Es ist kein Geheimnis, dass Google nicht alle Faktoren, die das Ranking einer Website beeinflussen, offen legt. Der Suchmaschinen-Riese hält sich mit Informationen zu diesem Thema meist bedeckt. Zudem werden die Algorithmen, die zur Berechnung des Pageranks verwendet werden, ständig verändert und sind für Außenstehende nicht durchschaubar. Dennoch veröffentlicht Google in regelmäßigen Abständen eine Liste mit Änderungen für alle Bereiche der Suchmaschinenoptimierung, so dass sich daraus ableiten lässt, wie man in Zukunft die Optimierung einer Internetpräsenz anpassen sollte. Besonders ein erfahrenes und kompetentes Unternehmen wie Acantara ist in der Lage, auf die ständig wechselnden Anforderungen einzugehen. Die Düsseldorfer SEO-Agentur unterstützt bereits seit vielen Jahren Unternehmen und Onlineshop-Betreiber aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Seit 2010 existiert Acantara als eigenständige Agentur und betreut ein stetig wachsendes Kundenportfolio. Die Zufriedenenheit der Kunden rührt vor allem daher, dass Acantara eine eigens entwickelte und geschützte Methodik verwendet, die, wie gesagt, ständig an die neuen Bedingungen angepasst wird.
Welche Änderungen hat Google nun vorgenommen? Im März 2012 hat der Suchmaschinenbetreiber immerhin 50 Änderungen veröffentlicht, die einen unmittelbaren Bezug zur Suche haben, also für die Suchmaschinenoptimierung relevant sind. Klaus Patzwaldt hat diese 50 Punkte auf https://www.at-web.de/blog/20120409/50-aenderungen-google.htm nun nach inhaltlichen Gesichtspunkten geordnet und gibt zu jedem Unterpunkt eine kurze Erklärung. Eine zunächst vielleicht nicht weiter folgenreich erscheinende Änderung betrifft die Indexierung von häufig benutzten Symbolen wie z. B. “%”, “\”, “@” oder “#”, die bisher bei der Suche ignoriert wurden. Durch die statistische Auswertung der bisherigen Suchanfragen hat Google das offensichtliche Bedürfnis der Nutzer, auch nach Symbolen suchen zu können, nun umgesetzt. Dadurch ergeben sich jedoch auch ganz neue Optionen für die Auswahl der Keywords bei der Onpage-Optimierung. Erschien die Email-Adresse meist nur am Ende des jeweiligen Textes, muss nun überlegt werden, ob nicht ein Suchbegriff gewählt werden sollte, der die Email-Adresse enthält, also ein Longtail Keyword wie z. B. “Buch buch-mü[email protected]” oder ein Begriff, der nur aus der Email-Adresse bzw. Teilen derselben besteht. Es bleibt abzuwarten, im welchem Umfang die Nutzer diesen Trend weiter vorantreiben werden.
Insgesamt wird die Suche durch die von Google vorgenommenen Veränderungen genauer und treffsicherer, besonders was den Bereich der Synomyme betrifft. Gibt man nämlich ein Suchwort mit mehreren möglichen Bedeutungen in die Suchmaske ein, erhält man zu allen möglichen Interpretationen Treffer, unabhängig davon, ob diese hilfreich sind oder nicht. Als ein Beispiel für nicht hilfreiche Synomyme nennt Patzwaldt das Beispiel “Hund” als Synonym für “Katze”. Zwar gehören beide derselben Kategorie an, aber es handelt sich um so genannte Geschwistersynonyme, die zwar ähnlich sind, sich aber in wesentlichen Merkmalen unterscheiden. Nun hat Google einen Classifier optimiert, der die weniger hilfreichen Synonyme herausfiltern soll, so dass sie nicht mehr angezeigt werden. Meist wird allerdings bereits durch die Google Instant Search bzw. Autovervollständigung eine Auswahl getroffen. Denn hier werden die Suchbegriffe in Echtzeit, also noch während der Eingabe, vervollständigt und Synonyme häufig schon auf diese Weise disambiguiert. Auch hier hat Google einige Änderungen vorgenommen. Die ursprüngliche Suchanfrage wird nicht nur ergänzt, sondern es werden auch die Wortstellung verändert oder Wörter entfernt.
Welche Konsequenzen haben diese Änderungen nun für die Suchmaschinenoptimierung? Einerseits sollte man dafür sorgen, dass die Auswahl der Keywords sich an den neuen Gegebenheiten orientiert, d. h. es ist mehr denn je darauf zu achten, dass die Keywords relevant für Ihre Website und Ihr Produkt- oder Dienstleistungsangebot sind. Denn irrelevante Begriffe verschwinden teilweise dank der verbesserten Autovervollständigung bereits bei der Eingabe und meist spätestens aus der Trefferliste. Die Suchbegriffe sollten also so gewählt werden, dass sie möglichst genau nachbilden, wonach der Nutzer am ehesten suchen wird. Es ist also immens wichtig, sich in den Suchenden hineinzuversetzen. Hier können Sie von der großen Erfahrung und dem Know-how von Acantara profitieren, denn diese SEO-Agentur konnte bereits 150 Projekte von Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen erfolgreich zum Abschluss bringen. Alle Neuerungen, die Google in regelmäßigen Abständen veröffentlicht, fließen automatisch in die Arbeit des Teams ein und die eigene Methodik wird auf diese Weise laufend angepasst.
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