Was sich so gefährlich anhört sind Pläne des US-Pentagons, künftig Hacker-Angriffe mit konventioneller Waffengewalt zurückzuschlagen.
Glaubt man dem Wall Street Journal, könnten Hacker zukünftig sehr gefährlich leben. Wie das Verteidigunsministerium der Vereinigten Staaten offenbar plant, will man, ganz dem Prinzip der “angemessenen Reaktion” folgend, auch nicht vor dem Einsatz von Raketen zurückschrecken, falls es zu einem Angriff auf die heimische Web-Infrastruktur kommt.
Ganz offiziell wären digitale Angriffe nun also ein realer Kriegsgrund, was ein weiteres Indiz dafür ist, dass sich die meisten Kämpfe heute nicht mehr auf dem realen Schlachtfeld abspielen.