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	<title>Currentgame &#187; Pressrelations</title>
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	<description>Nachrichten im Mittelpunkt</description>
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		<title>Erwachende Natur und Aussichten wie aus dem Bilderbuch &#8211; Ferienwelt Winterberg lädt zum Maiwandern ein: Fünf-Türme-Tour und Sportstättentour</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 17:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressrelations</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[medizin]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>Winterberg (pressrelations) - </div>
<strong>Erwachende Natur und Aussichten wie aus dem Bilderbuch - Ferienwelt Winterberg l&#228;dt zum Maiwandern ein: F&#252;nf-T&#252;rme-Tour und Sportst&#228;ttentour</strong><br /><br /><br />
Der erste Mai steht vor der T&#252;r - traditionell der beliebteste Wandertag des Jahres. Die "Br&#252;ckentage" geschickt genutzt, wird daraus ein wunderbar langes Wanderwochenende. "Komm rauf zu uns", l&#228;dt die Ferienwelt Winterberg ein und hat eigens f&#252;r den Start in den Mai zwei Tourenvorschl&#228;ge ausgearbeitet, die "voll auf der H&#246;hne sind": Die F&#252;nf-T&#252;rme-Tour und die Sportst&#228;tten-Tour. <br /><br />
Herrliche Aussichten empfangen die G&#228;ste auf dem Dach des Sauerlandes. Die Berggipfel erklommen, liegt den Wanderern das Land der 1000 Berge zu F&#252;&#223;en. Dort, wo sich die sch&#246;nsten Panoramen offenbaren, thronen oftmals Aussichtst&#252;rme, die zum Genie&#223;en der herrlichen Anblicke einladen. F&#252;nf dieser Aussichtsplattformen haben die Wanderexperten zu einer Tour verkn&#252;pft. <br /><br />
Der Kahle Asten mit der ber&#252;hmten Wetterstation und der angegliederten Aussichtsplattform, den Bollerberg, den Heidekopf und die Ziegenhelle mit ihren T&#252;rmen. Zwischen 842 und 704 Metern hoch sind diese Berge. Ein wenig Ausdauer ist erforderlich, um sie zu bew&#228;ltigen. Doch in mehrere Etappen unterteilt, ist die Tour an einem verl&#228;ngerten Wochenende gut zu schaffen ist. Mit 515 &#252;NN ist der K&#246;nigsloh bei Hallenberg die "kleinste" Erhebung auf der Tour, tr&#228;gt aber den "Sauerland-Stabil-Stuhl" - eine acht Meter hohe Holzskulptur mit herrlichem Ausblick &#252;ber die erwachende Natur. Die gesamte F&#252;nf-T&#252;rme-Tour ist 27 Kilometer lang und entspricht dem Schwierigkeitsgrad mittel. <br /><br />
Winterberg ist eine der bedeutendsten Sportst&#228;tte Nordrhein-Westfalens mit national und international bekannten Sportanlagen. Eine spannende Sache nicht nur f&#252;r Sport-Fans ist die gef&#252;hrte Sportst&#228;ttentour: Sie f&#252;hrt entlang der wichtigsten Wettkampf- und Sportst&#228;tten Winterbergs. Darunter das die Bobbahn Winterberg Hochsauerland, den Bikepark Winterberg, das Skiliftkarussell Winterberg mit der steilsten Skipiste jenseits der Mainline sowie die Biathlon-Anlage und die St.-Georg-Sprungschanze. Kurzweilige Geschichten sind bei dieser Tour inklusive. Start ist am 4. Mai 10 Uhr und am 22. Mai 14 Uhr vor dem Panorama Caf&#233; auf dem Erlebnisberg Kappe. Kostenbeitrag: 5 Euro. <br /><br />
Eine Vielfalt abwechslungsreicher Strecken finden Wanderer in der Ferienregion Winterberg. Unter <a href="http://www.winterberg.de/">www.winterberg.de</a> finden sie ausgearbeitete Tourenvorschl&#228;ge, die sie als Karten oder GPS herunterladen k&#246;nnen. Darunter so zertifizierte Wanderwege wie der Rothaarsteig oder die Winterberger Hochtour. Im Wander-Informations-System stellen sich Interessierte Touren nach dem pers&#246;nlichen Geschmack zusammen. <br /><br />
Qualit&#228;t ist in der Ferienregion Winterberg oberstes Gebot. Die Region ist Mitglied der internationalen Kooperation Best of Wandern: ein Siegel, das f&#252;r beste Qualit&#228;t b&#252;rgt. <br /><br />
Zudem ist die Region Teil der Sauerland-Wanderd&#246;rfer, einer Qualit&#228;ts- und Marketingkooperation, die aus dem Bergwanderpark Sauerland hervorgegangen ist. Sie steht f&#252;r attraktive, gut beschilderte Wanderwegnetze, zertifizierte Pr&#228;dikatswege und freundliche Wandergastgeber.<br /><br />
Auskunft gibt die Tourist-Information Winterberg unter Telefon 02981/92500 und <a href="mailto:info@winterberg.de">info@winterberg.de</a>. Dort gibt es auch kostenloses Kartenmaterial und Tourentipps.<br /><br />
Pressetext, Abdruck honorarfrei<br /><br /><br />
Pressekontakt: <br />
REDAKTIONSB&#220;RO <br />
susanne schulten <br />
Telefon 02904 1039<br />
Mobil: 0170 230 70 49 <br /><a href="mailto:presse@winterberg.de">presse@winterberg.de</a> <br /><br />
Kontakt: <br />
Tourist-Information Winterberg <br />
Kurpark 4<br />
59955 Winterberg <br />
Tel. 02981/9250-0<br /><a href="mailto:info@winterberg.de">info@winterberg.de</a> <br /><a href="http://www.winterberg.de/">www.winterberg.de</a><br /><img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=530883" width="1" height="1">
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		<title>MDR FIGARO feiert Country-Star Willie Nelson</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 16:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressrelations</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Medien und PR]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>Leipzig (pressrelations) - </div>
<strong>MDR FIGARO feiert Country-Star Willie Nelson</strong><br /><br /><br />
Er ist einer der Gro&#223;en in der Country-Szene und denkt auch mit 80 Jahren noch nicht ans Aufh&#246;ren: Willie Nelson. MDR FIGARO sendet am 29. April, 20.05 Uhr anl&#228;sslich seines Geburtstags Konzerthighlights des Musikers.<br /><br />
Am 30. April feiert Willie Nelson seinen 80. Geburtstag. Und noch immer sind seine Konzerte ein ganz besonderes Erlebnis: Sie beginnen und enden traditionell mit dem Klassiker "Whiskey River". Dazwischen klingt es aber jedes Mal anders, denn nicht selten &#252;berrascht der Country-Star mit musikalischen G&#228;sten.<br /><br />
In "FIGARO im Konzert" am 29. April werden ab 20.05 Uhr Nelsons Konzerte ebenso aufleben wie die musikalischen Highlights von Johnny Cash, Kris Kristofferson und Waylon Jennings. Die vier gelten als wichtigste Vertreter der Outlaw-Bewegung. Mit ihrer Musik rebellierten sie Anfang der 70er Jahre  gegen den poppigen Nashville-Sound indem sie sich an den Urspr&#252;ngen der Country-Musik orientierten. Neben den Solo-Mitschnitten werden auch St&#252;cke von "The Highwayman" - der gemeinsamen Band der vier Country-Legenden - live im Long Island Nassau Coliseum 1990 zu h&#246;ren sein.<br /><br />
Willie Nelson wurde 1933 in Texas geboren und begann seine Karriere Ende der 1950er Jahre. Der Durchbruch gelang ihm 1975 w&#228;hrend der Outlaw-Bewegung mit "Red Headed Stranger". Sein aktuelles Album hei&#223;t "Let&#8217;s Face the Music and Dance".<br /><br /><br />
Mitteldeutscher Rundfunk (MDR)<br />
Kantstr. 71-73<br />
04360 Leipzig<br />
Deutschland<br /><br />
Telefon: (0341) 300 6401<br />
Telefax: (0341) 3006460<br /><br />
Mail: <a href="mailto:info@mdr.de">info@mdr.de</a><br />
URL: <a href="http://www.mdr.de/">http://www.mdr.de</a><br /><br /><br /><img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=530878" width="1" height="1">
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		<title>DDR geheim: Die Elite-Schule „Wilhelm Pieck“</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 16:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressrelations</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Medien und PR]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>Leipzig (pressrelations) - </div>
<strong>DDR geheim: Die Elite-Schule "Wilhelm Pieck"</strong><br /><br /><br />
In der Reihe "Der Osten - Entdecke wo du lebst" werden am 30. April, 20.45 Uhr die Geheimnisse um "Die FDJ-Kaderschmiede am Bogensee" gel&#252;ftet. Eine Dokumentation &#252;ber die DDR-Jugendhochschule "Wilhelm Pieck".<br /><br />
Verborgen im Brandenburgischen Forst nahe dem Bogensee bei Wandlitz steht ein gewaltiger Geb&#228;udekomplex, gespenstisch, wie ein Fremdk&#246;rper aus einer anderen Zeit. Er diente fr&#252;her als Jugendhochschule der FDJ. Heute stehen fast alle Geb&#228;ude leer -auch wenn unter Denkmalschutz, so doch dem stetigen Verfall preisgegeben.<br /><br />
Die Geheimnisse um das abgelegene Areal beginnen aber weit vor der DDR-Zeit. 1936 schenkte die Stadt Berlin Joseph Goebbels den Bogensee mit dem umliegenden Gel&#228;nde zum Geburtstag. Dieser lie&#223; 1939 eine prachtvolle Villa auf dem Grundst&#252;ck bauen. Nach dem Ende des 2. Weltkriegs &#252;bernahm 1946 die kurz zuvor gegr&#252;ndete FDJ das Gel&#228;nde. 1951 wurde der Bau eines riesigen Geb&#228;udekomplexes samt Konferenzr&#228;umen, Fests&#228;len und Internatsgeb&#228;uden beauftragt. Es entstand eine Kleinstadt im pomp&#246;sen Stalin-Stil - die Jugendhochschule "Wilhelm Pieck". Hier paukten Funktion&#228;re und junge Leute aus aller Welt bis 1990 die Ideale des Sozialismus.<br /><br />
Axel Bulthaupt geht vor Ort der Geschichte des Bogensee-Areals und seiner Geb&#228;ude nach. Erz&#228;hlt wird ein spannendes Kapitel j&#252;ngerer Geschichte, das sich an einem Ort abseits der gro&#223;en Zentren abspielte, aber weit &#252;ber Deutschland hinaus Spuren hinterlie&#223;.<br /><br />
Fotos stehen honorarfrei unter <a href="http://www.ard-foto.de/">www.ard-foto.de</a> zur Verf&#252;gung.<br /><br /><br />
Mitteldeutscher Rundfunk (MDR)<br />
Kantstr. 71-73<br />
04360 Leipzig<br />
Deutschland<br /><br />
Telefon: (0341) 300 6401<br />
Telefax: (0341) 3006460<br /><br />
Mail: <a href="mailto:info@mdr.de">info@mdr.de</a><br />
URL: <a href="http://www.mdr.de/">http://www.mdr.de</a><br /><br /><br /><img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=530879" width="1" height="1">
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		<title>Dialogforum Energieeffizienz eröffnet</title>
		<link>http://www.currentgame.de/dialogforum-energieeffizienz-eroffnet.html</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 16:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressrelations</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[<div>Berlin (pressrelations) - </div>
<strong>Dialogforum Energieeffizienz er&#246;ffnet</strong><br /><br /><br />
Der Staatssekret&#228;r im Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie, Stefan Kapferer, hat heute das von Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp R&#246;sler initiierte Dialogforum Energieeffizienz er&#246;ffnet. Kapferer diskutierte zum Thema "Energieeffizienz steigern &#252;ber den Markt - brauchen wir neue Ans&#228;tze?" gemeinsam mit hochrangigen Vertretern des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft, des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau, des Verbandes kommunaler Unternehmen, des Zentralverbandes des deutschen Handwerks und des Zentralverbandes der Elektrotechnik und Elektronikindustrie sowie Vertretern der Verbraucherseite.<br /><br />
Staatssekret&#228;r Kapferer: "Wir starten bei der Umsetzung der Energieeffizienzrichtlinie auf hohem Niveau. Gleichzeitig bestehen nach wie vor gro&#223;e Potenziale. Diese Potenziale gilt es zu heben. Sie bieten auch gro&#223;e Chancen f&#252;r die Wirtschaft. Ich begr&#252;&#223;e es sehr, dass sich die Wirtschaftsverb&#228;nde bereit erkl&#228;rt haben, hier im Rahmen des Dialogforums aktiv mitzuarbeiten."<br /><br />
Die Umsetzung der EU-Energieeffizienzrichtlinie, die aktuell in der Bundesregierung vorbereitet wird, zeigt die zunehmende Bedeutung des Themas. Das Dialogforum ist hierauf jedoch thematisch nicht beschr&#228;nkt. Es bietet eine auf Dauer angelegte, offene Diskussionsplattform, um umfassend neue Ideen und Ans&#228;tze zur Steigerung von Energieeffizienz auf Anbieter- und Nachfragerseite zu entwickeln und ihre Umsetzung in der Praxis zu begleiten.<br /><br />
Die beteiligten Wirtschaftsverb&#228;nde, der Bundesverband der Verbraucherzentralen und das Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie haben vereinbart, ihre Arbeit im Dialogforum unter folgende Leitlinien zu stellen:<br /><br />
Die Spitzenverb&#228;nde der Wirtschaft werden eine noch aktivere Rolle insbesondere bei der Aufkl&#228;rung &#252;ber Vorteile von Energieeffizienz &#252;bernehmen.<br /><br />
Die Energiewende &#246;ffnet vielen Unternehmen, insbesondere des Mittelstandes, neue Chancen im Markt f&#252;r Energiedienstleistungen und -effizienzprodukte. Diese gilt es zu nutzen. Kosten-Nutzen-Bewertungen auf der Basis von Lebenszyklusanalysen zeigen, dass sich Energieeffizienzinvestitionen deutlich h&#228;ufiger rechnen als vielfach angenommen. Durch qualitativ hochwertige Beratung sollen Haushalte und Unternehmen &#252;ber den Nutzen energieeffizienter Produkte, Produktionsprozesse und Energiemanagementsysteme informiert werden.<br /><br />
Erhebliche Fortschritte bei der energieeffizienten Produktion k&#246;nnen ohne staatliche Bevormundung erzielt werden. Dies zeigen die bisherigen Erfolge der Eigeninitiative der Wirtschaft. Jetzt geht es darum, Hemmnisse, die weitere Fortschritte bei der Steigerung der Energieeffizienz behindern, zu identifizieren und zu &#252;berwinden.<br /><br />
Bei der Umsetzung der EU-Energieeffizienzrichtlinie ist der Grundsatz der Wirtschaftlichkeit von Effizienzma&#223;nahmen zu beachten. Die Weiterentwicklung des bestehenden Instrumentenmixes, wie er in Deutschland mit seiner Mischung aus Ordnungsrecht, F&#246;rderung und Information erfolgreich praktiziert wird, ist hier der richtige Weg. 	 <br /><br /><br />
F&#252;r R&#252;ckfragen zu Pressemitteilungen, Reden und Statements wenden Sie sich bitte an:<br />
Pressestelle des BMWi<br />
Telefon: 03018-615-6121 oder -6131<br />
E-Mail: <a href="mailto:pressestelle@bmwi.bund.de">pressestelle@bmwi.bund.de</a> <br /><img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=530877" width="1" height="1">
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		</item>
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		<title>Wo wir stehen – wohin wir gehen: Erzbistum Freiburg stimmt mit Erklär-Video auf Diözesanversammlung ein; Live-Stream und Dialog unter #dvfr</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 15:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressrelations</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<div>Freiburg (pressrelations) - </div>
<strong>Wo wir stehen - wohin wir gehen: Erzbistum Freiburg stimmt mit Erkl&#228;r-Video auf Di&#246;zesanversammlung ein; Live-Stream und Dialog unter #dvfr</strong><br /><br /><br />
Freiburg (pef). "Seit der Geburt Jesu wurden die H&#228;user h&#246;her, das Leben schneller und die Art zu glauben vielf&#228;ltiger. Aber was bedeutet das f&#252;r uns als katholische Kirche?" - so beginnt ein kurzes Erkl&#228;r-Video, mit dem die Erzdi&#246;zese Freiburg das Ziel der Di&#246;zesanversammlung (25. bis 28. April) zusammenfasst. In der Innenstadt-Kirche St. Martin (Freiburg) beraten mehr als 300 Christen &#252;ber die Zukunft der Kirche. <br /><br />
Die sogenannte "SimpleShow" aus schwarz-wei&#223;-Zeichnungen und kurzen Texten erkl&#228;rt in vier Minuten das Anliegen der Versammlung: Um herauszufinden, wo "wir als Kirche heute stehen" und zu erkennen, "wohin wir in Zukunft gehen wollen", gab es in den vergangenen zwei Jahren einen intensiven Dialog. "Dabei haben wir elf wichtige Themen gefunden, die wir in den einzelnen Gruppen genauer betrachten."<br /><br />
"Den Menschen nah sein" - trotz Konflikten mit Regelungen und Traditionen<br /><br />
Ein Beispiel: "Die klassischen Rollenbilder ver&#228;ndern sich. Sei es, innerhalb der Familie, im Beruf oder der Kirche. Wie k&#246;nnen Frauen und M&#228;nner diese ver&#228;nderten Rollen innerhalb der Kirche zuk&#252;nftig leben?" Au&#223;erdem hei&#223;t es im Video: "Heutzutage w&#228;hlen Menschen ihre Lebensweise frei und selbstbestimmt. Oft steht ihre Wahl im Konflikt mit kirchlichen Regelungen und Traditionen. Wie k&#246;nnen wir als christliche Gemeinschaft Menschen in den unterschiedlichsten Lebensumst&#228;nden dennoch nah sein?" <br /><br />
Christine Kipke von der Firma "simpleshow GmbH" hat die Herausforderung, dieses Video zu gestalten, gern angenommen: 'Ein komplexes Thema auf sympathische Art verst&#228;ndlich zu machen, ist unsere Profession. Die Erzdi&#246;zese Freiburg bei der Darstellung der vielf&#228;ltigen Themen der Di&#246;zesanversammlung zu unterst&#252;tzen hat uns gro&#223;e Freude bereitet.'<br /><br />
Die Teilnehmer der Di&#246;zesanversammlung beraten am Freitag und Samstag in Kleingruppen &#252;ber elf Themen. Am Samstag-Nachmittag (27., 17 Uhr) wird es eine Schlusspr&#228;sentation der Empfehlungen geben, zu denen Erzbischof Dr. Robert Zollitsch am Sonntag-Morgen (28., 9 Uhr) Stellung nimmt.<br /><br />
Live dabei via &#220;bertragung im Internet<br /><br />
Alle Interessierten k&#246;nnen bei der Di&#246;zesanversammlung live dabei sein: In Zusammenarbeit mit "domradio" (<a href="http://www.domradio.de/">http://www.domradio.de</a>, K&#246;ln) und <a href="http://www.katholisch.de/">http://www.katholisch.de</a> &#252;bertr&#228;gt das Erzbistum Freiburg Debatten und Gebete aus dem Plenum im Internet. Der Videostream steht unter <a href="http://www.dioezesanversammlung.de/">www.dioezesanversammlung.de</a> bereit. Dort ist auch eine &#220;bersicht der &#220;bertragungszeiten abrufbar. Bei "Twitter" (<a href="https://twitter.com/KircheimDialog">https://twitter.com/KircheimDialog</a>) kann der Dialog (#dvfr) verfolgt werden.<br /><br />
Die Versammlung ist Teil des Dialogs &#252;ber die Zukunft der Kirche, den Erzbischof Zollitsch 2010 in der Deutschen Bischofskonferenz angesto&#223;en hatte. Sie versteht sich als Beratungsgremium des Erzbischofs. Unter dem Leitwort "Christus und den Menschen nah" kommen Geistliche, Laien und ehrenamtlich Engagierte zusammen, um gemeinsam nach neuen Perspektiven f&#252;r die Zukunft der Kirche im Erzbistum Freiburg zu suchen. Das geschieht in einem "geistlichen Prozess" mit Spiritualit&#228;t und Meinungsaustausch, Zeiten des Gebets und Zeiten der Diskussion, Gottesdiensten und Beratung.<br /><br />
Mit rund zwei Millionen Katholiken geh&#246;rt das Erzbistum zu den gro&#223;en der 27 Di&#246;zesen in Deutschland. Informationen zur Erzdi&#246;zese erhalten Sie unter <a href="http://www.erzbistum-freiburg.de/">http://www.erzbistum-freiburg.de</a>. Auch der Kurznachrichtendienst "Twitter" bietet Informationen aus dem Erzbistum an - unter <a href="http://twitter.com/BistumFreiburg">http://twitter.com/BistumFreiburg</a>. Den Medien-Monitor des Erzbistums stellen wir unter <a href="http://twitter.com/MeMoEBFR">http://twitter.com/MeMoEBFR</a> bereit. Bei "Facebook" k&#246;nnen interessierte Internetnutzer sich ebenfalls informieren - unter <a href="http://www.facebook.com/erzdioezese-freiburg">http://www.facebook.com/erzdioezese-freiburg</a>.<br /><br />
Die "simpleshow GmbH" ist Marktf&#252;hrer f&#252;r Erkl&#228;rvideos. Seit der Gr&#252;ndung im Jahr 2008 hat das Unternehmen mehrere Tausend Videos f&#252;r weltweit rund 500 Kunden produziert. Bekannt geworden ist simpleshow mit der von ihr ma&#223;geblich gepr&#228;gten Papier-Legetrick-Technik. Heute bietet das Unternehmen Erkl&#228;rvideos in verschiedenen Formaten, die komplexe Sachverhalte innerhalb weniger Minuten vermitteln. Weitere Informationen unter <a href="http://www.simpleshow.com/">http://www.simpleshow.com</a><br /><br />
Pressekontakt simpleshow: Franka Eberlein, Ketchum Pleon GmbH, +49 30 726139 969, mailto:<a href="mailto:presse@simpleshow.com">presse@simpleshow.com</a><br /><br /><br />
Erzdi&#246;zese Freiburg<br />
Stabsstelle Kommunikation<br />
Schoferstra&#223;e 2<br />
D-79098 Freiburg<br />
Tel.: +49 (0)761 2188-243<br />
Fax:+49 (0)761 2188-427<br />
mailto: <a href="mailto:pressestelle@ordinariat-freiburg.de">pressestelle@ordinariat-freiburg.de</a><br /><a href="http://www.erzbistum-freiburg.de/">http://www.erzbistum-freiburg.de</a><br /><img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=530830" width="1" height="1">
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		<title>Menschenrechtsbeauftragter bestürzt über Hinrichtungen in Japan</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 15:13:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<div>Berlin (pressrelations) - </div>
<strong>Menschenrechtsbeauftragter best&#252;rzt &#252;ber Hinrichtungen in Japan</strong><br /><br /><br />
Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Markus L&#246;ning, erkl&#228;rte heute (26.04.) zur Vollstreckung von zwei Todesurteilen in Japan:<br /><br />
Ich bin best&#252;rzt, dass Japan erneut zwei Menschen hingerichtet hat.<br /><br />
Die Todesstrafe ist unmenschlich und grausam. Die Bundesregierung lehnt sie unter allen Umst&#228;nden ab und setzt sich f&#252;r ihre weltweite Abschaffung ein.<br /><br />
Ich appelliere an die japanische Regierung, die weitere Vollstreckung von Todesurteilen auszusetzen und eine offene gesellschaftliche Debatte &#252;ber die Todesstrafe zu f&#252;hren. Die Todesstrafe hat im 21. Jahrhundert keinen Platz mehr.<br /><br /><br />
Ausw&#228;rtiges Amt<br />
Werderscher Markt 1<br />
10117 Berlin<br />
Deutschland<br /><br />
Telefon: 030 5000-2056<br />
Telefax: 030-5000-3743<br /><br />
Mail: <a href="mailto:poststelle@auswaertiges-amt.de">poststelle@auswaertiges-amt.de</a><br />
URL: <a href="http://www.auswaertiges-amt.de/">http://www.auswaertiges-amt.de</a><br /><br /><br /><img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=530862" width="1" height="1">
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		<title>Schwesig: Mittagessen und Schulsozialarbeit müssen weiter finanziert werden</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 15:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressrelations</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[pressrelations]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>Berlin (pressrelations) - </div>
<strong>Schwesig: Mittagessen und Schulsozialarbeit m&#252;ssen weiter finanziert werden</strong><br /><br /><br />
Zur Bilanz des Bildungs- und Teilhabepakets erkl&#228;rt die stellvertretende SPD-Vorsitzende Manuela Schwesig:<br /><br />
Es ist gut, dass mittlerweile mehr Kinder und Jugendliche in Deutschland vom<br />
Bildungs- und Teilhabepaket profitieren. Insbesondere die Kinder von Geringverdienern nehmen die Leistungen in Anspruch. Es war also richtig, dass die SPD sich in den Verhandlungen durchgesetzt hat und den Empf&#228;ngerkreis f&#252;r das Bildungs- und Teilhabepaket auf Geringverdiener ausgedehnt hat. Gerade Eltern, die arbeiten, aber niedrige L&#246;hne erhalten, nehmen das Bildungs- und Teilhabepaket als ein Instrument an, das ihren Kindern wirklich hilft.<br /><br />
Damit sind wir durchaus auf dem richtigen Weg, Kindern und Jugendlichen aus armen Familien zu mehr Bildung und Teilhabe zu verhelfen. Doch immer noch sind die b&#252;rokratischen H&#252;rden, die Frau von der Leyen in der Umsetzung errichtet hat, zu hoch und m&#252;ssen abgebaut werden. Die SPD hat sich von Anfang an daf&#252;r eingesetzt, das Geld direkt dorthin zu geben, wo Kinder gef&#246;rdert werden, n&#228;mlich in Kitas, Schulen und Vereine. Nach wie vor sind wir der &#220;berzeugung, dass dies der bessere Weg gewesen w&#228;re.<br /><br />
Die Mittel, die in den L&#228;ndern nicht abgeflossen sind, d&#252;rfen nicht zur&#252;ck in den Bundeshaushalt flie&#223;en, sondern m&#252;ssen den Kindern vor Ort zu Gute kommen und dort f&#252;r zus&#228;tzliche Schulsozialarbeit und das Hortessen investiert werden. Programme, die bereits erfolgreich bestehen, m&#252;ssen auch weiter finanziert werden.<br /><br /><br />
Sozialdemokratische Partei Deutschlands  <br />
Parteivorstand  <br />
Wilhelmstra&#223;e 141, 10963 Berlin  <br />
Telefon (030) 25991-300, FAX (030) 25991-507<br />
Herausgeberin: Andrea Nahles<br />
Redaktion: Tobias D&#252;now<br />
e-mail: <a href="mailto:pressestelle@spd.de">pressestelle@spd.de</a><br /><a href="http://www.spd.de/">http://www.spd.de</a><br /><br /><img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=530860" width="1" height="1">
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		</item>
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		<title>Apenberg &amp; Partner trennt sich von Siglinde Schott</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 14:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressrelations</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Medien und PR]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>Hamburg (pressrelations) - </div>
<strong>Apenberg   Partner trennt sich von Siglinde Schott</strong><br /><br /><br />
Hamburg, 26. April 2013 &#124; Wegen unterschiedlicher Auffassungen &#252;ber die k&#252;nftige Strategie in der Personalberatung haben sich die Hamburger Consultants Apenberg   Partner von ihrer langj&#228;hrigen Personalberaterin Siglinde Schott getrennt.<br /><br />
"Wir danken Frau Schott f&#252;r fast 20 Jahre Arbeit in unserem Unternehmen und w&#252;nschen ihr f&#252;r die Zukunft alles Gute", so Michael Apenberg, gesch&#228;ftsf&#252;hrender Gesellschafter von Apenberg   Partner. "Wir werden das Gesch&#228;ftsfeld Personalberatung weiter ausbauen."<br /><br />
Bei diesem Ausbau setzen die Hamburger unter anderem auf das neue Beratungsangebot "Talent-Monitoring", welches neben der Direktsuche von F&#252;hrungskr&#228;ften und Spezialisten in Zukunft einen weiteren Schwerpunkt von Apenberg   Partner bilden wird.<br /><br /><br />
&#220;ber Apenberg   Partner<br /><br />
Apenberg   Partner ist ein etabliertes Beratungsunternehmen mit Sitz in Hamburg. Als Print Business Consultants beraten wir Unternehmer und Manager der Druckindustrie und Printmedien.<br /><br />
Seit 1987 wurden mehr als 250 namhafte Unternehmen der Branche beraten. Unsere Beratungskompetenzen konzentrieren wir auf die Bereiche Unternehmensberatung, Personalberatung und Mergers + Acquisitions.<br /><br />
International sind wir der deutsche Partner von GAIN (Graphic Arts Intelligence Network), einer Partnerschaft von unabh&#228;ngigen Branchenberatern.<br /><br /><br />
Ansprechpartner f&#252;r weitere Informationen:<br />
Apenberg   Partner GmbH<br />
Frau Bettina Wei&#223;<br />
Ulmenstra&#223;e 21<br />
22299 Hamburg<br />
Telefon: (040) 450 121 43<br />
Telefax: (040) 450 121 20<br />
E-Mail: <a href="mailto:presse@apenberg.de">presse@apenberg.de</a><br /><a href="http://www.apenberg.de/">www.apenberg.de</a><br /><a href="http://www.gain-europe.eu/">www.gain-europe.eu</a><br /><img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=530836" width="1" height="1">
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		</item>
		<item>
		<title>Protokollnotizen zu den BVVG-Privatisierungsgrundsätzen beschlossen</title>
		<link>http://www.currentgame.de/protokollnotizen-zu-den-bvvg-privatisierungsgrundsatzen-beschlossen.html</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 14:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressrelations</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[pressrelations]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>Berlin (pressrelations) - </div>
<strong>Protokollnotizen zu den BVVG-Privatisierungsgrunds&#228;tzen beschlossen</strong><br /><br /><br />
Die von der Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH (BVVG) bei der Privatisierung landwirtschaftlicher Fl&#228;chen einzuhaltenden Regeln werden mit sofortiger Wirkung durch Protokollnotizen an einigen Stellen erg&#228;nzt. <br /><br />
Damit reagiert der Bund auf W&#252;nsche, die von den ostdeutschen Bundesl&#228;ndern im Rahmen des Bilanzgespr&#228;chs am 30.01.2013 vorgebracht wurden. Mit den Erg&#228;nzungen soll auch den seit der Verabschiedung der Privatisierungsgrunds&#228;tze 2010 ver&#228;nderten Rahmenbedingungen Rechnung getragen werden. Hierzu z&#228;hlen u. a. die deutlich gestiegenen Bodenpreise oder die mittlerweile erfolgte Notifizierung des von der BVVG angewandten Vergleichspreissystems durch die EU-Kommission.<br /><br />
Im Einzelnen sehen die Protokollnotizen Folgendes vor:<br /><ul>
<li>Um den Erwerb oder die Pacht von Fl&#228;chen zu erleichtern, wird die Obergrenze der zur Ausschreibung vorgesehenen Lose von derzeit 50 Hektar auf 25 Hektar gesenkt, mithin also halbiert.</li>
    <li>Junglandwirten wird die M&#246;glichkeit gegeben, sich ebenfalls an beschr&#228;nkten Ausschreibungen zu beteiligen. Deshalb werden die im Wege beschr&#228;nkter Ausschreibungen zum Kauf oder zur Pacht angebotenen Fl&#228;chen von derzeit 5.000 Hektar j&#228;hrlich f&#252;r die Jahre 2013 und 2014 auf 7.500 Hektar angehoben.</li>
    <li>Teilnahmeberechtigt sind sowohl Landwirte, die in den vergangenen zehn Jahren ein Einzelunternehmen &#252;bernommen bzw. gegr&#252;ndet haben, als auch Personen, die ein solches Unternehmen gr&#252;nden wollen. Voraussetzung ist jeweils, dass der Antragsteller eine nat&#252;rliche Person und unter 40 Jahre alt ist und &#252;ber einen landwirtschaftlichen Berufsabschluss verf&#252;gt. Die geplante Einrichtung eines Betriebes ist durch Vorlage eines Betriebskonzepts glaubhaft zu machen, das von den zust&#228;ndigen Landesstellen gepr&#252;ft wird.</li>
    <li>Die BVVG wird den Marktwert der Fl&#228;chen im Rahmen des Direkterwerbs weiterhin auf der Grundlage ihres Vergleichspreissystems ermitteln. Sachverst&#228;ndigengutachten zur &#220;berpr&#252;fung des von der BVVG angebotenen Kaufpreises werden von der BVVG nicht mehr in Auftrag gegeben. Es steht den K&#228;ufern aber frei, ein Gutachten auf eigene Kosten zu beauftragen. Die BVVG wird wie bisher nachvollziehbare Einwendungen der Direkterwerbsberechtigten ber&#252;cksichtigen.</li>
</ul>
Die Bestimmungen zur Anpassung der Obergrenze der Losgr&#246;&#223;e, zur Einbeziehung der Junglandwirte in beschr&#228;nkte Ausschreibungen sowie zur Anhebung des Umfangs der beschr&#228;nkt auszuschreibenden Fl&#228;chen gelten zun&#228;chst bis Ende 2014. Im Lichte der mit diesen Erg&#228;nzungen gemachten Erfahrungen soll dann entschieden werden, ob und gegebenenfalls wie diese Regelungen fortgesetzt werden sollen.<br /><br /><br />
Bundesministerium f&#252;r Ern&#228;hrung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)<br />
Wilhelmstra&#223;e 54<br />
10117 Berlin<br />
Deutschland<br /><br />
Telefon: 03 0 / 1 85 29 - 0<br />
Telefax: 03 0 / 1 85 29 - 42 62<br /><br />
Mail: <a href="mailto:poststelle@bmelv.bund.de">poststelle@bmelv.bund.de</a><br />
URL: <a href="http://www.bml.de/">http://www.bml.de</a><br /><br /><img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=530842" width="1" height="1">
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		</item>
		<item>
		<title>Von der Leyen: &#8216;F&#252;r den richtigen Weg entschieden&#8217;</title>
		<link>http://www.currentgame.de/von-der-leyen-fr-den-richtigen-weg-entschieden.html</link>
		<comments>http://www.currentgame.de/von-der-leyen-fr-den-richtigen-weg-entschieden.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 14:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressrelations</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[pressrelations]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>Berlin (pressrelations) - </div>
<strong>Von der Leyen: "F&#252;r den richtigen Weg entschieden"</strong><br /><br /><br />
Zwei Jahre nach dem Inkrafttreten des Bildungs- und Teilhabepakets am 1. April 2011 blickt Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen zufrieden auf die Ergebnisse f&#252;r die Kinder und Jugendlichen: <br /><br />
"Es braucht immer ein wenig Zeit bis sich Neues durchsetzen kann, aber die Zahlen aus den Kommunen zeigen, dass wir uns vor zwei Jahren f&#252;r den richtigen Weg entschieden haben. Wir wollten die Kinder und Jugendlichen, die in sozial schw&#228;cheren Verh&#228;ltnissen aufwachsen, direkt erreichen und unterst&#252;tzen. Das ist uns gelungen, denn inzwischen profitieren fast 75 Prozent von ihnen von den verschiedenen Leistungen. Das h&#228;ufig bem&#252;hte Wort des "B&#252;rokratiemonsters", das es unm&#246;glich macht, Leistungen zu beziehen, ist damit widerlegt. Die Prozesse haben sich vor Ort eingespielt, der gro&#223;e pers&#246;nliche Einsatz vor Ort in den Kommunen beginnt sich auszuzahlen. Der Antragsaufwand ist nicht zu hoch, die Antr&#228;ge sind nicht zu kompliziert und die Eltern f&#252;hlen sich nicht stigmatisiert. Und was mich noch viel mehr freut, auch bei den Kindern und Jugendlichen kommt das Bildungs- und Teilhabepaket gut an."<br /><br />
Das Institut f&#252;r Sozialforschung und Gesellschaftspolitik hat im Auftrag des Bundesministeriums f&#252;r Arbeit und Soziales hat zwischen Januar und M&#228;rz 2013 2318 anspruchsberechtigte Familien zum Bildungspaket befragt. Au&#223;erdem bekamen 483 Jugendliche ab 12 Jahren die M&#246;glichkeit, das Bildungspaket zu bewerten.<br /><br />
Die gro&#223;e Mehrheit der betroffenen Familien ist mittlerweile quer &#252;ber alle Gruppen gut &#252;ber die Leistungen informiert (75%). Am besten informiert sind Bezieher von Wohngeld oder Kinderzuschlag (86%).<br /><ul>
<li>Die tats&#228;chliche Inanspruchnahme des Bildungs- und Teilhabepakets durch die leistungsberechtigten Kinder und Jugendlichen liegt inzwischen bei 73 Prozent</li>
    <li>75 Prozent aller anspruchsberechtigten Familien kennen das Bildungs- und Teilhabepaket, wobei einzelne Komponenten bekannter sind als andere</li>
    <li>Dass Aktivit&#228;ten in Vereinen, Musikschulen oder allgemein in der Freizeit finanziell unterst&#252;tzt werden, wissen 69 Prozent der Befragten, immerhin 57 Prozent haben von der M&#246;glichkeit geh&#246;rt, Unterst&#252;tzung f&#252;r ein Mittagessen zu erhalten</li>
    <li>75 Prozent der Familien kennen das Bildungs- und Teilhabepaket, 64 Prozent der Familien haben bereits Leistungen beantragt, also haben 11 Prozent der Familien bisher darauf verzichtet - Warum? Die Mehrheit der Befragten sagt, sie haben keinen Bedarf, da die Kinder noch zu klein (unter 6 Jahre) sind oder ihnen fehlen Informationen &#252;ber Leistungskomponenten des Bildungspakets</li>
    <li>Die Befragung zeigt, dass das Bildungs- und Teilhabepaket kein "B&#252;rokratiemonster" ist: 80 Prozent derer, die das Bildungspaket beantragt haben, empfinden das Antragsverfahren mittlerweile als leicht</li>
    <li>92 Prozent der Befragten, die die Leistungen des Bildungspakets beantragt haben, sagen, der Aufwand hat sich gelohnt, sie w&#252;rden jederzeit wieder Leistungen beantragen</li>
    <li>Die Befragung zeigt, dass das Bildungspaket neue Teilhabem&#246;glichkeiten f&#252;r leistungsberechtigte Kinder und Jugendliche er&#246;ffnet hat: 27 Prozent von ihnen erhielten 2013 einen Kostenzuschuss f&#252;r das gemeinsame Mittagessen - 71 Prozent dieser Kinder und Jugendlichen erstmalig; 26 Prozent erhielten eine Kostenerstattung f&#252;r mehrt&#228;gige Klassenfahrten, 67 Prozent von ihnen erstmalig</li>
    <li>Kinder und Jugendliche bewerten die Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets positiv, sie vergaben durchschnittlich die "Schulnote" 1,9</li>
</ul>
Auch beim Einsetzen der Bundesmittel f&#252;r das Bildungs- und Teilhabepaket in den L&#228;ndern mussten sich die Prozesse erst einspielen. Nach der vorl&#228;ufigen R&#252;ckmeldung aller L&#228;nder wurden im Jahr 2012 rund 60 Prozent der vom Bund &#252;ber seine Beteiligung an den Kosten der Unterkunft und Heizung (KdU) bereit gestellten Mittel tats&#228;chlich f&#252;r Leistungen der Bildung und Teilhabe verwendet. &#220;ber- oder Unterzahlungen  im Jahr 2012 werden in diesem Jahr ausgeglichen.<br /><br /><br />
Bundesministerium f&#252;r Arbeit und Soziales (BMAS)<br />
Wilhelmstra&#223;e 49<br />
10117 Berlin<br /><br />
Telefon: Telefon: (01888) 527-0<br />
Telefax: Telefax: (01888) 527-29 65<br /><br />
Mail: <a href="mailto:bmail@bma.bund.de">bmail@bma.bund.de</a><br />
URL: <a href="http://www.bmas.de/">http://www.bmas.de/</a><br /><br /><img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=530841" width="1" height="1">
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		</item>
		<item>
		<title>BMW ActiveE an das Bayerische Umweltministerium übergeben</title>
		<link>http://www.currentgame.de/bmw-activee-an-das-bayerische-umweltministerium-ubergeben.html</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 14:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressrelations</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[pressrelations]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>M&#252;nchen (pressrelations) - </div>
<strong>BMW ActiveE an das Bayerische Umweltministerium &#252;bergeben</strong><br /><br /><br />
Umweltministerium testet Einsetzbarkeit von Elektrofahrzeugen im Fuhrpark.<br /><br />
M&#252;nchen. Alexander Thorwirth, Leiter Vertrieb an Beh&#246;rden, Einsatz- und Sicherheitsfahrzeuge der BMW AG, hat heute einen rein elektrisch betriebenen BMW ActiveE an das Bayerische Staatsministerium f&#252;r Umwelt und Gesundheit &#252;bergeben. Das Umweltministerium hat bis Mitte Dezember die M&#246;glichkeit, den BMW ActiveE als Leasingwagen in der Dienstwagenflotte des Ministeriums und die Vorteile, die er gerade im Stadtverkehr bietet, kennenzulernen.<br /><br />
Die BMW Group ist sehr optimistisch, dass sich Elektrofahrzeuge generell gut in die Flotten von Unternehmen und Beh&#246;rden integrieren lassen. Grund zu dieser Annahme geben u. a. die Forschungsergebnisse aus dem Bayerischen Wald, wo bereits der MINI E sehr erfolgreich bei Landrats&#228;mtern im Einsatz war und den Alltag gut bestehen konnte. Weitere Studien von Privatpersonen zeigen eine ebenso hohe Kundenzufriedenheit: Mit dem BMW ActiveE k&#246;nnen die Nutzer im urbanen Umfeld rund 90% der t&#228;glichen Fahrten abdecken. Das Umweltministerium wird die Fahrtenb&#252;cher des Fuhrparks auswerten, um eine individuelle Einsch&#228;tzung f&#252;r einen m&#246;glichen Einsatz abgeben zu k&#246;nnen.<br /><br />
Alexander Thorwirth: "Der BMW ActiveE ist ein Versuchsfahrzeug, mit dem wir Erkenntnisse gewinnen k&#246;nnen, sowohl in technischer Hinsicht als auch im Kundenverhalten. Noch in diesem Jahr kommt das elektrisch angetriebene Serienfahrzeug BMW i3 auf den Markt, das f&#252;r eine neue und nachhaltige Mobilit&#228;t steht."<br /><br />
Der BMW ActiveE ist seit 2011 nach dem MINI E der zweite gro&#223; angelegte Testversuch zur Elektromobilit&#228;t. Mit beiden Fahrzeugen haben BMW Kunden weltweit bereits &#252;ber 22 Millionen Kilometer im realen Testbetrieb absolviert, was BMW eine einzigartige Erfahrung mit Elektrofahrzeugen bringt. Im BMW ActiveE wird im allt&#228;glichen Realbetrieb der elektrische Antriebsstrang getestet, der als Komponente in das Serienfahrzeug BMW i3 integriert wird.<br /><br />
BMW startet in K&#252;rze weitere Projekte mit dem BMW ActiveE. Im zweiten Quartal 2013 wird der Car Sharing-Anbieter DriveNow in Berlin und M&#252;nchen insgesamt 60 Fahrzeuge in die Flotte integrieren. 70 BMW ActiveE fahren bereits seit einiger Zeit in der DriveNow Flotte San Francisco und machen Elektromobilit&#228;t per Car Sharing erlebbar.<br /><br /><br />
Bitte wenden Sie sich bei R&#252;ckfragen an:<br /><br />
BMW Group Unternehmenskommunikation<br />
Birgit Hiller, Sprecherin Vertrieb Deutschland<br /><a href="mailto:Birgit.Hiller@bmw.de">Birgit.Hiller@bmw.de</a><br />
Telefon: +49 89 382-39169, Fax: +49 89 382-24418<br /><br />
Verena Stewens, Sprecherin BMW i Mobilit&#228;tsdienstleistungen und project i<br />
Tel.: +49-89-382-60816<br />
E-Mail Adresse: <a href="mailto:verena.stewens@bmw.de">verena.stewens@bmw.de</a><br /><br />
Internet: <a href="http://www.press.bmwgroup.com/">www.press.bmwgroup.com</a><br />
e-mail: <a href="mailto:presse@bmw.de">presse@bmw.de</a><br /><br /><br />
Die BMW Group<br /><br />
Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI und Rolls-Royce der weltweit f&#252;hrende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorr&#228;dern. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 28 Produktions- und Montagest&#228;tten in 13 L&#228;ndern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in &#252;ber 140 L&#228;ndern.<br /><br />
Im Jahr 2012 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund 1,85 Millionen Automobilen und &#252;ber 117.000 Motorr&#228;dern. Das Ergebnis vor Steuern im Gesch&#228;ftsjahr 2012 belief sich auf rund 7,82 Mrd. Euro, der Umsatz auf rund 76,85 Mrd. Euro. Zum 31. Dezember 2012 besch&#228;ftigte das Unternehmen weltweit 105.876 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.<br /><br />
Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat &#246;kologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertsch&#246;pfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert. Entsprechend ist die BMW Group seit acht Jahren Branchenf&#252;hrer in den Dow Jones Sustainability Indizes.<br /><br /><br /><a href="http://www.bmwgroup.com/">www.bmwgroup.com</a><br />
Facebook: <a href="http://www.facebook.com/BMWGroup">http://www.facebook.com/BMWGroup</a><br />
Twitter: <a href="http://twitter.com/BMWGroup">http://twitter.com/BMWGroup</a><br />
YouTube: <a href="http://www.youtube.com/BMWGroupview">http://www.youtube.com/BMWGroupview</a><br />
Google+: <a href="http://googleplus.bmwgroup.com/">http://googleplus.bmwgroup.com</a><br /><br /><img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=530840" width="1" height="1">
]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Bei der Bekämpfung des Rapsglanzkäfers im Frühjahr 2013 Bienenschutz berücksichtigen</title>
		<link>http://www.currentgame.de/bei-der-bekampfung-des-rapsglanzkafers-im-fruhjahr-2013-bienenschutz-berucksichtigen.html</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 14:41:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[medizin]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>Berlin (pressrelations) - </div>
<strong>Bei der Bek&#228;mpfung des Rapsglanzk&#228;fers im Fr&#252;hjahr 2013 Bienenschutz ber&#252;cksichtigen</strong><br /><br /><br />
Berlin, den 26. April 2013 - In den letzten Jahren haben Meldungen &#252;ber ein verst&#228;rktes Auftreten des Rapsglanzk&#228;fers sowie zunehmende Resistenz bei Bek&#228;mpfungsma&#223;nahmen mit Insektiziden aus der Wirkstoffgruppe der Pyrethroide die Diskussion im deutschen Rapsanbau ma&#223;geblich gepr&#228;gt. F&#252;r die Saison 2013 sind daher Ziele der empfohlenen Pflanzenschutzstrategie sowohl die Erreichung eines hinreichenden Bek&#228;mpfungserfolges als auch die Vorbeugung einer weiteren Resistenzauspr&#228;gung.<br /><br />
F&#252;r die Rapsglanzk&#228;ferbek&#228;mpfung im Fr&#252;hjahr 2013 stehen Insektizide aus unterschiedlichen Wirkstoffgruppen nach &#167; 15 des Pflanzenschutzmittelgesetzes zur Verf&#252;gung, die nur gem&#228;&#223; der Zulassung bzw. Genehmigung einzusetzen sind. Dabei muss vor allem folgendes beachtet werden:
<ul>
<li>Die sorgf&#228;ltige Einhaltung der Bek&#228;mpfungsrichtwerte, um unn&#246;tige Soloanwendungen oder Beimischungen zu vermeiden.</li>
    <li>Die ausschlie&#223;liche Nutzung ad&#228;quater Spritztechnologie und voller Aufwandmengen.</li>
    <li>Die strikte Ber&#252;cksichtigung des Bienenschutzes unter Beachtung der verbindlichen B-Auflagen.</li>
    <li>Bei Tankmischungen mit Additiven und/oder Fungiziden kurz vor oder w&#228;hrend der Bl&#252;te nur solche Mischungen einsetzen, die im Hinblick auf den Bienenschutz sicher sind.</li>
</ul>
Es wird keine Unterscheidung zwischen Gebieten mit mehr oder weniger intensiver Resistenzauspr&#228;gung empfohlen, da sich die Situation i.d.R. ohnehin nicht schlagspezifisch vorhersagen l&#228;sst und eine Eind&#228;mmung der Resistenz auf der gesamten Anbaufl&#228;che erfolgen muss. Eine unterschiedliche Nutzung der zur Verf&#252;gung stehenden Mittel unter Beachtung der aktuellen Zulassungs- bzw. Genehmigungssituation wird je nach Zeitpunkt und Intensit&#228;t des Auftretens der Rapsglanzk&#228;fer bei Beachtung des Auftretens der &#252;brigen Rapssch&#228;dlinge empfohlen.<br /><br />
Weitere Informationen zur verf&#252;gbaren Mittelpalette sowie der Bek&#228;mpfungs-strategie 2013 stehen als Download unter <br /><a href="http://www.jki.bund.de/fileadmin/dam_uploads/_A/resistenz/insektizide_akarizide/2013%20Empfohlene%20Bekaempfungsstrategie%20mit%20Insektiziden%20im%20Raps.pdf">http://www.jki.bund.de/fileadmin/dam_uploads/_A/resistenz/insektizide_akarizide/2013%20Empfohlene%20Bekaempfungsstrategie%20mit%20Insektiziden%20im%20Raps.pdf</a><br />
zur Verf&#252;gung.<br /><br />
Insbesondere in den Starkbefallsgebieten des Rapsglanzk&#228;fers, in denen B1-Insektizide zur Anwendung kommen sollen, ist das Anwendungsverbot ab Beginn der Bl&#252;te strengstens zu beachten. Ein Bestand gilt als "bl&#252;hend", wenn darin eine Pflanze - auch eine Unkrautpflanze - bl&#252;ht! Die Union zur F&#246;rderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V. (UFOP) r&#228;t weiterhin dazu, die Ausbringung von nicht bienengef&#228;hrlich eingestuften und durchgehend einsetzbaren B4-Mitteln m&#246;glichst in die Abendstunden nach 19.00 Uhr zu verlegen, wenn sich die Bienenflugaktivit&#228;t i.d.R. verringert hat.<br /><br /><br />
Redaktionskontakt:	<br /><br />
Dr. Manuela Specht<br />
UFOP e. V.<br />
Tel.: 0 30/31 90 42 98<br />
E-Mail: <a href="mailto:m.specht@ufop.de">m.specht@ufop.de</a><img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=530838" width="1" height="1">
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		</item>
		<item>
		<title>Landesregierung erlebt Fiasko</title>
		<link>http://www.currentgame.de/landesregierung-erlebt-fiasko.html</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 14:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressrelations</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[pressrelations]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>Potsdam (pressrelations) - </div>
<strong>Landesregierung erlebt Fiasko</strong><br /><br /><br />
Der verkehrspolitische Sprecher der Fraktion von B&#220;NDNIS 90/DIE GR&#220;NEN MICHAEL JUNGCLAUS hat das am Donnerstagabend gefallende OVG-Urteil zum Schallschutz am k&#252;nftigen Flughafen BER als Fiasko f&#252;r das - f&#252;r die Genehmigung des BER zust&#228;ndige - brandenburgische Verkehrsministerium und das Aufsichtsratsmitglied Ministerpr&#228;sident Matthias Platzeck bezeichnet. Die Landesregierung und die FBB m&#252;ssen das Urteil nun eins zu eins akzeptieren, damit die BER-Anrainer endlich Rechtssicherheit haben. ,,F&#252;r das Schallschutzprogramm kann das nur hei&#223;en: `Zur&#252;ck auf Los&#180;'.<br /><br />
,,Die Landesregierung hat zugelassen, dass die Flughafengesellschaft die BER-Anrainer mit einem Billigschallschutz abspeisen wollte, und daf&#252;r nun endg&#252;ltig die Quittung erhalten.' Ihr sei erneut best&#228;tigt worden, dass sie planfestgestellte Schutzziele systematisch verletzt hat. ,,Die im Verkehrsministerium angesiedelte Genehmigungsbeh&#246;rde muss nun das tun, wof&#252;r sie da ist, n&#228;mlich ihren Kontrollpflichten nachkommen und f&#252;r eine uneingeschr&#228;nkte Umsetzung des Planfeststellungsbeschlusses sorgen. Die Zeit der Taschenspielertricks ist jetzt hoffentlich ein f&#252;r alle Mal Vergangenheit.'<br /><br />
Die Landesregierung habe in der Frage des Schallschutzes &#252;ber Jahre ,,eines Rechtsstaates unw&#252;rdig' agiert und das verbindliche Schallschutzniveau ignoriert. ,,Da hat die FBB an tausende Anrainer fehlerhafte Kostenbewilligungsbescheide verschickt und die Aufsichtsbeh&#246;rde hat es nicht gek&#252;mmert.' Noch vor zwei Tagen habe Verkehrsminister J&#246;rg Vogels&#228;nger die Ansicht vertreten, ihm und der Genehmigungsbeh&#246;rde seien keine Vorw&#252;rfe zu machen. ,,Das aktuelle Urteil m&#252;sste ihn eines Besseren belehren. Es h&#228;lt der Landesregierung einen Spiegel vor Augen.'<br /><br /><br />
B&#220;NDNIS 90/DIE GR&#220;NEN<br />
Fraktion im Brandenburger Landtag<br />
Am Havelblick 8, 14473 Potsdam<br /><br />
Tobias Arbinger<br />
Pressesprecher<br /><br />
Tel.: 0331 9661706<br />
Fax.: 0331 9661702<br /><br /><a href="mailto:tobias.arbinger@gruene-fraktion.brandenburg.de">tobias.arbinger@gruene-fraktion.brandenburg.de</a><br /><a href="http://www.gruene-fraktion.brandenburg.de/">www.gruene-fraktion.brandenburg.de</a><br /><a href="http://www.facebook.com/GrueneLandtagBB">http://www.facebook.com/GrueneLandtagBB</a><br />
twitter.com/gruenelandtagbb<br /><img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=530835" width="1" height="1">
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		</item>
		<item>
		<title>Deutschlandtrend im ARD-Morgenmagazin: Mehrheit gegen Straffreiheit nach Selbstanzeige von Steuerhinterziehern</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 13:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressrelations</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Medien und PR]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>K&#246;ln (pressrelations) - </div>
<strong>Deutschlandtrend im ARD-Morgenmagazin: Mehrheit gegen Straffreiheit nach Selbstanzeige von Steuerhinterziehern </strong><br /><br /><br />
Mehr als zwei Drittel der Deutschen (68 Prozent) lehnen die Reglung ab, nach der Steuerhinterzieher straffrei bleiben k&#246;nnen, wenn sie sich selbst anzeigen. Nur 29 Prozent halten das f&#252;r angemessen. Besonders stark f&#228;llt die Ablehnung der Straffreiheit mit 87 Prozent im Lager der Linken-Anh&#228;nger aus. Auch gro&#223;e Teile der Anh&#228;nger von SPD (72 Prozent) und Gr&#252;nen (65 Prozent) sind mit dem Gesetz nicht einverstanden. Und selbst unter den Unions-Anh&#228;ngern beurteilen es 62 Prozent kritisch.<br /><br />
Drei Viertel sehen schlechte Chancen f&#252;r die AfD bei der Bundestagswahl<br /><br />
75 Prozent der Bundesb&#252;rger r&#228;umen der neu gegr&#252;ndeten Partei "Alternative f&#252;r Deutschland" weniger gute oder schlechte Chancen ein, im September in den Bundestag einzuziehen. Nur 21 Prozent der Befragten glauben, dass die Partei gute oder sehr gute Chancen hat, &#252;ber die F&#252;nf-Prozent-H&#252;rde zu springen.<br /><br />
Sonntagsfrage: Wenig Ver&#228;nderung<br /><br />
In der aktuellen Sonntagsfrage kommt die Union auf 40 Prozent der W&#228;hlerstimmen. 27 Prozent der Befragten w&#252;rden der SPD ihre Stimme geben. Die Gr&#252;nen erreichen 14 Prozent und die Linke sieben Prozent der Stimmen. F&#252;r die FDP w&#252;rden sich vier Prozent entscheiden. Die AfD w&#252;rde auf drei Prozent der Stimmen kommen.<br /><br />
Im Vergleich zum Deutschlandtrend vom 21. April 2013 verliert die Union einen Prozentpunkt. Die Ergebnisse f&#252;r alle anderen Parteien bleiben unver&#228;ndert. Eine m&#246;gliche rot-gr&#252;ne Koalition k&#228;me somit auf 41 Prozent der W&#228;hlerstimmen, die Regierungskoalition auf 44 Prozent.<br /><br />
Der Deutschlandtrend ist eine Umfrage von Infratest dimap im Auftrag des ARD-Morgenmagazins.<br /><br />
Befragt wurden am 23. und 24. April 1008 Bundesb&#252;rger. Die Fehlertoleranz liegt bei 1,4 (bei einem Anteilswert von 5%) bis 3,1 (bei einem Anteilswert von 50%) Prozentpunkten. Die vollst&#228;ndige Untersuchung kann unter Tel. 02150 - 20 65 62 (Agentur Ulrike Boldt) angefordert werden. Die Ergebnisse werden im ARD-Morgenmagazin am Freitag, 26. April 2013, ver&#246;ffentlicht.<br /><br />
Redaktion: Martin H&#246;vel und Verena Cappell<br /><br />
Bildunterschrift: ARD-Morgenmagazin Logo - &#169; WDR: Verwendung nur mit Quellenangabe "Deutschlandtrend im ARD-Morgenmagazin"<br /><br /><br />
Westdeutscher Rundfunk - WDR<br />
Appelhofplatz 1<br />
50667 K&#246;ln<br />
Deutschland<br /><br />
Telefon: +49 (221) 220-0<br /><br />
URL: Http://<a href="http://www.wdr.de/">www.wdr.de</a><br /><br /><br /><br /><img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=530829" width="1" height="1">
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		</item>
		<item>
		<title>Stefan Parkman wird neuer Chefdirigent des WDR Rundfunkchors</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 13:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressrelations</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Medien und PR]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>K&#246;ln (pressrelations) - </div>
<strong>Stefan Parkman wird neuer Chefdirigent des WDR Rundfunkchors</strong><br /><br /><br />
Der WDR Rundfunkchor K&#246;ln bekommt einen neuen Chefdirigenten: Stefan Parkman &#252;bernimmt zur Spielzeit 2014/2015 die Leitung.<br /><br />
"Stefan Parkman ist einer der gefragtesten Chordirigenten Europas. Wir freuen uns sehr, ihn gewonnen zu haben. Mit seiner gro&#223;en Musikalit&#228;t und seinem Erfahrungsschatz ist er die ideale Besetzung. Dar&#252;ber hinaus war er der Wunschkandidat der S&#228;ngerinnen und S&#228;nger", sagt WDR-H&#246;rfunkdirektor Wolfgang Schmitz. Parkman erh&#228;lt einen Dreijahresvertrag bis zum Ende der Spielzeit 2016/2017. Bereits ab der kommenden Spielzeit 2013/2014 wird er als designierter Chefdirigent eigene Projekte mit dem WDR Rundfunkchor realisieren.<br /><br />
Stefan Parkman: "Es ist mir eine Ehre und erf&#252;llt mich zugleich mit Stolz und Demut, dieses Angebot annehmen zu d&#252;rfen und den ber&#252;hmten WDR Rundfunkchor in die Zukunft f&#252;hren zu k&#246;nnen - inklusive all seiner in der Vergangenheit erworbenen Verdienste und bevorstehenden Herausforderungen. Ich freue mich sehr darauf, mit den au&#223;erordentlich engagierten WDR-S&#228;ngerinnen und S&#228;ngern zusammenzuarbeiten und zugleich mit wunderbaren Freunden und Kollegen musizieren zu k&#246;nnen."<br /><br />
Stefan Parkman wurde 1952 in Uppsala geboren und absolvierte sein Gesangs- und Dirigierstudium an der K&#246;niglichen Musikhochschule Stockholm. Er war langj&#228;hriger Chefdirigent des D&#228;nischen Rundfunkchors und des Schwedischen Rundfunkchors und leitete den K&#246;niglichen Philharmonischen Chor Stockholm. Dar&#252;ber hinaus dirigierte er zahlreiche skandinavische Sinfonieorchester und leitete verschiedene Produktionen an der K&#246;niglichen Oper Stockholm.<br /><br />
Parkmans Diskografie enth&#228;lt preisgekr&#246;nte CDs mit dem Rundfunkchor Berlin, dem Schwedischen Rundfunkchor, zahlreiche Einspielungen mit dem D&#228;nischen Rundfunkchor mit Werken von Brahms, Gade, Grieg, Kodaly, Nielsen, Norgard, Schnittker und Richard Strauss. Ein weiterer Schwerpunkt Stefan Parkmans liegt auf der zeitgen&#246;ssischen Chormusik. F&#252;r seine herausragende Arbeit als Chorleiter bekam er 2012 den Orden Litteris et Artibus von K&#246;nig Carl XVI Gustaf von Schweden verliehen. 1997 erhielt er von K&#246;nigin Margarethe II das Ritterkreuz des d&#228;nischen Dannebrogordens. Parkman ist Mitglied der K&#246;niglichen Schwedischen Musikakademie.<br /><br /><br />
Westdeutscher Rundfunk - WDR<br />
Appelhofplatz 1<br />
50667 K&#246;ln<br />
Deutschland<br /><br />
Telefon: +49 (221) 220-0<br /><br />
URL: Http://<a href="http://www.wdr.de/">www.wdr.de</a><br /><br /><br /><img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=530828" width="1" height="1">
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		</item>
		<item>
		<title>Frühausgabe der Tagesschau ausgefallen</title>
		<link>http://www.currentgame.de/fruhausgabe-der-tagesschau-ausgefallen.html</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 13:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressrelations</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Medien und PR]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>Hamburg (pressrelations) - </div>
<strong>Fr&#252;hausgabe der Tagesschau ausgefallen</strong><br /><br /><br />
Eine Fr&#252;hausgabe der Tagesschau innerhalb des "Morgenmagazins" im Ersten ist am Freitag, 26. April, ausgefallen. Unmittelbar vor der 8.00-Uhr-Sendung war eine f&#252;r den Sendeablauf unverzichtbare Mitarbeiterin kollabiert. Dies machte eine &#228;rztliche Erstversorgung im Regieraum von ARD-aktuell in Hamburg erforderlich. Die Zuschauer des "Morgenmagazins" wurden darauf hingewiesen, dass es die gewohnte Schalte zur Tagesschau ausnahmsweise nicht geben w&#252;rde. Dr. Kai Gniffke, Erster Chefredakteur ARD-aktuell: "Die Kollegin wird jetzt im Krankenhaus behandelt. Wir w&#252;nschen ihr alles Gute!"<br /><br />
Die Tagesschau um 8.30 Uhr wurde wie geplant gesendet. Einen Tagesschau-Ausfall gab es u. a. vor rund zehn Jahren. Damals war an einem Sonntagmorgen ein Verteiler f&#252;r die &#246;ffentliche Stromversorgung in der N&#228;he des ARD-aktuell-Studios bei Bauarbeiten besch&#228;digt worden. <br /><br /><br />
NDR Presse und Information<br />
Rothenbaumchaussee 132<br />
20149 Hamburg<br />
presse(at)ndr.de<br /><a href="http://www.ndr.de/">www.ndr.de</a><br /><img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=530826" width="1" height="1">
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		</item>
		<item>
		<title>Verschärfung der Abgeordnetenbestechung auf dem Abstellgleis: Transparency kritisiert Vertagung im Rechtsausschuss</title>
		<link>http://www.currentgame.de/verscharfung-der-abgeordnetenbestechung-auf-dem-abstellgleis-transparency-kritisiert-vertagung-im-rechtsausschuss.html</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 13:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressrelations</dc:creator>
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		<category><![CDATA[pressrelations]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>Berlin (pressrelations) - </div>
<strong>Versch&#228;rfung der Abgeordnetenbestechung auf dem Abstellgleis: Transparency kritisiert Vertagung im Rechtsausschuss</strong><br /><br /><br />
Berlin, 26.04.2013 - Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland kritisiert, dass die Beratung &#252;ber Gesetzentw&#252;rfe zur Versch&#228;rfung des Straftatbestandes der Abgeordnetenbestechung seit Monaten im Rechtausschuss vertagt wird und damit eine Beratung im Plenum in zweiter und dritter Lesung verhindert wird. Transparency begr&#252;&#223;t daher die heute angesetzte Debatte zur Gesch&#228;ftsordnung. Mit diesem Instrument macht die SPD-Fraktion auf den Missstand im Rechtsausschuss aufmerksam.<br /><br />
Edda M&#252;ller, Vorsitzende von Transparency Deutschland: "Die Gegner einer Neuregelung der Abgeordnetenbestechung versuchen, das Thema totzuschweigen und eine Abstimmung im Plenum zu verhindern. Ziel muss sein, dass alle Abgeordnete des Deutschen Bundestages in freier und namentlicher Abstimmung ihren Willen bekunden k&#246;nnen. Bei den Regeln zur Abgeordnetenbestechung geht es nicht um parteipolitische Fragen, sondern um das Selbstverst&#228;ndnis jedes einzelnen Abgeordneten &#252;ber die Wahrnehmung seines Mandates."<br /><br />
Die Bundestagsfraktionen der SPD (17/8613), der Linken (17/1412) und B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen (17/5933) hatten zun&#228;chst jeweils eigene Regelungsvorschl&#228;ge vorgelegt. Am 1.3.2013 haben dann Siegfried Kauder (CDU), Burkhard Lischka (SPD), Raju Sharma (Die Linke) und Jerzy Montag (B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen) einen interfraktionellen Vorschlag pr&#228;sentiert.<br /><br />
Die erste Lesung zum Gesetzentwurf der SPD fand im M&#228;rz 2012 statt. Die weitere Beratung im Rechtsausschuss wurde insgesamt viermal verschoben, da die Ausschussmehrheit eine Beratung abgelehnt hat. Laut &#167; 62 Abs. 2 der Gesch&#228;ftsordnung des Bundestages kann eine Fraktion zehn Sitzungswochen nach &#220;berweisung einer Vorlage einen Bericht des Ausschusses durch den Vorsitzenden oder einen Berichterstatter verlangen. Es kann verlangt werden, den Bericht auf die Tagesordnung des Bundestages zu setzen.<br /><br /><br />
Kontakt<br /><br />
Prof. Dr. Edda M&#252;ller, Vorsitzende<br />
Dr. Christian Humborg, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer<br />
Transparency International Deutschland e.V.<br />
Tel.: 030 - 54 98 98 0<br /><br /><img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=530827" width="1" height="1">
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		</item>
		<item>
		<title>Bayreuth in Hannover: die Saison 2013/2014 der NDR Radiophilharmonie</title>
		<link>http://www.currentgame.de/bayreuth-in-hannover-die-saison-20132014-der-ndr-radiophilharmonie.html</link>
		<comments>http://www.currentgame.de/bayreuth-in-hannover-die-saison-20132014-der-ndr-radiophilharmonie.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 13:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressrelations</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Medien und PR]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>Hamburg (pressrelations) - </div>
<strong>Bayreuth in Hannover: die Saison 2013/2014 der NDR Radiophilharmonie </strong><br /><br /><br />
Die Konzerte der Abo-Reihe Ring A stehen ganz im Zeichen Richard Wagners: Den Auftakt im Kuppelsaal bildet am 22. September die Auff&#252;hrung des "Fliegenden Holl&#228;nders" in konzertanter Form mit Bayreuth-erfahrenen S&#228;ngern und Eivind Gullberg Jensen am Pult. Die weiteren Abende sind Weggef&#228;hrten und Anh&#228;ngern Wagners gewidmet: Franz Liszt und Richard Strauss etwa sowie Anton Bruckner und, nicht zu vergessen, der Wagner-Antipode Johannes Brahms. Musikalische H&#246;hepunkte versprechen zudem G&#228;ste wie z.B. Pianist Tzimon Barto, Cellist Alban Gerhardt, Schlagzeug-Irrwisch Martin Grubinger oder Geigerin Midori.<br /><br />
Der Ring C bleibt sich treu: Wie gewohnt pr&#228;sentiert Chefdirigent Eivind Gullberg Jensen in dieser Konzertreihe Werke, die er besonders sch&#228;tzt oder die nach einem neuen interpretatorischen Zugriff verlangen. Zudem hat der Chefdirigent Freunde und Weggef&#228;hrten, allesamt hervorragende Vertreter ihres Fachs, eingeladen: G&#228;ste aus seiner norwegischen Heimat wie die Schwestern Ragnhild und Eldbj&#248;rg Hemsing - zwei exzellente Geigerinnen - und die Koloratursopranistin Mari Eriksmoen, die zu den "Rising Stars" ihres Landes z&#228;hlen. Freuen d&#252;rfen sich die Konzert-Besucher auch auf den Cellisten und mehrfachen ECHO-Preistr&#228;ger Gautier Capu&#231;on sowie auf ein Wiedersehen mit der venezolanischen Pianistin Gabriela Montero.<br /><br />
Ein erfolgreiches Format geht in die n&#228;chste Runde: Auch 2013/14 wird Roger Willemsen vier Klassik Extra-Konzerte moderieren. Fundiert und kenntnisreich, dabei stets mit Enthusiasmus, Esprit und dem einen oder anderen Augenzwinkern - trockene Beschreibungen sind Willemsens Sache nicht. Er interessiert sich f&#252;r die Geschichten hinter den Werken, f&#252;r das, was sie uns heute noch zu erz&#228;hlen haben. <br /><br />
Die Konzerte des Ring Barock bieten Genuss rundum. Dazu tr&#228;gt nicht nur das Galeriegeb&#228;ude in Herrenhausen als Auff&#252;hrungsort bei, sondern auch die hochkar&#228;tigen Gastmusiker dieser Reihe wie beispielsweise Violinist Reinhard Goebel oder Trompeter Reinhald Friedrich - allesamt ausgewiesene Spezialisten der Barock-Epoche.<br /><br />
Dominique Horwitz im Ring Pops - das war so erfolgreich, dass dem gemeinsamen Brel-Programm eine Deutschlandtournee sowie eine CD folgten. Nun wird Horwitz erneut mit einem besonderen, dem "Lonesome Rider" Robert Mitchum gewidmeten Konzert in Hannover zu Gast sein. Gespannt sein k&#246;nnen die Konzertbesucher zudem auf Milagros Pi&#241;era Ybaceta: Die Kubanerin mit Wahlheimat &#214;sterreich lebt auch musikalisch zwischen den Kulturen, ihr Programm "Cuba Sinf&#243;nica" mit eigenen Kompositionen legt Zeugnis davon ab. Und schlie&#223;lich beleuchtet das Filmmusikkonzert, das seit langem einen festen Platz im Ring Pops hat, das sch&#246;nste Thema der Welt: "Love Story". <br /><br />
Der Ring U, das ist Orchestermusik in all ihren Facetten. Pr&#228;sentiert wird eine programmatische Spannbreite von spanischen T&#228;nzen &#252;ber amerikanische Lieder bis zu Filmmusik aus Hollywood mit herausragenden G&#228;sten wie Dominique Horwitz, S&#228;ngerin Lucia Aliberti, Entertainer Herbert Feuerstein oder Dirigent Frank Strobel.<br /><br />
Phil   Chill: Unter diesem Motto kombiniert die NDR Radiophilharmonie in Kooperation mit N-JOY ein anspruchsvolles, ca. einst&#252;ndiges Konzertprogramm, hochkar&#228;tig besetzt, mit einer entspannten Lounge-Atmosph&#228;re bei softer oder cooler Musik vom DJ oder live. Dazu gibt&#180;s Drinks und Cocktails nach Wunsch. Nach dem gelungenen Auftakt in der vergangenen Spielzeit wird "Phil   Chill" auch in dieser Saison fortgef&#252;hrt.<br /><br />
Die Kammermusik-Matineen mit Mitgliedern der NDR Radiophilharmonie sind wahre musikalischen Entdeckungsreisen - Aha-Erlebnisse und &#220;berraschungen inklusive. Die Spannweite reicht von etablierten Meistern der Kammermusik wie Mozart, Mendelssohn oder Schostakowitsch bis hin zu Jazz-Kl&#228;ngen von Wynton Marsalis. Hintergrundinformationen zu allem vermittelt Moderator Christian Edelmann.<br /><br />
Die Konzerte Junger K&#252;nstler haben vor allen Dingen ein Ziel: dem Klassik-Nachwuchs in Deutschland eine B&#252;hne zu geben. In Zusammenarbeit des Deutschen Musikrates mit dem Norddeutschen Rundfunk (als einer von verschiedenen Veranstaltern) wird hochbegabten Musikerinnen und Musikern die Gelegenheit geboten, im Konzert aufzutreten. Dabei handelt es sich ausschlie&#223;lich um Preistr&#228;ger und Stipendiaten, die erfolgreich aus dem Deutschen Musikwettbewerb hervorgegangen sind. <br /><br />
Musik 21 im NDR greift die Tradition des Zeitgen&#246;ssischen auf und macht mit Neuem Furore. Die Gewinner einer bundesweiten Ausschreibung, internationale Stars wie junge Talente, bringen im Kleinen Sendesaal unter dem Thema "LandArt" Musik, Eindr&#252;cke, Erlebnisse aus der Natur, einer Landschaft, dem Offenen zu Geh&#246;r.<br /><br />
Das beliebte Zwergen-Abo f&#252;hrt 3- bis 6-J&#228;hrige wieder in vier aufeinanderfolgenden Programmen behutsam und kurzweilig in die Welt der Instrumente und T&#246;ne ein:<br /><br />
In den Kinderkonzerten ab 6 Jahren geht es turbulent und fantasievoll zu, wenn Puppenspieler Bernd Linde eigens f&#252;r die Besucherinnen und Besucher der NDR Radiophilharmonie ein Piratenst&#252;ck auf die B&#252;hne bringt oder in der Adventszeit das Weihnachtskonzert ausnahmsweise in "Schnee-Dur" erklingt. Auch Shary und Ralph sind mit "Klassik macht Ah!" wieder dabei, um musikalische Entdeckungen zu offenbaren. Und Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler k&#246;nnen auf Spurensuche gehen, um bedeutende Werke gro&#223;er Komponisten f&#252;r sich zu entdecken. <br /><br />
Eine &#220;bersicht &#252;ber die Konzerte 2013/2014 finden Sie in der Saisonbrosch&#252;re der NDR Radiophilharmonie sowie im Internet unter NDR.de/radiophilharmonie<br /><br />
Fotos: ARD-Foto.de<br /><br /><br />
NDR Presse und Information<br />
Rothenbaumchaussee 132<br />
20149 Hamburg<br />
presse(at)ndr.de<br /><a href="http://www.ndr.de/">www.ndr.de</a><br /><img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=530825" width="1" height="1">
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		<title>3,2,1, go! &#8211; Video zur Final Assembly des ersten Airbus A321</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 13:10:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Medien und PR]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>Frankfurt am Main (pressrelations) - </div>
<strong>3,2,1, go! - Video zur Final Assembly des ersten Airbus A321  </strong><br /><br /><br />
Ein Filmteam hat die Montage in Hamburg-Finkenwerder begleitet. <br /><br />
Am 19. April wurde die Montage der ersten A321 f&#252;r Condor und Thomas Cook abgeschlossen. Aus knapp drei Millionen Teilen, die in ganz Europa hergestellt wurden, wurden in Hamburg-Finkenwerder ein Flugzeug gefertigt. Der gesamte Fertigungsprozess wurde von einem Kamerateam begleitet. <br /><br />
Zun&#228;chst wurden der Rumpf zusammengebaut, im Anschluss die Fl&#252;gel sowie das Leitwerk und die APU montiert. Danach ging es an die Innenausstattung. Lavatories, Gep&#228;ckf&#228;cher, die Innenverkleidung und die Sitze wurden eingebaut. Die Sitze wurden &#252;brigens eigens f&#252;r Condor und Thomas Cook gefertigt. Das Projektteam begleitet jede Station, immer wieder wird &#252;berpr&#252;ft, ob alles seine Richtigkeit hat.<br /><br />
Derzeit befindet sich die A321 mit der Seriennummer MSN 5603 bei der Lackierung. Das Flugzeug bedeutet &#252;brigens eine Premiere in der Condor Firmengeschichte: Zum ersten Mal wird ein Flugzeug der Condor Flotte in Deutschland gefertigt.<br /><br />
Sehen Sie <a href="http://www.youtube.com/watch?v=vd1SOs7WSX8%20feature=youtu.be">hier</a> den ersten Teil der Videodokumentation &#252;ber den ersten Airbus A321.<br /><br /><br />
Condor Flugdienst GmbH<br />
Condor Platz<br />
60549 Frankfurt am Main<br />
Deutschland<br /><br />
Telefon: +49 (0) 6107 939 - 7804<br />
Telefax: +49 (0) 6107 - 7147<br /><br />
Mail: <a href="mailto:kommunikation@condor.com">kommunikation@condor.com</a><br />
URL: <a href="http://www.condor.com/de/">http://www.condor.com/de/</a><br /><br /><br /><img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=530822" width="1" height="1">
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		<title>EU-Projekttag am 6. Mai 2013: Bundeskanzlerin Merkel besucht Gymnasium in Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 13:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressrelations</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<div>Berlin (pressrelations) - </div>
<strong>EU-Projekttag am 6. Mai 2013: Bundeskanzlerin Merkel besucht Gymnasium in Berlin</strong><br /><br /><br />
Schule und Politik im Gespr&#228;ch &#252;ber Europa. Das ist Ziel des siebten EU-Projekttages.<br /><br />
Der EU-Projekttag geht auf eine Initiative von Bundeskanzlerin Angela Merkel zur&#252;ck und fand erstmals zu Beginn der deutschen EU-Ratspr&#228;sidentschaft 2007 statt. <br /><br />
Die Bundeskanzlerin besucht am 6. Mai 2013 das Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium in Berlin-Lichtenberg. Sie wird mit den Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;lern &#252;ber Europa diskutieren und deren Europaprojekte besichtigen.<br /><br />
Die Bundeskanzlerin: "Es zeigt sich in meinen Gespr&#228;chen immer wieder, dass die jungen Leute Europa einfach leben wollen. Sie wollen m&#246;glichst freie Grenzen, sie wollen eine stabile W&#228;hrung, aber sie wollen vor allen Dingen auch einen kulturellen Austausch."<br /><br />
Der EU-Projekttag bietet jungen Menschen einen Anlass, sich mit der europ&#228;ischen Idee und dem europ&#228;ischen Alltag zu besch&#228;ftigen. Gerade auch Jugendlichen stehen durch die Europ&#228;ische Union alle M&#246;glichkeiten offen. Sie k&#246;nnen &#252;berall in Europa eine Ausbildung machen, studieren oder arbeiten. Mit ihrer Teilnahme an den Wahlen zum Europ&#228;ischen Parlament gestalten sie Europa mit. Die Jugendlichen k&#246;nnen sich so bewusst machen, dass Europa ihre Zukunft ist und sich ihr Engagement lohnt. <br /><br />
Der EU-Projekttag wird gemeinsam mit den Bundesl&#228;ndern veranstaltet. Gespr&#228;chspartner sind deshalb neben den Bundesministern auch die Ministerpr&#228;sidentinnen und Ministerpr&#228;sidenten der L&#228;nder, die Mitglieder des Deutschen Bundestages, des Europ&#228;ischen Parlaments und der L&#228;nderparlamente. Auch deutsche Mitarbeiterinnen und Mit-arbeiter von EU-Institutionen sind in Schulen zu Gast, um von ihrer Arbeit f&#252;r Europa zu berichten. <br /><br />
Der EU-Projekttag ist mittlerweile eine gute Tradition. Er ist offen f&#252;r alle Schultypen und Klassenstufen. Informationen f&#252;r Schulen, die beim diesj&#228;hrigen EU-Projekttag mitmachen wollen, gibt es auch unter <a href="http://www.bundesregierung.de/eu-projekttag">www.bundesregierung.de/eu-projekttag</a>.<br /><br /><br />
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung<br />
Dorotheenstr. 84<br />
10117 Berlin<br />
Deutschland<br /><br />
Telefon: 01888 / 272 - 0<br />
Telefax: 01888 / 272 - 2555<br /><br />
Mail: <a href="mailto:InternetPost@bundesregierung.de">InternetPost@bundesregierung.de</a><br />
URL: <a href="http://www.bundesregierung.de/">http://www.bundesregierung.de/</a><br /><br /><br /><img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=530819" width="1" height="1">
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer Ratgeber zu Individuellen Gesundheitsleistungen</title>
		<link>http://www.currentgame.de/neuer-ratgeber-zu-individuellen-gesundheitsleistungen.html</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 13:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressrelations</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<div>Berlin (pressrelations) - </div>
<strong>Neuer Ratgeber zu Individuellen Gesundheitsleistungen</strong><br /><br /><br />
Der Markt f&#252;r Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) boomt. Auch im Jahr 2012 ist das Marktvolumen weiter gewachsen. Egal ob Fr&#252;herkennung, alternative Heilverfahren, medizinisch-kosmetische Leistungen, sport- oder reisemedizinische Untersuchungen - Verbraucherinnen und Verbraucher werden mit einer Vielzahl von &#228;rztlichen Zusatzleistungen konfrontiert.<br /><br />
Doch was sind &#252;berhaupt IGeL? Wann sind diese Selbstzahlerleistungen sinnvoll? Wo und wie informiere ich mich richtig? Antworten auf diese und andere Fragen bietet die neue kostenfreie Informationsbrosch&#252;re des Bundesverbraucherministeriums "Individuelle Gesundheitsleistungen - Ein Ratgeber f&#252;r Verbraucher", die jetzt erschienen ist. <br /><br />
&#220;bersichtlich und kompakt vermittelt der Ratgeber die wichtigsten Tipps zu Individuellen Gesundheitsleistungen. Die Brosch&#252;re informiert &#252;ber die grundlegenden Rechte der Patienten und gibt n&#252;tzliche Hinweise zur Kommunikation mit dem Arzt in der Sprechstunde. Besonders praktisch ist eine heraustrennbare Checkliste als St&#252;tze f&#252;r die Entscheidungsfindung. Sie r&#228;t auch zum Kostenvergleich. Ein Schwerpunkt ist die Frage der richtigen Information: Welche Informationsquellen gibt es, was zeichnet eine gute Information aus, was muss ich beachten? <br /><br />
Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner: "Bei IGeL mangelt es vielfach an aussagekr&#228;ftigen und verst&#228;ndlichen Verbraucherinformationen. Wichtig ist, dass die Patienten vor einer Behandlung das F&#252;r und Wider einer Behandlungsma&#223;nahme abw&#228;gen. Der Ratgeber liefert wichtige Tipps, damit Patienten die IGeL-Leistungen individuell besser einsch&#228;tzen k&#246;nnen. Denn bei IGeL muss die Entscheidung der Patient treffen, nicht der behandelnde Arzt."<br /><br />
An der Transparenz und Aussagekraft der Informationsangebote bei IGeL mangelt es vielfach. Zu diesem Ergebnis kam im November 2012 eine vom Bundesverbraucherministerium ver&#246;ffentlichte Untersuchung bestehender IGeL-Informationsangebote. Das Fazit der Autoren: Es gibt durchaus geeignete Informationsm&#246;glichkeiten - die Schwierigkeit f&#252;r Patienten besteht jedoch darin, diese zu identifizieren. Empfehlenswert war aus Sicht der Autoren unter anderem der IGeL-Monitor des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS), der inzwschen auch als App-Angebot verf&#252;gbar ist. Schlecht schnitten vor allem die Informationen in Arztpraxen ab. Grundlage der Analyse des IGES-Instituts war die Entwicklung eines Kriterienkatalogs f&#252;r seri&#246;se und aussagekr&#228;ftige Gesundheitsinformationen. Dieser Kriterienkatalog war auch die Richtschnur f&#252;r die Erstellung der neuen Informationsbrosch&#252;re. <br /><br />
Im Juni 2013 wird das BMELV die Diskussion um Individuelle Gesundheitsleistungen und die Frage der Verbraucherinformation im Rahmen einer Fachveranstaltung fortf&#252;hren. Die eint&#228;gige Kongressveranstaltung "Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) - welche Informationen brauchen Patienten?" findet mit Fachvortr&#228;gen und abschlie&#223;ender Podiumsdiskussion am Dienstag, 25. Juni 2013, in Berlin statt. N&#228;here Informationen und die M&#246;glichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie unter <a href="http://www.bmelv.de/kongress-igel">http://www.bmelv.de/kongress-igel</a>.<br /><br />
Die Brosch&#252;re steht online zum Download im Internet bereit unter der Adresse <a href="http://www.igel-broschuere.de/">http://www.igel-broschuere.de</a> und kann kostenfrei postalisch bezogen werden &#252;ber: Publikationsversand der Bundesregierung, Postfach 48 10 09, 18132 Rostock.<br /><br />
Als zus&#228;tzliche Serviceangebote rund um IGeL bietet das BMELV unter <a href="http://www.bmelv.de/video-igel">www.bmelv.de/video-igel</a> einen interaktiven Videoclip. Die Studie "Untersuchungen zum Informationsangebot zu Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL)" ist unter <a href="http://www.bmelv.de/studie-igel">www.bmelv.de/studie-igel</a> abrufbar.<br /><br /><br />
Bundesministerium f&#252;r Ern&#228;hrung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)<br />
Wilhelmstra&#223;e 54<br />
10117 Berlin<br />
Deutschland<br /><br />
Telefon: 03 0 / 1 85 29 - 0<br />
Telefax: 03 0 / 1 85 29 - 42 62<br /><br />
Mail: <a href="mailto:poststelle@bmelv.bund.de">poststelle@bmelv.bund.de</a><br />
URL: <a href="http://www.bml.de/">http://www.bml.de</a><br /><br /><br /><img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=530818" width="1" height="1">
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		</item>
		<item>
		<title>Protokollnotizen zu den BVVG-Privatisierungsgrundsätzen beschlossen</title>
		<link>http://www.currentgame.de/protokollnotizen-zu-den-bvvg-privatisierungsgrundsatzen-beschlossen-2.html</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 12:58:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressrelations</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<div>Berlin (pressrelations) - </div>
<strong>Protokollnotizen zu den BVVG-Privatisierungsgrunds&#228;tzen beschlossen</strong><br /><br /><br />
Die von der Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH (BVVG) bei der Privatisierung landwirtschaftlicher Fl&#228;chen einzuhaltenden Regeln werden mit sofortiger Wirkung durch Protokollnotizen an einigen Stellen erg&#228;nzt. Damit reagiert der Bund auf W&#252;nsche, die von den ostdeutschen Bundesl&#228;ndern im Rahmen des Bilanzgespr&#228;chs am 30.01.2013 vorgebracht wurden. Mit den Erg&#228;nzungen soll auch den seit der Verabschiedung der Privatisierungsgrunds&#228;tze 2010 ver&#228;nderten Rahmenbedingungen Rechnung getragen werden. Hierzu z&#228;hlen u. a. die deutlich gestiegenen Bodenpreise oder die mittlerweile erfolgte Notifizierung des von der BVVG angewandten Vergleichspreissystems durch die EU-Kommission.<br /><br />
Im Einzelnen sehen die Protokollnotizen Folgendes vor:<br /><ul>
<li>Um den Erwerb oder die Pacht von Fl&#228;chen zu erleichtern, wird die Obergrenze der zur Ausschreibung vorgesehenen Lose von derzeit 50 ha auf 25 ha gesenkt, mithin also halbiert.</li>
    <li>Junglandwirten wird die M&#246;glichkeit gegeben, sich ebenfalls an beschr&#228;nkten Ausschreibungen zu beteiligen. Deshalb werden die im Wege beschr&#228;nkter Ausschreibungen zum Kauf oder zur Pacht angebotenen Fl&#228;chen von derzeit 5.000 ha j&#228;hrlich f&#252;r die Jahre 2013 und 2014 auf 7.500 ha angehoben. Teilnahmeberechtigt sind sowohl Landwirte, die in den vergangenen 10 Jahren ein Einzelunternehmen &#252;bernommen bzw. gegr&#252;ndet haben, als auch Personen, die ein solches Unternehmen gr&#252;nden wollen. Voraussetzung ist jeweils, dass der Antragsteller eine nat&#252;rliche Person und unter 40 Jahre alt ist und &#252;ber einen landwirtschaftlichen Berufsabschluss verf&#252;gt. Die geplante Einrichtung eines Betriebes ist durch Vorlage eines Betriebskonzepts glaubhaft zu machen, das von den zust&#228;ndigen Landesstellen gepr&#252;ft wird.</li>
    <li>Die BVVG wird den Marktwert der Fl&#228;chen im Rahmen des Direkterwerbs weiterhin auf der Grundlage ihres Vergleichspreissystems ermitteln. Sachverst&#228;ndigengutachten zur &#220;berpr&#252;fung des von der BVVG angebotenen Kaufpreises werden von der BVVG nicht mehr in Auftrag gegeben. Es steht den K&#228;ufern aber frei, ein Gutachten auf eigene Kosten zu beauftragen. Die BVVG wird wie bisher nachvollziehbare Einwendungen der Direkterwerbsberechtigten ber&#252;cksichtigen.</li>
</ul>
Die Bestimmungen zur Anpassung der Obergrenze der Losgr&#246;&#223;e, zur Einbeziehung der Junglandwirte in beschr&#228;nkte Ausschreibungen sowie zur Anhebung des Umfangs der beschr&#228;nkt auszuschreibenden Fl&#228;chen gelten zun&#228;chst bis Ende 2014. Im Lichte der mit diesen Erg&#228;nzungen gemachten Erfahrungen soll dann entschieden werden, ob und ggf. wie diese Regelungen fortgesetzt werden sollen.<br /><br /><br />
Bundesministerium der Finanzen (BMF)<br />
Wilhelmstra&#223;e 97<br />
10117 Berlin<br />
Deutschland<br /><br />
Telefon: 030 - 2242-0<br />
Telefax: 030 - 2242-3260<br /><br />
Mail: <a href="mailto:Poststelle@bmf.bund.de">Poststelle@bmf.bund.de</a><br />
URL: <a href="http://www.bundesfinanzministerium.de/">http://www.bundesfinanzministerium.de/</a><br /><br /><br /><img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=530817" width="1" height="1">
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		</item>
		<item>
		<title>Katar zeigt: Alle Waffenexporte verbieten</title>
		<link>http://www.currentgame.de/katar-zeigt-alle-waffenexporte-verbieten.html</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 12:58:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressrelations</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[<div>Berlin (pressrelations) - </div>
<strong>Katar zeigt: Alle Waffenexporte verbieten</strong><br /><br /><br />
Die Bundesregierung hat deutlich mehr R&#252;stungsexporte ins Emirat Katar genehmigt als bisher bekannt. Dazu erkl&#228;rt Jan van Aken, stellvertretender Vorsitzender der LINKEN und Mitglied im Spitzenteam der Partei zur Bundestagswahl:<br /><br />
Panzer, Maschinengewehre, Munition - die Bundesregierung genehmigt hemmungslos jede erdenkliche Waffenart f&#252;r Katar.<br /><br />
Menschenrechtsverletzungen, Zwangsarbeit, Zensur in Katar, arabischer Fr&#252;hling - all das scheint Kanzlerin Angela Merkel vollkommen egal zu sein, sie setzt neue Ma&#223;st&#228;be bei deutschen Waffenexporten. Wer die Aufr&#252;stung der Welt mit deutschen Waffen stoppen will, muss Waffenexporte verbieten. Nur klare Verbote k&#246;nnen solche Gesch&#228;fte wie die mit Katar verhindern.<br /><br /><br />
DIE LINKE<br />
Kleine Alexanderstra&#223;e 28<br />
10178 Berlin<br /><br />
Telefon: 030 24009 543 oder -4<br />
Telefax: 030 24009 220<br /><br />
URL: <a href="http://die-linke.de/">http://die-linke.de</a><br /><br /><br /><img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=530816" width="1" height="1">
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		</item>
		<item>
		<title>Einzigartige Elefanten-Oase in Gefahr</title>
		<link>http://www.currentgame.de/einzigartige-elefanten-oase-in-gefahr.html</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 12:57:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[medizin]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>Frankfurt (pressrelations) - </div>
<strong>Einzigartige Elefanten-Oase in Gefahr </strong><br /><br /><br />
Weltnaturerbe Dzanga-Sangha bedroht durch Putsch, WWF-Mitarbeiter evakuiert<br /><br />
Berlin/Bayanga, 26. April 2013. Nachdem Mitte M&#228;rz Rebellen die Macht in Zentralafrika &#252;bernommen haben, versinkt das Land im Chaos - mit bedrohlichen Folgen nicht nur f&#252;r die Menschen, sondern auch f&#252;r den dort beheimateten Waldelefanten und viele andere Tierarten. Wie der WWF mitteilt, nimmt die Wilderei vor allem auf Elefanten landesweit und auch in der N&#228;he des ber&#252;hmten Nationalparks Dzanga-Sangha immer mehr zu. Die Naturschutzorganisation bef&#252;rchtet bei anhaltendem Chaos zahlreiche weitere &#220;bergriffe auf die Dickh&#228;uter, die wegen ihres Elfenbeins gejagt werden. <br /><br />
Aufgrund der bedrohlichen Zust&#228;nde mit Pl&#252;nderungen und Schie&#223;ereien in verschiedenen Landesteilen konnte die genaue Anzahl der get&#246;teten Tiere bislang nicht ermittelt werden. Erste Meldungen deuten an, dass die Wilderei stark zunimmt. Die Gefahr f&#252;r das Weltnaturerbe Dzanga-Sangha und seine Elefantenbest&#228;nde ist gro&#223;: Auf M&#228;rkten in der N&#228;he des Parks soll Elefantenfleisch offen verkauft worden sein. Die ausl&#228;ndischen WWF-Mitarbeiter wurden wegen massiver Kidnapping-Gefahr aus dem Nationalpark evakuiert, die einheimischen Parkranger tun jedoch weiterhin ihr M&#246;glichstes, um die Elefanten und andere Wildtiere trotz der Unruhen zu sch&#252;tzen.<br /><br />
Johannes Kirchgatter, WWF Afrika-Referent, sagte: "Der Druck auf die letzten Elefanten steigt t&#228;glich. Sie sind der unstillbaren Gier nach Elfenbein ausgeliefert. Nicht einmal in einem Weltnaturerbe wie Dzanga-Sangha ist ihre Sicherheit noch garantiert. Artenschutzerfolge, die &#252;ber Jahrzehnte erk&#228;mpft wurden, drohen in wenigen Wochen vernichtet zu werden." Der WWF ist seit den 1980er Jahren mit Schutzprojekten in Zentralafrika engagiert. Auf Dr&#228;ngen der Naturschutzorganisation hatte die Regierung Kameruns Anfang dieses Jahres tausend Soldaten in den Norden des Landes geschickt, um dort die Massaker an den Elefanten zu stoppen.<br /><br />
Der WWF ruft die Zentralafrikanische Republik und die Nachbarstaaten dringend dazu auf, sofort f&#252;r den Schutz und die Sicherheit der Menschen und Elefanten vor Ort zu sorgen. Die hochkriminelle Wilderei bedrohe auch die Stabilit&#228;t der Region und die wirtschaftliche Entwicklung der L&#228;nder. Denn aus den exorbitanten Gewinnen des Elfenbeinhandels finanzieren lokale Rebellengruppen ihre Kriegswaffen. In der kommenden Woche treffen sich die Regierungen Zentralafrikas in einer au&#223;erordentlichen Sitzung, um gemeinsam den Kampf gegen die st&#228;ndig zunehmende Wilderei zu verst&#228;rken. Sollten nicht sofort entscheidende Ma&#223;nahmen eingeleitet werden, k&#246;nnte der Elefant in Zentralafrika im kommenden Jahrzehnt ausgerottet sein. <br /><br />
Vor allem der Waldelefant ist stark bedroht: In Afrika, und dort vor allem in Zentralafrika, leben noch circa. 100.000 dieser Tiere. Innerhalb der letzten zehn Jahre ist der Bestand im Kongobecken um 62 % gefallen. So wurden beispielsweise in Gabun innerhalb von neun Jahren 11.000 Waldelefanten get&#246;tet. <br />
Insgesamt sterben j&#228;hrlich bis zu 30.000 Elefanten in Afrika f&#252;r deren Sto&#223;z&#228;hne in Asien Zehntausende von Euro gezahlt werden.<br /><br /><br />
Pressekontakt WWF Deutschland<br /><br />
Johannes Kirchgatter, WWF Afrika Referent, Tel. <br />
Sylvia Ratzlaff, Pressestelle WWF Deutschland, Tel. 030-311 777 467<br /><br /><br />
Fotobildmaterial unter folgendem Link zum Download: <a href="https://photos.panda.org/gpn/external?albumId=4238">https://photos.panda.org/gpn/external?albumId=4238</a><br /><img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=530815" width="1" height="1">
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		<title>Eine Schatztruhe der Natur</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 12:56:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<div>Berlin (pressrelations) - </div>
<strong>Eine Schatztruhe der Natur</strong><br /><br /><br />
Bundesprogramm Biologische Vielfalt f&#246;rdert Lebensgemeinschaften von Alt- und Totholz im Saarland<br /><br />
Gemeinsame Pressemitteilung mit dem Bundesamt f&#252;r Naturschutz<br /><br />
Bonn/Saarbr&#252;cken 26. April 2013: Heute wurde in Saarbr&#252;cken ein Projekt zum Schutz und Entwicklung von Alt- und Totholz in W&#228;ldern als Lebensraum f&#252;r viele seltene Arten gestartet. In den kommenden sechs Jahren werden Experten mit privaten und &#246;ffentlichen Forstbetrieben neue Strategien und Managementkonzepte erarbeiten, um den bislang weitgehend unbeachteten Lebensraum Alt- und Totholz in die bestehende Waldbewirtschaftung auf ganzer Fl&#228;che mit einzubinden. Dazu stellt das Bundesumweltministerium (BMU) aus dem Bundesprogramm Biologische Vielfalt ca. 1,4 Millionen Euro zur Verf&#252;gung. Das Bundesamt f&#252;r Naturschutz (BfN) begleitet das Naturschutzprojekt des NABU Saarland als Bewilligungsbeh&#246;rde fachlich.<br /><br />
Zusammen mit F&#246;rdermitteln des saarl&#228;ndischen Umweltministeriums und Mitteln des NABU stehen so f&#252;r das "Totholzprojekt" insgesamt fast 1,9 Millionen Euro zur Verf&#252;gung.<br /><br />
Bundesumweltminister Peter Altmaier: "Mit diesem Projekt tragen wir dazu bei, W&#228;lder als eine Schatztruhe der Natur zu bewahren und zu sch&#252;tzen.<br /><br />
Die Bedeutung unserer Buchenw&#228;lder zeigt sich daran, dass im Jahre 2011 f&#252;nf deutsche Buchenwaldgebiete mit herausragenden alten Waldbest&#228;nden in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen wurden. Einer nachhaltigen und an Naturschutzaspekten orientierten Forstwirtschaft kommt somit eine entscheidende Rolle zu."<br /><br />
BfN-Pr&#228;sidentin Prof. Beate Jessel: "Aus Naturschutzsicht besonders wichtig ist der Erhalt der wertvollen &#228;lteren Buchenw&#228;lder von &#252;ber 160 Jahren. Denn die Alters- und Zerfallsphasen alter B&#228;ume bieten ganz spezielle Strukturen und Lebensr&#228;ume, auf die viele seltene und in ihrem Bestand gef&#228;hrdete Arten (u.a. Holz bewohnende Insekten, Pilze und Flechten bzw. sog. Urwaldreliktarten) angewiesen sind. Nur noch auf insgesamt weniger als 0,3 Prozent der Fl&#228;che Deutschlands sind aber diese &#228;lteren Buchenw&#228;lder noch vorhanden, da die Buche relativ "fr&#252;hzeitig", d. h. im Alter von 120 bis 140 Jahren geerntet wird. Totholz ist ein Paradies f&#252;r die biologische Vielfalt. Umso wichtiger ist es, dass sich Initiativen und Projekte wie das heute vorgestellte eingehend mit dem Thema Totholz besch&#228;ftigen, angepasste Bewirtschaftungsstrategien f&#252;r die Waldwirtschaft entwickeln und sie einer breiten &#214;ffentlichkeit n&#228;herbringen."<br /><br />
Der nat&#252;rliche Alterungs- und Zerfallsprozess des Waldes wird in der modernen Forstwirtschaft kaum ber&#252;cksichtigt, weil die B&#228;ume dann geerntet werden, wenn sie gut zu vermarkten sind. Das ist der Grund, weshalb alte und totholzreiche W&#228;lder mit ihren Lebensgemeinschaften heute kaum noch anzutreffen sind.<br /><br />
Das Projekt hat den Titel "Entwicklung und F&#246;rderung von Alt- und Totholzbioz&#246;nosen durch eine nachhaltige Bewirtschaftungsstrategie in saarl&#228;ndischen Forstbetrieben". Auf Basis aktueller Erfassungsdaten zu Vegetation, Tierarten und Pilzen in ausgew&#228;hlten Buchenwaldbest&#228;nden des Saarlandes sollen im "Totholzprojekt" insbesondere die Restpopulationen der Alt- und Totholzbioz&#246;nosen identifiziert, vernetzt und somit letztendlich bewahrt bzw. weiterverbreitet werden. Daf&#252;r m&#252;ssen ausreichende Altholzstrukturen kontinuierlich und fl&#228;chendeckend entwickelt und erhalten werden, wobei hier besonderes Augenmerk auf dem &#220;berleben der stark bedrohten Urwaldreliktarten liegt. Im Laufe des Projektes sollen au&#223;erdem Handlungsempfehlungen zu den Themen Arbeitssicherheit und Verkehrssicherung im Wirtschaftswald erarbeitet werden, die anschlie&#223;end von Waldbesitzern und Forstbetrieben durch Praxisleitf&#228;den konkrete Anwendung finden.<br /><br />
Ein wichtiger Teil des Projektes ist auch die Information einer breiten &#214;ffentlichkeit. Alle entscheidenden Akteure aus Politik, Forstwirtschaft, Forschung und Bev&#246;lkerung werden durch eine umfassende Kommunikation in Diskussionsforen, mit Fachexkursionen und Publikationen sowie Ausstellungen informiert und eingebunden. Als wichtige Kommunikationsplattform ist im Rahmen des Projektes der Bau eines Informationszentrums vorgesehen. Hier werden die gewonnenen Ergebnisse repr&#228;sentativ und nachhaltig einer breiten &#214;ffentlichkeit zug&#228;nglich gemacht und kommuniziert.<br /><br />
Hintergrund: Totholz-Projekt<br /><br />
Auch wenn die Bezeichnung "Totholz" etwas anderes vermuten l&#228;sst, ist Alt- und Totholz ein Lebensraum, der in seiner strukturellen Vielfalt seinesgleichen sucht. Durch seine vielf&#228;ltigen Lebensraumstrukturen ist Totholz von zahlreichen Tier- und Pflanzenarten besiedelt. Zahllose Arten von Insekten, Spinnen, Amphibien, Reptilien, V&#246;geln und S&#228;ugetieren, wie z.B. Flederm&#228;use, finden hier ein Zuhause. Wenn ein Baum sein nat&#252;rliches Alter erreicht hat und nach vielen Jahrzehnten zu einem echten Baumveteranen gereift ist (bei der Buche mit ca. 300 Jahren), dann entfaltet sich erst sein wahrer &#246;kologischer Wert. Diese aus &#246;kologischer Sicht entscheidende Lebensphase des Baumes fehlt aber leider fast vollst&#228;ndig in unseren Wirtschaftsw&#228;ldern.<br /><br /><br />
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter: <a href="http://www.totholz.nabu-saar.de/">http://www.Totholz.NABU-Saar.de</a><br /><br /><br />
Herausgeber: Bundesumweltministerium, Stresemannstr. 128-130, 10117 Berlin<br />
Redaktion: Dr. Dominik Gei&#223;ler (verantwortlich), J&#252;rgen Maa&#223;, Nicole Scharfschwerdt und Frauke Stamer<br />
Telefon: 030 18 305-2010 Fax: 030 18 305-2016<br />
E-Mail: <a href="mailto:presse@bmu.bund.de">presse@bmu.bund.de</a>  Internet: <a href="http://www.bmu.de/presse">www.bmu.de/presse</a><br />
Twitter: <a href="http://www.twitter.com/BMU_de">www.twitter.com/BMU_de</a>  Youtube: <a href="http://www.youtube.de/umweltministerium">www.youtube.de/umweltministerium</a><br /><img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=530814" width="1" height="1">
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