Erwachende Natur und Aussichten wie aus dem Bilderbuch – Ferienwelt Winterberg lädt zum Maiwandern ein: Fünf-Türme-Tour und Sportstättentour
Der erste Mai steht vor der Tür – traditionell der beliebteste Wandertag des Jahres. Die “Brückentage” geschickt genutzt, wird daraus ein wunderbar langes Wanderwochenende. “Komm rauf zu uns”, lädt die Ferienwelt Winterberg ein und hat eigens für den Start in den Mai zwei Tourenvorschläge ausgearbeitet, die “voll auf der Höhne sind”: Die Fünf-Türme-Tour und die Sportstätten-Tour.
Herrliche Aussichten empfangen die Gäste auf dem Dach des Sauerlandes. Die Berggipfel erklommen, liegt den Wanderern das Land der 1000 Berge zu Füßen. Dort, wo sich die schönsten Panoramen offenbaren, thronen oftmals Aussichtstürme, die zum Genießen der herrlichen Anblicke einladen. Fünf dieser Aussichtsplattformen haben die Wanderexperten zu einer Tour verknüpft.
Der Kahle Asten mit der berühmten Wetterstation und der angegliederten Aussichtsplattform, den Bollerberg, den Heidekopf und die Ziegenhelle mit ihren Türmen. Zwischen 842 und 704 Metern hoch sind diese Berge. Ein wenig Ausdauer ist erforderlich, um sie zu bewältigen. Doch in mehrere Etappen unterteilt, ist die Tour an einem verlängerten Wochenende gut zu schaffen ist. Mit 515 üNN ist der Königsloh bei Hallenberg die “kleinste” Erhebung auf der Tour, trägt aber den “Sauerland-Stabil-Stuhl” – eine acht Meter hohe Holzskulptur mit herrlichem Ausblick über die erwachende Natur. Die gesamte Fünf-Türme-Tour ist 27 Kilometer lang und entspricht dem Schwierigkeitsgrad mittel.
Winterberg ist eine der bedeutendsten Sportstätte Nordrhein-Westfalens mit national und international bekannten Sportanlagen. Eine spannende Sache nicht nur für Sport-Fans ist die geführte Sportstättentour: Sie führt entlang der wichtigsten Wettkampf- und Sportstätten Winterbergs. Darunter das die Bobbahn Winterberg Hochsauerland, den Bikepark Winterberg, das Skiliftkarussell Winterberg mit der steilsten Skipiste jenseits der Mainline sowie die Biathlon-Anlage und die St.-Georg-Sprungschanze. Kurzweilige Geschichten sind bei dieser Tour inklusive. Start ist am 4. Mai 10 Uhr und am 22. Mai 14 Uhr vor dem Panorama Café auf dem Erlebnisberg Kappe. Kostenbeitrag: 5 Euro.
Eine Vielfalt abwechslungsreicher Strecken finden Wanderer in der Ferienregion Winterberg. Unter www.winterberg.de finden sie ausgearbeitete Tourenvorschläge, die sie als Karten oder GPS herunterladen können. Darunter so zertifizierte Wanderwege wie der Rothaarsteig oder die Winterberger Hochtour. Im Wander-Informations-System stellen sich Interessierte Touren nach dem persönlichen Geschmack zusammen.
Qualität ist in der Ferienregion Winterberg oberstes Gebot. Die Region ist Mitglied der internationalen Kooperation Best of Wandern: ein Siegel, das für beste Qualität bürgt.
Zudem ist die Region Teil der Sauerland-Wanderdörfer, einer Qualitäts- und Marketingkooperation, die aus dem Bergwanderpark Sauerland hervorgegangen ist. Sie steht für attraktive, gut beschilderte Wanderwegnetze, zertifizierte Prädikatswege und freundliche Wandergastgeber.
Auskunft gibt die Tourist-Information Winterberg unter Telefon 02981/92500 und [email protected]. Dort gibt es auch kostenloses Kartenmaterial und Tourentipps.
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MDR FIGARO feiert Country-Star Willie Nelson
Er ist einer der Großen in der Country-Szene und denkt auch mit 80 Jahren noch nicht ans Aufhören: Willie Nelson. MDR FIGARO sendet am 29. April, 20.05 Uhr anlässlich seines Geburtstags Konzerthighlights des Musikers.
Am 30. April feiert Willie Nelson seinen 80. Geburtstag. Und noch immer sind seine Konzerte ein ganz besonderes Erlebnis: Sie beginnen und enden traditionell mit dem Klassiker “Whiskey River”. Dazwischen klingt es aber jedes Mal anders, denn nicht selten überrascht der Country-Star mit musikalischen Gästen.
In “FIGARO im Konzert” am 29. April werden ab 20.05 Uhr Nelsons Konzerte ebenso aufleben wie die musikalischen Highlights von Johnny Cash, Kris Kristofferson und Waylon Jennings. Die vier gelten als wichtigste Vertreter der Outlaw-Bewegung. Mit ihrer Musik rebellierten sie Anfang der 70er Jahre gegen den poppigen Nashville-Sound indem sie sich an den Ursprüngen der Country-Musik orientierten. Neben den Solo-Mitschnitten werden auch Stücke von “The Highwayman” – der gemeinsamen Band der vier Country-Legenden – live im Long Island Nassau Coliseum 1990 zu hören sein.
Willie Nelson wurde 1933 in Texas geboren und begann seine Karriere Ende der 1950er Jahre. Der Durchbruch gelang ihm 1975 während der Outlaw-Bewegung mit “Red Headed Stranger”. Sein aktuelles Album heißt “Let’s Face the Music and Dance”.
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DDR geheim: Die Elite-Schule “Wilhelm Pieck”
In der Reihe “Der Osten – Entdecke wo du lebst” werden am 30. April, 20.45 Uhr die Geheimnisse um “Die FDJ-Kaderschmiede am Bogensee” gelüftet. Eine Dokumentation über die DDR-Jugendhochschule “Wilhelm Pieck”.
Verborgen im Brandenburgischen Forst nahe dem Bogensee bei Wandlitz steht ein gewaltiger Gebäudekomplex, gespenstisch, wie ein Fremdkörper aus einer anderen Zeit. Er diente früher als Jugendhochschule der FDJ. Heute stehen fast alle Gebäude leer -auch wenn unter Denkmalschutz, so doch dem stetigen Verfall preisgegeben.
Die Geheimnisse um das abgelegene Areal beginnen aber weit vor der DDR-Zeit. 1936 schenkte die Stadt Berlin Joseph Goebbels den Bogensee mit dem umliegenden Gelände zum Geburtstag. Dieser ließ 1939 eine prachtvolle Villa auf dem Grundstück bauen. Nach dem Ende des 2. Weltkriegs übernahm 1946 die kurz zuvor gegründete FDJ das Gelände. 1951 wurde der Bau eines riesigen Gebäudekomplexes samt Konferenzräumen, Festsälen und Internatsgebäuden beauftragt. Es entstand eine Kleinstadt im pompösen Stalin-Stil – die Jugendhochschule “Wilhelm Pieck”. Hier paukten Funktionäre und junge Leute aus aller Welt bis 1990 die Ideale des Sozialismus.
Axel Bulthaupt geht vor Ort der Geschichte des Bogensee-Areals und seiner Gebäude nach. Erzählt wird ein spannendes Kapitel jüngerer Geschichte, das sich an einem Ort abseits der großen Zentren abspielte, aber weit über Deutschland hinaus Spuren hinterließ.
Fotos stehen honorarfrei unter www.ard-foto.de zur Verfügung.
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Dialogforum Energieeffizienz eröffnet
Der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Stefan Kapferer, hat heute das von Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler initiierte Dialogforum Energieeffizienz eröffnet. Kapferer diskutierte zum Thema “Energieeffizienz steigern über den Markt – brauchen wir neue Ansätze?” gemeinsam mit hochrangigen Vertretern des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft, des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau, des Verbandes kommunaler Unternehmen, des Zentralverbandes des deutschen Handwerks und des Zentralverbandes der Elektrotechnik und Elektronikindustrie sowie Vertretern der Verbraucherseite.
Staatssekretär Kapferer: “Wir starten bei der Umsetzung der Energieeffizienzrichtlinie auf hohem Niveau. Gleichzeitig bestehen nach wie vor große Potenziale. Diese Potenziale gilt es zu heben. Sie bieten auch große Chancen für die Wirtschaft. Ich begrüße es sehr, dass sich die Wirtschaftsverbände bereit erklärt haben, hier im Rahmen des Dialogforums aktiv mitzuarbeiten.”
Die Umsetzung der EU-Energieeffizienzrichtlinie, die aktuell in der Bundesregierung vorbereitet wird, zeigt die zunehmende Bedeutung des Themas. Das Dialogforum ist hierauf jedoch thematisch nicht beschränkt. Es bietet eine auf Dauer angelegte, offene Diskussionsplattform, um umfassend neue Ideen und Ansätze zur Steigerung von Energieeffizienz auf Anbieter- und Nachfragerseite zu entwickeln und ihre Umsetzung in der Praxis zu begleiten.
Die beteiligten Wirtschaftsverbände, der Bundesverband der Verbraucherzentralen und das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie haben vereinbart, ihre Arbeit im Dialogforum unter folgende Leitlinien zu stellen:
Die Spitzenverbände der Wirtschaft werden eine noch aktivere Rolle insbesondere bei der Aufklärung über Vorteile von Energieeffizienz übernehmen.
Die Energiewende öffnet vielen Unternehmen, insbesondere des Mittelstandes, neue Chancen im Markt für Energiedienstleistungen und -effizienzprodukte. Diese gilt es zu nutzen. Kosten-Nutzen-Bewertungen auf der Basis von Lebenszyklusanalysen zeigen, dass sich Energieeffizienzinvestitionen deutlich häufiger rechnen als vielfach angenommen. Durch qualitativ hochwertige Beratung sollen Haushalte und Unternehmen über den Nutzen energieeffizienter Produkte, Produktionsprozesse und Energiemanagementsysteme informiert werden.
Erhebliche Fortschritte bei der energieeffizienten Produktion können ohne staatliche Bevormundung erzielt werden. Dies zeigen die bisherigen Erfolge der Eigeninitiative der Wirtschaft. Jetzt geht es darum, Hemmnisse, die weitere Fortschritte bei der Steigerung der Energieeffizienz behindern, zu identifizieren und zu überwinden.
Bei der Umsetzung der EU-Energieeffizienzrichtlinie ist der Grundsatz der Wirtschaftlichkeit von Effizienzmaßnahmen zu beachten. Die Weiterentwicklung des bestehenden Instrumentenmixes, wie er in Deutschland mit seiner Mischung aus Ordnungsrecht, Förderung und Information erfolgreich praktiziert wird, ist hier der richtige Weg.
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Wo wir stehen – wohin wir gehen: Erzbistum Freiburg stimmt mit Erklär-Video auf Diözesanversammlung ein; Live-Stream und Dialog unter #dvfr
Freiburg (pef). “Seit der Geburt Jesu wurden die Häuser höher, das Leben schneller und die Art zu glauben vielfältiger. Aber was bedeutet das für uns als katholische Kirche?” – so beginnt ein kurzes Erklär-Video, mit dem die Erzdiözese Freiburg das Ziel der Diözesanversammlung (25. bis 28. April) zusammenfasst. In der Innenstadt-Kirche St. Martin (Freiburg) beraten mehr als 300 Christen über die Zukunft der Kirche.
Die sogenannte “SimpleShow” aus schwarz-weiß-Zeichnungen und kurzen Texten erklärt in vier Minuten das Anliegen der Versammlung: Um herauszufinden, wo “wir als Kirche heute stehen” und zu erkennen, “wohin wir in Zukunft gehen wollen”, gab es in den vergangenen zwei Jahren einen intensiven Dialog. “Dabei haben wir elf wichtige Themen gefunden, die wir in den einzelnen Gruppen genauer betrachten.”
“Den Menschen nah sein” – trotz Konflikten mit Regelungen und Traditionen
Ein Beispiel: “Die klassischen Rollenbilder verändern sich. Sei es, innerhalb der Familie, im Beruf oder der Kirche. Wie können Frauen und Männer diese veränderten Rollen innerhalb der Kirche zukünftig leben?” Außerdem heißt es im Video: “Heutzutage wählen Menschen ihre Lebensweise frei und selbstbestimmt. Oft steht ihre Wahl im Konflikt mit kirchlichen Regelungen und Traditionen. Wie können wir als christliche Gemeinschaft Menschen in den unterschiedlichsten Lebensumständen dennoch nah sein?”
Christine Kipke von der Firma “simpleshow GmbH” hat die Herausforderung, dieses Video zu gestalten, gern angenommen: ‘Ein komplexes Thema auf sympathische Art verständlich zu machen, ist unsere Profession. Die Erzdiözese Freiburg bei der Darstellung der vielfältigen Themen der Diözesanversammlung zu unterstützen hat uns große Freude bereitet.’
Die Teilnehmer der Diözesanversammlung beraten am Freitag und Samstag in Kleingruppen über elf Themen. Am Samstag-Nachmittag (27., 17 Uhr) wird es eine Schlusspräsentation der Empfehlungen geben, zu denen Erzbischof Dr. Robert Zollitsch am Sonntag-Morgen (28., 9 Uhr) Stellung nimmt.
Live dabei via Übertragung im Internet
Alle Interessierten können bei der Diözesanversammlung live dabei sein: In Zusammenarbeit mit “domradio” (https://www.domradio.de, Köln) und https://www.katholisch.de überträgt das Erzbistum Freiburg Debatten und Gebete aus dem Plenum im Internet. Der Videostream steht unter www.dioezesanversammlung.de bereit. Dort ist auch eine Übersicht der Übertragungszeiten abrufbar. Bei “Twitter” (https://twitter.com/KircheimDialog) kann der Dialog (#dvfr) verfolgt werden.
Die Versammlung ist Teil des Dialogs über die Zukunft der Kirche, den Erzbischof Zollitsch 2010 in der Deutschen Bischofskonferenz angestoßen hatte. Sie versteht sich als Beratungsgremium des Erzbischofs. Unter dem Leitwort “Christus und den Menschen nah” kommen Geistliche, Laien und ehrenamtlich Engagierte zusammen, um gemeinsam nach neuen Perspektiven für die Zukunft der Kirche im Erzbistum Freiburg zu suchen. Das geschieht in einem “geistlichen Prozess” mit Spiritualität und Meinungsaustausch, Zeiten des Gebets und Zeiten der Diskussion, Gottesdiensten und Beratung.
Mit rund zwei Millionen Katholiken gehört das Erzbistum zu den großen der 27 Diözesen in Deutschland. Informationen zur Erzdiözese erhalten Sie unter https://www.erzbistum-freiburg.de. Auch der Kurznachrichtendienst “Twitter” bietet Informationen aus dem Erzbistum an – unter https://twitter.com/BistumFreiburg. Den Medien-Monitor des Erzbistums stellen wir unter https://twitter.com/MeMoEBFR bereit. Bei “Facebook” können interessierte Internetnutzer sich ebenfalls informieren – unter https://www.facebook.com/erzdioezese-freiburg.
Die “simpleshow GmbH” ist Marktführer für Erklärvideos. Seit der Gründung im Jahr 2008 hat das Unternehmen mehrere Tausend Videos für weltweit rund 500 Kunden produziert. Bekannt geworden ist simpleshow mit der von ihr maßgeblich geprägten Papier-Legetrick-Technik. Heute bietet das Unternehmen Erklärvideos in verschiedenen Formaten, die komplexe Sachverhalte innerhalb weniger Minuten vermitteln. Weitere Informationen unter https://www.simpleshow.com
Pressekontakt simpleshow: Franka Eberlein, Ketchum Pleon GmbH, +49 30 726139 969, mailto:[email protected]
Erzdiözese Freiburg
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Menschenrechtsbeauftragter bestürzt über Hinrichtungen in Japan
Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Markus Löning, erklärte heute (26.04.) zur Vollstreckung von zwei Todesurteilen in Japan:
Ich bin bestürzt, dass Japan erneut zwei Menschen hingerichtet hat.
Die Todesstrafe ist unmenschlich und grausam. Die Bundesregierung lehnt sie unter allen Umständen ab und setzt sich für ihre weltweite Abschaffung ein.
Ich appelliere an die japanische Regierung, die weitere Vollstreckung von Todesurteilen auszusetzen und eine offene gesellschaftliche Debatte über die Todesstrafe zu führen. Die Todesstrafe hat im 21. Jahrhundert keinen Platz mehr.
Auswärtiges Amt
Werderscher Markt 1
10117 Berlin
Deutschland
Telefon: 030 5000-2056
Telefax: 030-5000-3743
Mail: [email protected]
URL: https://www.auswaertiges-amt.de
Schwesig: Mittagessen und Schulsozialarbeit müssen weiter finanziert werden
Zur Bilanz des Bildungs- und Teilhabepakets erklärt die stellvertretende SPD-Vorsitzende Manuela Schwesig:
Es ist gut, dass mittlerweile mehr Kinder und Jugendliche in Deutschland vom
Bildungs- und Teilhabepaket profitieren. Insbesondere die Kinder von Geringverdienern nehmen die Leistungen in Anspruch. Es war also richtig, dass die SPD sich in den Verhandlungen durchgesetzt hat und den Empfängerkreis für das Bildungs- und Teilhabepaket auf Geringverdiener ausgedehnt hat. Gerade Eltern, die arbeiten, aber niedrige Löhne erhalten, nehmen das Bildungs- und Teilhabepaket als ein Instrument an, das ihren Kindern wirklich hilft.
Damit sind wir durchaus auf dem richtigen Weg, Kindern und Jugendlichen aus armen Familien zu mehr Bildung und Teilhabe zu verhelfen. Doch immer noch sind die bürokratischen Hürden, die Frau von der Leyen in der Umsetzung errichtet hat, zu hoch und müssen abgebaut werden. Die SPD hat sich von Anfang an dafür eingesetzt, das Geld direkt dorthin zu geben, wo Kinder gefördert werden, nämlich in Kitas, Schulen und Vereine. Nach wie vor sind wir der Überzeugung, dass dies der bessere Weg gewesen wäre.
Die Mittel, die in den Ländern nicht abgeflossen sind, dürfen nicht zurück in den Bundeshaushalt fließen, sondern müssen den Kindern vor Ort zu Gute kommen und dort für zusätzliche Schulsozialarbeit und das Hortessen investiert werden. Programme, die bereits erfolgreich bestehen, müssen auch weiter finanziert werden.
Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Parteivorstand
Wilhelmstraße 141, 10963 Berlin
Telefon (030) 25991-300, FAX (030) 25991-507
Herausgeberin: Andrea Nahles
Redaktion: Tobias Dünow
e-mail: [email protected]
https://www.spd.de
Apenberg Partner trennt sich von Siglinde Schott
Hamburg, 26. April 2013 | Wegen unterschiedlicher Auffassungen über die künftige Strategie in der Personalberatung haben sich die Hamburger Consultants Apenberg Partner von ihrer langjährigen Personalberaterin Siglinde Schott getrennt.
“Wir danken Frau Schott für fast 20 Jahre Arbeit in unserem Unternehmen und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute”, so Michael Apenberg, geschäftsführender Gesellschafter von Apenberg Partner. “Wir werden das Geschäftsfeld Personalberatung weiter ausbauen.”
Bei diesem Ausbau setzen die Hamburger unter anderem auf das neue Beratungsangebot “Talent-Monitoring”, welches neben der Direktsuche von Führungskräften und Spezialisten in Zukunft einen weiteren Schwerpunkt von Apenberg Partner bilden wird.
Über Apenberg Partner
Apenberg Partner ist ein etabliertes Beratungsunternehmen mit Sitz in Hamburg. Als Print Business Consultants beraten wir Unternehmer und Manager der Druckindustrie und Printmedien.
Seit 1987 wurden mehr als 250 namhafte Unternehmen der Branche beraten. Unsere Beratungskompetenzen konzentrieren wir auf die Bereiche Unternehmensberatung, Personalberatung und Mergers + Acquisitions.
International sind wir der deutsche Partner von GAIN (Graphic Arts Intelligence Network), einer Partnerschaft von unabhängigen Branchenberatern.
Ansprechpartner für weitere Informationen:
Apenberg Partner GmbH
Frau Bettina Weiß
Ulmenstraße 21
22299 Hamburg
Telefon: (040) 450 121 43
Telefax: (040) 450 121 20
E-Mail: [email protected]
www.apenberg.de
www.gain-europe.eu
Protokollnotizen zu den BVVG-Privatisierungsgrundsätzen beschlossen
Die von der Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH (BVVG) bei der Privatisierung landwirtschaftlicher Flächen einzuhaltenden Regeln werden mit sofortiger Wirkung durch Protokollnotizen an einigen Stellen ergänzt.
Damit reagiert der Bund auf Wünsche, die von den ostdeutschen Bundesländern im Rahmen des Bilanzgesprächs am 30.01.2013 vorgebracht wurden. Mit den Ergänzungen soll auch den seit der Verabschiedung der Privatisierungsgrundsätze 2010 veränderten Rahmenbedingungen Rechnung getragen werden. Hierzu zählen u. a. die deutlich gestiegenen Bodenpreise oder die mittlerweile erfolgte Notifizierung des von der BVVG angewandten Vergleichspreissystems durch die EU-Kommission.
Im Einzelnen sehen die Protokollnotizen Folgendes vor:
Die Bestimmungen zur Anpassung der Obergrenze der Losgröße, zur Einbeziehung der Junglandwirte in beschränkte Ausschreibungen sowie zur Anhebung des Umfangs der beschränkt auszuschreibenden Flächen gelten zunächst bis Ende 2014. Im Lichte der mit diesen Ergänzungen gemachten Erfahrungen soll dann entschieden werden, ob und gegebenenfalls wie diese Regelungen fortgesetzt werden sollen.
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)
Wilhelmstraße 54
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Deutschland
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Von der Leyen: “Für den richtigen Weg entschieden”
Zwei Jahre nach dem Inkrafttreten des Bildungs- und Teilhabepakets am 1. April 2011 blickt Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen zufrieden auf die Ergebnisse für die Kinder und Jugendlichen:
“Es braucht immer ein wenig Zeit bis sich Neues durchsetzen kann, aber die Zahlen aus den Kommunen zeigen, dass wir uns vor zwei Jahren für den richtigen Weg entschieden haben. Wir wollten die Kinder und Jugendlichen, die in sozial schwächeren Verhältnissen aufwachsen, direkt erreichen und unterstützen. Das ist uns gelungen, denn inzwischen profitieren fast 75 Prozent von ihnen von den verschiedenen Leistungen. Das häufig bemühte Wort des “Bürokratiemonsters”, das es unmöglich macht, Leistungen zu beziehen, ist damit widerlegt. Die Prozesse haben sich vor Ort eingespielt, der große persönliche Einsatz vor Ort in den Kommunen beginnt sich auszuzahlen. Der Antragsaufwand ist nicht zu hoch, die Anträge sind nicht zu kompliziert und die Eltern fühlen sich nicht stigmatisiert. Und was mich noch viel mehr freut, auch bei den Kindern und Jugendlichen kommt das Bildungs- und Teilhabepaket gut an.”
Das Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik hat im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales hat zwischen Januar und März 2013 2318 anspruchsberechtigte Familien zum Bildungspaket befragt. Außerdem bekamen 483 Jugendliche ab 12 Jahren die Möglichkeit, das Bildungspaket zu bewerten.
Die große Mehrheit der betroffenen Familien ist mittlerweile quer über alle Gruppen gut über die Leistungen informiert (75%). Am besten informiert sind Bezieher von Wohngeld oder Kinderzuschlag (86%).
Auch beim Einsetzen der Bundesmittel für das Bildungs- und Teilhabepaket in den Ländern mussten sich die Prozesse erst einspielen. Nach der vorläufigen Rückmeldung aller Länder wurden im Jahr 2012 rund 60 Prozent der vom Bund über seine Beteiligung an den Kosten der Unterkunft und Heizung (KdU) bereit gestellten Mittel tatsächlich für Leistungen der Bildung und Teilhabe verwendet. Über- oder Unterzahlungen im Jahr 2012 werden in diesem Jahr ausgeglichen.
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
Wilhelmstraße 49
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Telefon: Telefon: (01888) 527-0
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BMW ActiveE an das Bayerische Umweltministerium übergeben
Umweltministerium testet Einsetzbarkeit von Elektrofahrzeugen im Fuhrpark.
München. Alexander Thorwirth, Leiter Vertrieb an Behörden, Einsatz- und Sicherheitsfahrzeuge der BMW AG, hat heute einen rein elektrisch betriebenen BMW ActiveE an das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit übergeben. Das Umweltministerium hat bis Mitte Dezember die Möglichkeit, den BMW ActiveE als Leasingwagen in der Dienstwagenflotte des Ministeriums und die Vorteile, die er gerade im Stadtverkehr bietet, kennenzulernen.
Die BMW Group ist sehr optimistisch, dass sich Elektrofahrzeuge generell gut in die Flotten von Unternehmen und Behörden integrieren lassen. Grund zu dieser Annahme geben u. a. die Forschungsergebnisse aus dem Bayerischen Wald, wo bereits der MINI E sehr erfolgreich bei Landratsämtern im Einsatz war und den Alltag gut bestehen konnte. Weitere Studien von Privatpersonen zeigen eine ebenso hohe Kundenzufriedenheit: Mit dem BMW ActiveE können die Nutzer im urbanen Umfeld rund 90% der täglichen Fahrten abdecken. Das Umweltministerium wird die Fahrtenbücher des Fuhrparks auswerten, um eine individuelle Einschätzung für einen möglichen Einsatz abgeben zu können.
Alexander Thorwirth: “Der BMW ActiveE ist ein Versuchsfahrzeug, mit dem wir Erkenntnisse gewinnen können, sowohl in technischer Hinsicht als auch im Kundenverhalten. Noch in diesem Jahr kommt das elektrisch angetriebene Serienfahrzeug BMW i3 auf den Markt, das für eine neue und nachhaltige Mobilität steht.”
Der BMW ActiveE ist seit 2011 nach dem MINI E der zweite groß angelegte Testversuch zur Elektromobilität. Mit beiden Fahrzeugen haben BMW Kunden weltweit bereits über 22 Millionen Kilometer im realen Testbetrieb absolviert, was BMW eine einzigartige Erfahrung mit Elektrofahrzeugen bringt. Im BMW ActiveE wird im alltäglichen Realbetrieb der elektrische Antriebsstrang getestet, der als Komponente in das Serienfahrzeug BMW i3 integriert wird.
BMW startet in Kürze weitere Projekte mit dem BMW ActiveE. Im zweiten Quartal 2013 wird der Car Sharing-Anbieter DriveNow in Berlin und München insgesamt 60 Fahrzeuge in die Flotte integrieren. 70 BMW ActiveE fahren bereits seit einiger Zeit in der DriveNow Flotte San Francisco und machen Elektromobilität per Car Sharing erlebbar.
Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:
BMW Group Unternehmenskommunikation
Birgit Hiller, Sprecherin Vertrieb Deutschland
[email protected]
Telefon: +49 89 382-39169, Fax: +49 89 382-24418
Verena Stewens, Sprecherin BMW i Mobilitätsdienstleistungen und project i
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Die BMW Group
Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI und Rolls-Royce der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 28 Produktions- und Montagestätten in 13 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.
Im Jahr 2012 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund 1,85 Millionen Automobilen und über 117.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr 2012 belief sich auf rund 7,82 Mrd. Euro, der Umsatz auf rund 76,85 Mrd. Euro. Zum 31. Dezember 2012 beschäftigte das Unternehmen weltweit 105.876 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert. Entsprechend ist die BMW Group seit acht Jahren Branchenführer in den Dow Jones Sustainability Indizes.
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Bei der Bekämpfung des Rapsglanzkäfers im Frühjahr 2013 Bienenschutz berücksichtigen
Berlin, den 26. April 2013 – In den letzten Jahren haben Meldungen über ein verstärktes Auftreten des Rapsglanzkäfers sowie zunehmende Resistenz bei Bekämpfungsmaßnahmen mit Insektiziden aus der Wirkstoffgruppe der Pyrethroide die Diskussion im deutschen Rapsanbau maßgeblich geprägt. Für die Saison 2013 sind daher Ziele der empfohlenen Pflanzenschutzstrategie sowohl die Erreichung eines hinreichenden Bekämpfungserfolges als auch die Vorbeugung einer weiteren Resistenzausprägung.
Für die Rapsglanzkäferbekämpfung im Frühjahr 2013 stehen Insektizide aus unterschiedlichen Wirkstoffgruppen nach § 15 des Pflanzenschutzmittelgesetzes zur Verfügung, die nur gemäß der Zulassung bzw. Genehmigung einzusetzen sind. Dabei muss vor allem folgendes beachtet werden:
Es wird keine Unterscheidung zwischen Gebieten mit mehr oder weniger intensiver Resistenzausprägung empfohlen, da sich die Situation i.d.R. ohnehin nicht schlagspezifisch vorhersagen lässt und eine Eindämmung der Resistenz auf der gesamten Anbaufläche erfolgen muss. Eine unterschiedliche Nutzung der zur Verfügung stehenden Mittel unter Beachtung der aktuellen Zulassungs- bzw. Genehmigungssituation wird je nach Zeitpunkt und Intensität des Auftretens der Rapsglanzkäfer bei Beachtung des Auftretens der übrigen Rapsschädlinge empfohlen.
Weitere Informationen zur verfügbaren Mittelpalette sowie der Bekämpfungs-strategie 2013 stehen als Download unter
https://www.jki.bund.de/fileadmin/dam_uploads/_A/resistenz/insektizide_akarizide/2013%20Empfohlene%20Bekaempfungsstrategie%20mit%20Insektiziden%20im%20Raps.pdf
zur Verfügung.
Insbesondere in den Starkbefallsgebieten des Rapsglanzkäfers, in denen B1-Insektizide zur Anwendung kommen sollen, ist das Anwendungsverbot ab Beginn der Blüte strengstens zu beachten. Ein Bestand gilt als “blühend”, wenn darin eine Pflanze – auch eine Unkrautpflanze – blüht! Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V. (UFOP) rät weiterhin dazu, die Ausbringung von nicht bienengefährlich eingestuften und durchgehend einsetzbaren B4-Mitteln möglichst in die Abendstunden nach 19.00 Uhr zu verlegen, wenn sich die Bienenflugaktivität i.d.R. verringert hat.
Redaktionskontakt:
Dr. Manuela Specht
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Landesregierung erlebt Fiasko
Der verkehrspolitische Sprecher der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN MICHAEL JUNGCLAUS hat das am Donnerstagabend gefallende OVG-Urteil zum Schallschutz am künftigen Flughafen BER als Fiasko für das – für die Genehmigung des BER zuständige – brandenburgische Verkehrsministerium und das Aufsichtsratsmitglied Ministerpräsident Matthias Platzeck bezeichnet. Die Landesregierung und die FBB müssen das Urteil nun eins zu eins akzeptieren, damit die BER-Anrainer endlich Rechtssicherheit haben. ,,Für das Schallschutzprogramm kann das nur heißen: `Zurück auf Los´’.
,,Die Landesregierung hat zugelassen, dass die Flughafengesellschaft die BER-Anrainer mit einem Billigschallschutz abspeisen wollte, und dafür nun endgültig die Quittung erhalten.’ Ihr sei erneut bestätigt worden, dass sie planfestgestellte Schutzziele systematisch verletzt hat. ,,Die im Verkehrsministerium angesiedelte Genehmigungsbehörde muss nun das tun, wofür sie da ist, nämlich ihren Kontrollpflichten nachkommen und für eine uneingeschränkte Umsetzung des Planfeststellungsbeschlusses sorgen. Die Zeit der Taschenspielertricks ist jetzt hoffentlich ein für alle Mal Vergangenheit.’
Die Landesregierung habe in der Frage des Schallschutzes über Jahre ,,eines Rechtsstaates unwürdig’ agiert und das verbindliche Schallschutzniveau ignoriert. ,,Da hat die FBB an tausende Anrainer fehlerhafte Kostenbewilligungsbescheide verschickt und die Aufsichtsbehörde hat es nicht gekümmert.’ Noch vor zwei Tagen habe Verkehrsminister Jörg Vogelsänger die Ansicht vertreten, ihm und der Genehmigungsbehörde seien keine Vorwürfe zu machen. ,,Das aktuelle Urteil müsste ihn eines Besseren belehren. Es hält der Landesregierung einen Spiegel vor Augen.’
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Fraktion im Brandenburger Landtag
Am Havelblick 8, 14473 Potsdam
Tobias Arbinger
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Deutschlandtrend im ARD-Morgenmagazin: Mehrheit gegen Straffreiheit nach Selbstanzeige von Steuerhinterziehern
Mehr als zwei Drittel der Deutschen (68 Prozent) lehnen die Reglung ab, nach der Steuerhinterzieher straffrei bleiben können, wenn sie sich selbst anzeigen. Nur 29 Prozent halten das für angemessen. Besonders stark fällt die Ablehnung der Straffreiheit mit 87 Prozent im Lager der Linken-Anhänger aus. Auch große Teile der Anhänger von SPD (72 Prozent) und Grünen (65 Prozent) sind mit dem Gesetz nicht einverstanden. Und selbst unter den Unions-Anhängern beurteilen es 62 Prozent kritisch.
Drei Viertel sehen schlechte Chancen für die AfD bei der Bundestagswahl
75 Prozent der Bundesbürger räumen der neu gegründeten Partei “Alternative für Deutschland” weniger gute oder schlechte Chancen ein, im September in den Bundestag einzuziehen. Nur 21 Prozent der Befragten glauben, dass die Partei gute oder sehr gute Chancen hat, über die Fünf-Prozent-Hürde zu springen.
Sonntagsfrage: Wenig Veränderung
In der aktuellen Sonntagsfrage kommt die Union auf 40 Prozent der Wählerstimmen. 27 Prozent der Befragten würden der SPD ihre Stimme geben. Die Grünen erreichen 14 Prozent und die Linke sieben Prozent der Stimmen. Für die FDP würden sich vier Prozent entscheiden. Die AfD würde auf drei Prozent der Stimmen kommen.
Im Vergleich zum Deutschlandtrend vom 21. April 2013 verliert die Union einen Prozentpunkt. Die Ergebnisse für alle anderen Parteien bleiben unverändert. Eine mögliche rot-grüne Koalition käme somit auf 41 Prozent der Wählerstimmen, die Regierungskoalition auf 44 Prozent.
Der Deutschlandtrend ist eine Umfrage von Infratest dimap im Auftrag des ARD-Morgenmagazins.
Befragt wurden am 23. und 24. April 1008 Bundesbürger. Die Fehlertoleranz liegt bei 1,4 (bei einem Anteilswert von 5%) bis 3,1 (bei einem Anteilswert von 50%) Prozentpunkten. Die vollständige Untersuchung kann unter Tel. 02150 – 20 65 62 (Agentur Ulrike Boldt) angefordert werden. Die Ergebnisse werden im ARD-Morgenmagazin am Freitag, 26. April 2013, veröffentlicht.
Redaktion: Martin Hövel und Verena Cappell
Bildunterschrift: ARD-Morgenmagazin Logo – © WDR: Verwendung nur mit Quellenangabe “Deutschlandtrend im ARD-Morgenmagazin”
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Stefan Parkman wird neuer Chefdirigent des WDR Rundfunkchors
Der WDR Rundfunkchor Köln bekommt einen neuen Chefdirigenten: Stefan Parkman übernimmt zur Spielzeit 2014/2015 die Leitung.
“Stefan Parkman ist einer der gefragtesten Chordirigenten Europas. Wir freuen uns sehr, ihn gewonnen zu haben. Mit seiner großen Musikalität und seinem Erfahrungsschatz ist er die ideale Besetzung. Darüber hinaus war er der Wunschkandidat der Sängerinnen und Sänger”, sagt WDR-Hörfunkdirektor Wolfgang Schmitz. Parkman erhält einen Dreijahresvertrag bis zum Ende der Spielzeit 2016/2017. Bereits ab der kommenden Spielzeit 2013/2014 wird er als designierter Chefdirigent eigene Projekte mit dem WDR Rundfunkchor realisieren.
Stefan Parkman: “Es ist mir eine Ehre und erfüllt mich zugleich mit Stolz und Demut, dieses Angebot annehmen zu dürfen und den berühmten WDR Rundfunkchor in die Zukunft führen zu können – inklusive all seiner in der Vergangenheit erworbenen Verdienste und bevorstehenden Herausforderungen. Ich freue mich sehr darauf, mit den außerordentlich engagierten WDR-Sängerinnen und Sängern zusammenzuarbeiten und zugleich mit wunderbaren Freunden und Kollegen musizieren zu können.”
Stefan Parkman wurde 1952 in Uppsala geboren und absolvierte sein Gesangs- und Dirigierstudium an der Königlichen Musikhochschule Stockholm. Er war langjähriger Chefdirigent des Dänischen Rundfunkchors und des Schwedischen Rundfunkchors und leitete den Königlichen Philharmonischen Chor Stockholm. Darüber hinaus dirigierte er zahlreiche skandinavische Sinfonieorchester und leitete verschiedene Produktionen an der Königlichen Oper Stockholm.
Parkmans Diskografie enthält preisgekrönte CDs mit dem Rundfunkchor Berlin, dem Schwedischen Rundfunkchor, zahlreiche Einspielungen mit dem Dänischen Rundfunkchor mit Werken von Brahms, Gade, Grieg, Kodaly, Nielsen, Norgard, Schnittker und Richard Strauss. Ein weiterer Schwerpunkt Stefan Parkmans liegt auf der zeitgenössischen Chormusik. Für seine herausragende Arbeit als Chorleiter bekam er 2012 den Orden Litteris et Artibus von König Carl XVI Gustaf von Schweden verliehen. 1997 erhielt er von Königin Margarethe II das Ritterkreuz des dänischen Dannebrogordens. Parkman ist Mitglied der Königlichen Schwedischen Musikakademie.
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Frühausgabe der Tagesschau ausgefallen
Eine Frühausgabe der Tagesschau innerhalb des “Morgenmagazins” im Ersten ist am Freitag, 26. April, ausgefallen. Unmittelbar vor der 8.00-Uhr-Sendung war eine für den Sendeablauf unverzichtbare Mitarbeiterin kollabiert. Dies machte eine ärztliche Erstversorgung im Regieraum von ARD-aktuell in Hamburg erforderlich. Die Zuschauer des “Morgenmagazins” wurden darauf hingewiesen, dass es die gewohnte Schalte zur Tagesschau ausnahmsweise nicht geben würde. Dr. Kai Gniffke, Erster Chefredakteur ARD-aktuell: “Die Kollegin wird jetzt im Krankenhaus behandelt. Wir wünschen ihr alles Gute!”
Die Tagesschau um 8.30 Uhr wurde wie geplant gesendet. Einen Tagesschau-Ausfall gab es u. a. vor rund zehn Jahren. Damals war an einem Sonntagmorgen ein Verteiler für die öffentliche Stromversorgung in der Nähe des ARD-aktuell-Studios bei Bauarbeiten beschädigt worden.
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Verschärfung der Abgeordnetenbestechung auf dem Abstellgleis: Transparency kritisiert Vertagung im Rechtsausschuss
Berlin, 26.04.2013 – Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland kritisiert, dass die Beratung über Gesetzentwürfe zur Verschärfung des Straftatbestandes der Abgeordnetenbestechung seit Monaten im Rechtausschuss vertagt wird und damit eine Beratung im Plenum in zweiter und dritter Lesung verhindert wird. Transparency begrüßt daher die heute angesetzte Debatte zur Geschäftsordnung. Mit diesem Instrument macht die SPD-Fraktion auf den Missstand im Rechtsausschuss aufmerksam.
Edda Müller, Vorsitzende von Transparency Deutschland: “Die Gegner einer Neuregelung der Abgeordnetenbestechung versuchen, das Thema totzuschweigen und eine Abstimmung im Plenum zu verhindern. Ziel muss sein, dass alle Abgeordnete des Deutschen Bundestages in freier und namentlicher Abstimmung ihren Willen bekunden können. Bei den Regeln zur Abgeordnetenbestechung geht es nicht um parteipolitische Fragen, sondern um das Selbstverständnis jedes einzelnen Abgeordneten über die Wahrnehmung seines Mandates.”
Die Bundestagsfraktionen der SPD (17/8613), der Linken (17/1412) und Bündnis 90/Die Grünen (17/5933) hatten zunächst jeweils eigene Regelungsvorschläge vorgelegt. Am 1.3.2013 haben dann Siegfried Kauder (CDU), Burkhard Lischka (SPD), Raju Sharma (Die Linke) und Jerzy Montag (Bündnis 90/Die Grünen) einen interfraktionellen Vorschlag präsentiert.
Die erste Lesung zum Gesetzentwurf der SPD fand im März 2012 statt. Die weitere Beratung im Rechtsausschuss wurde insgesamt viermal verschoben, da die Ausschussmehrheit eine Beratung abgelehnt hat. Laut § 62 Abs. 2 der Geschäftsordnung des Bundestages kann eine Fraktion zehn Sitzungswochen nach Überweisung einer Vorlage einen Bericht des Ausschusses durch den Vorsitzenden oder einen Berichterstatter verlangen. Es kann verlangt werden, den Bericht auf die Tagesordnung des Bundestages zu setzen.
Kontakt
Prof. Dr. Edda Müller, Vorsitzende
Dr. Christian Humborg, Geschäftsführer
Transparency International Deutschland e.V.
Tel.: 030 – 54 98 98 0
Bayreuth in Hannover: die Saison 2013/2014 der NDR Radiophilharmonie
Die Konzerte der Abo-Reihe Ring A stehen ganz im Zeichen Richard Wagners: Den Auftakt im Kuppelsaal bildet am 22. September die Aufführung des “Fliegenden Holländers” in konzertanter Form mit Bayreuth-erfahrenen Sängern und Eivind Gullberg Jensen am Pult. Die weiteren Abende sind Weggefährten und Anhängern Wagners gewidmet: Franz Liszt und Richard Strauss etwa sowie Anton Bruckner und, nicht zu vergessen, der Wagner-Antipode Johannes Brahms. Musikalische Höhepunkte versprechen zudem Gäste wie z.B. Pianist Tzimon Barto, Cellist Alban Gerhardt, Schlagzeug-Irrwisch Martin Grubinger oder Geigerin Midori.
Der Ring C bleibt sich treu: Wie gewohnt präsentiert Chefdirigent Eivind Gullberg Jensen in dieser Konzertreihe Werke, die er besonders schätzt oder die nach einem neuen interpretatorischen Zugriff verlangen. Zudem hat der Chefdirigent Freunde und Weggefährten, allesamt hervorragende Vertreter ihres Fachs, eingeladen: Gäste aus seiner norwegischen Heimat wie die Schwestern Ragnhild und Eldbjørg Hemsing – zwei exzellente Geigerinnen – und die Koloratursopranistin Mari Eriksmoen, die zu den “Rising Stars” ihres Landes zählen. Freuen dürfen sich die Konzert-Besucher auch auf den Cellisten und mehrfachen ECHO-Preisträger Gautier Capuçon sowie auf ein Wiedersehen mit der venezolanischen Pianistin Gabriela Montero.
Ein erfolgreiches Format geht in die nächste Runde: Auch 2013/14 wird Roger Willemsen vier Klassik Extra-Konzerte moderieren. Fundiert und kenntnisreich, dabei stets mit Enthusiasmus, Esprit und dem einen oder anderen Augenzwinkern – trockene Beschreibungen sind Willemsens Sache nicht. Er interessiert sich für die Geschichten hinter den Werken, für das, was sie uns heute noch zu erzählen haben.
Die Konzerte des Ring Barock bieten Genuss rundum. Dazu trägt nicht nur das Galeriegebäude in Herrenhausen als Aufführungsort bei, sondern auch die hochkarätigen Gastmusiker dieser Reihe wie beispielsweise Violinist Reinhard Goebel oder Trompeter Reinhald Friedrich – allesamt ausgewiesene Spezialisten der Barock-Epoche.
Dominique Horwitz im Ring Pops – das war so erfolgreich, dass dem gemeinsamen Brel-Programm eine Deutschlandtournee sowie eine CD folgten. Nun wird Horwitz erneut mit einem besonderen, dem “Lonesome Rider” Robert Mitchum gewidmeten Konzert in Hannover zu Gast sein. Gespannt sein können die Konzertbesucher zudem auf Milagros Piñera Ybaceta: Die Kubanerin mit Wahlheimat Österreich lebt auch musikalisch zwischen den Kulturen, ihr Programm “Cuba Sinfónica” mit eigenen Kompositionen legt Zeugnis davon ab. Und schließlich beleuchtet das Filmmusikkonzert, das seit langem einen festen Platz im Ring Pops hat, das schönste Thema der Welt: “Love Story”.
Der Ring U, das ist Orchestermusik in all ihren Facetten. Präsentiert wird eine programmatische Spannbreite von spanischen Tänzen über amerikanische Lieder bis zu Filmmusik aus Hollywood mit herausragenden Gästen wie Dominique Horwitz, Sängerin Lucia Aliberti, Entertainer Herbert Feuerstein oder Dirigent Frank Strobel.
Phil Chill: Unter diesem Motto kombiniert die NDR Radiophilharmonie in Kooperation mit N-JOY ein anspruchsvolles, ca. einstündiges Konzertprogramm, hochkarätig besetzt, mit einer entspannten Lounge-Atmosphäre bei softer oder cooler Musik vom DJ oder live. Dazu gibt´s Drinks und Cocktails nach Wunsch. Nach dem gelungenen Auftakt in der vergangenen Spielzeit wird “Phil Chill” auch in dieser Saison fortgeführt.
Die Kammermusik-Matineen mit Mitgliedern der NDR Radiophilharmonie sind wahre musikalischen Entdeckungsreisen – Aha-Erlebnisse und Überraschungen inklusive. Die Spannweite reicht von etablierten Meistern der Kammermusik wie Mozart, Mendelssohn oder Schostakowitsch bis hin zu Jazz-Klängen von Wynton Marsalis. Hintergrundinformationen zu allem vermittelt Moderator Christian Edelmann.
Die Konzerte Junger Künstler haben vor allen Dingen ein Ziel: dem Klassik-Nachwuchs in Deutschland eine Bühne zu geben. In Zusammenarbeit des Deutschen Musikrates mit dem Norddeutschen Rundfunk (als einer von verschiedenen Veranstaltern) wird hochbegabten Musikerinnen und Musikern die Gelegenheit geboten, im Konzert aufzutreten. Dabei handelt es sich ausschließlich um Preisträger und Stipendiaten, die erfolgreich aus dem Deutschen Musikwettbewerb hervorgegangen sind.
Musik 21 im NDR greift die Tradition des Zeitgenössischen auf und macht mit Neuem Furore. Die Gewinner einer bundesweiten Ausschreibung, internationale Stars wie junge Talente, bringen im Kleinen Sendesaal unter dem Thema “LandArt” Musik, Eindrücke, Erlebnisse aus der Natur, einer Landschaft, dem Offenen zu Gehör.
Das beliebte Zwergen-Abo führt 3- bis 6-Jährige wieder in vier aufeinanderfolgenden Programmen behutsam und kurzweilig in die Welt der Instrumente und Töne ein:
In den Kinderkonzerten ab 6 Jahren geht es turbulent und fantasievoll zu, wenn Puppenspieler Bernd Linde eigens für die Besucherinnen und Besucher der NDR Radiophilharmonie ein Piratenstück auf die Bühne bringt oder in der Adventszeit das Weihnachtskonzert ausnahmsweise in “Schnee-Dur” erklingt. Auch Shary und Ralph sind mit “Klassik macht Ah!” wieder dabei, um musikalische Entdeckungen zu offenbaren. Und Schülerinnen und Schüler können auf Spurensuche gehen, um bedeutende Werke großer Komponisten für sich zu entdecken.
Eine Übersicht über die Konzerte 2013/2014 finden Sie in der Saisonbroschüre der NDR Radiophilharmonie sowie im Internet unter NDR.de/radiophilharmonie
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3,2,1, go! – Video zur Final Assembly des ersten Airbus A321
Ein Filmteam hat die Montage in Hamburg-Finkenwerder begleitet.
Am 19. April wurde die Montage der ersten A321 für Condor und Thomas Cook abgeschlossen. Aus knapp drei Millionen Teilen, die in ganz Europa hergestellt wurden, wurden in Hamburg-Finkenwerder ein Flugzeug gefertigt. Der gesamte Fertigungsprozess wurde von einem Kamerateam begleitet.
Zunächst wurden der Rumpf zusammengebaut, im Anschluss die Flügel sowie das Leitwerk und die APU montiert. Danach ging es an die Innenausstattung. Lavatories, Gepäckfächer, die Innenverkleidung und die Sitze wurden eingebaut. Die Sitze wurden übrigens eigens für Condor und Thomas Cook gefertigt. Das Projektteam begleitet jede Station, immer wieder wird überprüft, ob alles seine Richtigkeit hat.
Derzeit befindet sich die A321 mit der Seriennummer MSN 5603 bei der Lackierung. Das Flugzeug bedeutet übrigens eine Premiere in der Condor Firmengeschichte: Zum ersten Mal wird ein Flugzeug der Condor Flotte in Deutschland gefertigt.
Sehen Sie hier den ersten Teil der Videodokumentation über den ersten Airbus A321.
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EU-Projekttag am 6. Mai 2013: Bundeskanzlerin Merkel besucht Gymnasium in Berlin
Schule und Politik im Gespräch über Europa. Das ist Ziel des siebten EU-Projekttages.
Der EU-Projekttag geht auf eine Initiative von Bundeskanzlerin Angela Merkel zurück und fand erstmals zu Beginn der deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2007 statt.
Die Bundeskanzlerin besucht am 6. Mai 2013 das Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium in Berlin-Lichtenberg. Sie wird mit den Schülerinnen und Schülern über Europa diskutieren und deren Europaprojekte besichtigen.
Die Bundeskanzlerin: “Es zeigt sich in meinen Gesprächen immer wieder, dass die jungen Leute Europa einfach leben wollen. Sie wollen möglichst freie Grenzen, sie wollen eine stabile Währung, aber sie wollen vor allen Dingen auch einen kulturellen Austausch.”
Der EU-Projekttag bietet jungen Menschen einen Anlass, sich mit der europäischen Idee und dem europäischen Alltag zu beschäftigen. Gerade auch Jugendlichen stehen durch die Europäische Union alle Möglichkeiten offen. Sie können überall in Europa eine Ausbildung machen, studieren oder arbeiten. Mit ihrer Teilnahme an den Wahlen zum Europäischen Parlament gestalten sie Europa mit. Die Jugendlichen können sich so bewusst machen, dass Europa ihre Zukunft ist und sich ihr Engagement lohnt.
Der EU-Projekttag wird gemeinsam mit den Bundesländern veranstaltet. Gesprächspartner sind deshalb neben den Bundesministern auch die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder, die Mitglieder des Deutschen Bundestages, des Europäischen Parlaments und der Länderparlamente. Auch deutsche Mitarbeiterinnen und Mit-arbeiter von EU-Institutionen sind in Schulen zu Gast, um von ihrer Arbeit für Europa zu berichten.
Der EU-Projekttag ist mittlerweile eine gute Tradition. Er ist offen für alle Schultypen und Klassenstufen. Informationen für Schulen, die beim diesjährigen EU-Projekttag mitmachen wollen, gibt es auch unter www.bundesregierung.de/eu-projekttag.
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
Dorotheenstr. 84
10117 Berlin
Deutschland
Telefon: 01888 / 272 – 0
Telefax: 01888 / 272 – 2555
Mail: [email protected]
URL: https://www.bundesregierung.de/
Neuer Ratgeber zu Individuellen Gesundheitsleistungen
Der Markt für Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) boomt. Auch im Jahr 2012 ist das Marktvolumen weiter gewachsen. Egal ob Früherkennung, alternative Heilverfahren, medizinisch-kosmetische Leistungen, sport- oder reisemedizinische Untersuchungen – Verbraucherinnen und Verbraucher werden mit einer Vielzahl von ärztlichen Zusatzleistungen konfrontiert.
Doch was sind überhaupt IGeL? Wann sind diese Selbstzahlerleistungen sinnvoll? Wo und wie informiere ich mich richtig? Antworten auf diese und andere Fragen bietet die neue kostenfreie Informationsbroschüre des Bundesverbraucherministeriums “Individuelle Gesundheitsleistungen – Ein Ratgeber für Verbraucher”, die jetzt erschienen ist.
Übersichtlich und kompakt vermittelt der Ratgeber die wichtigsten Tipps zu Individuellen Gesundheitsleistungen. Die Broschüre informiert über die grundlegenden Rechte der Patienten und gibt nützliche Hinweise zur Kommunikation mit dem Arzt in der Sprechstunde. Besonders praktisch ist eine heraustrennbare Checkliste als Stütze für die Entscheidungsfindung. Sie rät auch zum Kostenvergleich. Ein Schwerpunkt ist die Frage der richtigen Information: Welche Informationsquellen gibt es, was zeichnet eine gute Information aus, was muss ich beachten?
Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner: “Bei IGeL mangelt es vielfach an aussagekräftigen und verständlichen Verbraucherinformationen. Wichtig ist, dass die Patienten vor einer Behandlung das Für und Wider einer Behandlungsmaßnahme abwägen. Der Ratgeber liefert wichtige Tipps, damit Patienten die IGeL-Leistungen individuell besser einschätzen können. Denn bei IGeL muss die Entscheidung der Patient treffen, nicht der behandelnde Arzt.”
An der Transparenz und Aussagekraft der Informationsangebote bei IGeL mangelt es vielfach. Zu diesem Ergebnis kam im November 2012 eine vom Bundesverbraucherministerium veröffentlichte Untersuchung bestehender IGeL-Informationsangebote. Das Fazit der Autoren: Es gibt durchaus geeignete Informationsmöglichkeiten – die Schwierigkeit für Patienten besteht jedoch darin, diese zu identifizieren. Empfehlenswert war aus Sicht der Autoren unter anderem der IGeL-Monitor des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS), der inzwschen auch als App-Angebot verfügbar ist. Schlecht schnitten vor allem die Informationen in Arztpraxen ab. Grundlage der Analyse des IGES-Instituts war die Entwicklung eines Kriterienkatalogs für seriöse und aussagekräftige Gesundheitsinformationen. Dieser Kriterienkatalog war auch die Richtschnur für die Erstellung der neuen Informationsbroschüre.
Im Juni 2013 wird das BMELV die Diskussion um Individuelle Gesundheitsleistungen und die Frage der Verbraucherinformation im Rahmen einer Fachveranstaltung fortführen. Die eintägige Kongressveranstaltung “Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) – welche Informationen brauchen Patienten?” findet mit Fachvorträgen und abschließender Podiumsdiskussion am Dienstag, 25. Juni 2013, in Berlin statt. Nähere Informationen und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie unter https://www.bmelv.de/kongress-igel.
Die Broschüre steht online zum Download im Internet bereit unter der Adresse https://www.igel-broschuere.de und kann kostenfrei postalisch bezogen werden über: Publikationsversand der Bundesregierung, Postfach 48 10 09, 18132 Rostock.
Als zusätzliche Serviceangebote rund um IGeL bietet das BMELV unter www.bmelv.de/video-igel einen interaktiven Videoclip. Die Studie “Untersuchungen zum Informationsangebot zu Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL)” ist unter www.bmelv.de/studie-igel abrufbar.
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)
Wilhelmstraße 54
10117 Berlin
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Telefon: 03 0 / 1 85 29 – 0
Telefax: 03 0 / 1 85 29 – 42 62
Mail: [email protected]
URL: https://www.bml.de
Protokollnotizen zu den BVVG-Privatisierungsgrundsätzen beschlossen
Die von der Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH (BVVG) bei der Privatisierung landwirtschaftlicher Flächen einzuhaltenden Regeln werden mit sofortiger Wirkung durch Protokollnotizen an einigen Stellen ergänzt. Damit reagiert der Bund auf Wünsche, die von den ostdeutschen Bundesländern im Rahmen des Bilanzgesprächs am 30.01.2013 vorgebracht wurden. Mit den Ergänzungen soll auch den seit der Verabschiedung der Privatisierungsgrundsätze 2010 veränderten Rahmenbedingungen Rechnung getragen werden. Hierzu zählen u. a. die deutlich gestiegenen Bodenpreise oder die mittlerweile erfolgte Notifizierung des von der BVVG angewandten Vergleichspreissystems durch die EU-Kommission.
Im Einzelnen sehen die Protokollnotizen Folgendes vor:
Die Bestimmungen zur Anpassung der Obergrenze der Losgröße, zur Einbeziehung der Junglandwirte in beschränkte Ausschreibungen sowie zur Anhebung des Umfangs der beschränkt auszuschreibenden Flächen gelten zunächst bis Ende 2014. Im Lichte der mit diesen Ergänzungen gemachten Erfahrungen soll dann entschieden werden, ob und ggf. wie diese Regelungen fortgesetzt werden sollen.
Bundesministerium der Finanzen (BMF)
Wilhelmstraße 97
10117 Berlin
Deutschland
Telefon: 030 – 2242-0
Telefax: 030 – 2242-3260
Mail: [email protected]
URL: https://www.bundesfinanzministerium.de/
Katar zeigt: Alle Waffenexporte verbieten
Die Bundesregierung hat deutlich mehr Rüstungsexporte ins Emirat Katar genehmigt als bisher bekannt. Dazu erklärt Jan van Aken, stellvertretender Vorsitzender der LINKEN und Mitglied im Spitzenteam der Partei zur Bundestagswahl:
Panzer, Maschinengewehre, Munition – die Bundesregierung genehmigt hemmungslos jede erdenkliche Waffenart für Katar.
Menschenrechtsverletzungen, Zwangsarbeit, Zensur in Katar, arabischer Frühling – all das scheint Kanzlerin Angela Merkel vollkommen egal zu sein, sie setzt neue Maßstäbe bei deutschen Waffenexporten. Wer die Aufrüstung der Welt mit deutschen Waffen stoppen will, muss Waffenexporte verbieten. Nur klare Verbote können solche Geschäfte wie die mit Katar verhindern.
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Einzigartige Elefanten-Oase in Gefahr
Weltnaturerbe Dzanga-Sangha bedroht durch Putsch, WWF-Mitarbeiter evakuiert
Berlin/Bayanga, 26. April 2013. Nachdem Mitte März Rebellen die Macht in Zentralafrika übernommen haben, versinkt das Land im Chaos – mit bedrohlichen Folgen nicht nur für die Menschen, sondern auch für den dort beheimateten Waldelefanten und viele andere Tierarten. Wie der WWF mitteilt, nimmt die Wilderei vor allem auf Elefanten landesweit und auch in der Nähe des berühmten Nationalparks Dzanga-Sangha immer mehr zu. Die Naturschutzorganisation befürchtet bei anhaltendem Chaos zahlreiche weitere Übergriffe auf die Dickhäuter, die wegen ihres Elfenbeins gejagt werden.
Aufgrund der bedrohlichen Zustände mit Plünderungen und Schießereien in verschiedenen Landesteilen konnte die genaue Anzahl der getöteten Tiere bislang nicht ermittelt werden. Erste Meldungen deuten an, dass die Wilderei stark zunimmt. Die Gefahr für das Weltnaturerbe Dzanga-Sangha und seine Elefantenbestände ist groß: Auf Märkten in der Nähe des Parks soll Elefantenfleisch offen verkauft worden sein. Die ausländischen WWF-Mitarbeiter wurden wegen massiver Kidnapping-Gefahr aus dem Nationalpark evakuiert, die einheimischen Parkranger tun jedoch weiterhin ihr Möglichstes, um die Elefanten und andere Wildtiere trotz der Unruhen zu schützen.
Johannes Kirchgatter, WWF Afrika-Referent, sagte: “Der Druck auf die letzten Elefanten steigt täglich. Sie sind der unstillbaren Gier nach Elfenbein ausgeliefert. Nicht einmal in einem Weltnaturerbe wie Dzanga-Sangha ist ihre Sicherheit noch garantiert. Artenschutzerfolge, die über Jahrzehnte erkämpft wurden, drohen in wenigen Wochen vernichtet zu werden.” Der WWF ist seit den 1980er Jahren mit Schutzprojekten in Zentralafrika engagiert. Auf Drängen der Naturschutzorganisation hatte die Regierung Kameruns Anfang dieses Jahres tausend Soldaten in den Norden des Landes geschickt, um dort die Massaker an den Elefanten zu stoppen.
Der WWF ruft die Zentralafrikanische Republik und die Nachbarstaaten dringend dazu auf, sofort für den Schutz und die Sicherheit der Menschen und Elefanten vor Ort zu sorgen. Die hochkriminelle Wilderei bedrohe auch die Stabilität der Region und die wirtschaftliche Entwicklung der Länder. Denn aus den exorbitanten Gewinnen des Elfenbeinhandels finanzieren lokale Rebellengruppen ihre Kriegswaffen. In der kommenden Woche treffen sich die Regierungen Zentralafrikas in einer außerordentlichen Sitzung, um gemeinsam den Kampf gegen die ständig zunehmende Wilderei zu verstärken. Sollten nicht sofort entscheidende Maßnahmen eingeleitet werden, könnte der Elefant in Zentralafrika im kommenden Jahrzehnt ausgerottet sein.
Vor allem der Waldelefant ist stark bedroht: In Afrika, und dort vor allem in Zentralafrika, leben noch circa. 100.000 dieser Tiere. Innerhalb der letzten zehn Jahre ist der Bestand im Kongobecken um 62 % gefallen. So wurden beispielsweise in Gabun innerhalb von neun Jahren 11.000 Waldelefanten getötet.
Insgesamt sterben jährlich bis zu 30.000 Elefanten in Afrika für deren Stoßzähne in Asien Zehntausende von Euro gezahlt werden.
Pressekontakt WWF Deutschland
Johannes Kirchgatter, WWF Afrika Referent, Tel.
Sylvia Ratzlaff, Pressestelle WWF Deutschland, Tel. 030-311 777 467
Fotobildmaterial unter folgendem Link zum Download: https://photos.panda.org/gpn/external?albumId=4238
Eine Schatztruhe der Natur
Bundesprogramm Biologische Vielfalt fördert Lebensgemeinschaften von Alt- und Totholz im Saarland
Gemeinsame Pressemitteilung mit dem Bundesamt für Naturschutz
Bonn/Saarbrücken 26. April 2013: Heute wurde in Saarbrücken ein Projekt zum Schutz und Entwicklung von Alt- und Totholz in Wäldern als Lebensraum für viele seltene Arten gestartet. In den kommenden sechs Jahren werden Experten mit privaten und öffentlichen Forstbetrieben neue Strategien und Managementkonzepte erarbeiten, um den bislang weitgehend unbeachteten Lebensraum Alt- und Totholz in die bestehende Waldbewirtschaftung auf ganzer Fläche mit einzubinden. Dazu stellt das Bundesumweltministerium (BMU) aus dem Bundesprogramm Biologische Vielfalt ca. 1,4 Millionen Euro zur Verfügung. Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) begleitet das Naturschutzprojekt des NABU Saarland als Bewilligungsbehörde fachlich.
Zusammen mit Fördermitteln des saarländischen Umweltministeriums und Mitteln des NABU stehen so für das “Totholzprojekt” insgesamt fast 1,9 Millionen Euro zur Verfügung.
Bundesumweltminister Peter Altmaier: “Mit diesem Projekt tragen wir dazu bei, Wälder als eine Schatztruhe der Natur zu bewahren und zu schützen.
Die Bedeutung unserer Buchenwälder zeigt sich daran, dass im Jahre 2011 fünf deutsche Buchenwaldgebiete mit herausragenden alten Waldbeständen in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen wurden. Einer nachhaltigen und an Naturschutzaspekten orientierten Forstwirtschaft kommt somit eine entscheidende Rolle zu.”
BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel: “Aus Naturschutzsicht besonders wichtig ist der Erhalt der wertvollen älteren Buchenwälder von über 160 Jahren. Denn die Alters- und Zerfallsphasen alter Bäume bieten ganz spezielle Strukturen und Lebensräume, auf die viele seltene und in ihrem Bestand gefährdete Arten (u.a. Holz bewohnende Insekten, Pilze und Flechten bzw. sog. Urwaldreliktarten) angewiesen sind. Nur noch auf insgesamt weniger als 0,3 Prozent der Fläche Deutschlands sind aber diese älteren Buchenwälder noch vorhanden, da die Buche relativ “frühzeitig”, d. h. im Alter von 120 bis 140 Jahren geerntet wird. Totholz ist ein Paradies für die biologische Vielfalt. Umso wichtiger ist es, dass sich Initiativen und Projekte wie das heute vorgestellte eingehend mit dem Thema Totholz beschäftigen, angepasste Bewirtschaftungsstrategien für die Waldwirtschaft entwickeln und sie einer breiten Öffentlichkeit näherbringen.”
Der natürliche Alterungs- und Zerfallsprozess des Waldes wird in der modernen Forstwirtschaft kaum berücksichtigt, weil die Bäume dann geerntet werden, wenn sie gut zu vermarkten sind. Das ist der Grund, weshalb alte und totholzreiche Wälder mit ihren Lebensgemeinschaften heute kaum noch anzutreffen sind.
Das Projekt hat den Titel “Entwicklung und Förderung von Alt- und Totholzbiozönosen durch eine nachhaltige Bewirtschaftungsstrategie in saarländischen Forstbetrieben”. Auf Basis aktueller Erfassungsdaten zu Vegetation, Tierarten und Pilzen in ausgewählten Buchenwaldbeständen des Saarlandes sollen im “Totholzprojekt” insbesondere die Restpopulationen der Alt- und Totholzbiozönosen identifiziert, vernetzt und somit letztendlich bewahrt bzw. weiterverbreitet werden. Dafür müssen ausreichende Altholzstrukturen kontinuierlich und flächendeckend entwickelt und erhalten werden, wobei hier besonderes Augenmerk auf dem Überleben der stark bedrohten Urwaldreliktarten liegt. Im Laufe des Projektes sollen außerdem Handlungsempfehlungen zu den Themen Arbeitssicherheit und Verkehrssicherung im Wirtschaftswald erarbeitet werden, die anschließend von Waldbesitzern und Forstbetrieben durch Praxisleitfäden konkrete Anwendung finden.
Ein wichtiger Teil des Projektes ist auch die Information einer breiten Öffentlichkeit. Alle entscheidenden Akteure aus Politik, Forstwirtschaft, Forschung und Bevölkerung werden durch eine umfassende Kommunikation in Diskussionsforen, mit Fachexkursionen und Publikationen sowie Ausstellungen informiert und eingebunden. Als wichtige Kommunikationsplattform ist im Rahmen des Projektes der Bau eines Informationszentrums vorgesehen. Hier werden die gewonnenen Ergebnisse repräsentativ und nachhaltig einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht und kommuniziert.
Hintergrund: Totholz-Projekt
Auch wenn die Bezeichnung “Totholz” etwas anderes vermuten lässt, ist Alt- und Totholz ein Lebensraum, der in seiner strukturellen Vielfalt seinesgleichen sucht. Durch seine vielfältigen Lebensraumstrukturen ist Totholz von zahlreichen Tier- und Pflanzenarten besiedelt. Zahllose Arten von Insekten, Spinnen, Amphibien, Reptilien, Vögeln und Säugetieren, wie z.B. Fledermäuse, finden hier ein Zuhause. Wenn ein Baum sein natürliches Alter erreicht hat und nach vielen Jahrzehnten zu einem echten Baumveteranen gereift ist (bei der Buche mit ca. 300 Jahren), dann entfaltet sich erst sein wahrer ökologischer Wert. Diese aus ökologischer Sicht entscheidende Lebensphase des Baumes fehlt aber leider fast vollständig in unseren Wirtschaftswäldern.
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter: https://www.Totholz.NABU-Saar.de
Herausgeber: Bundesumweltministerium, Stresemannstr. 128-130, 10117 Berlin
Redaktion: Dr. Dominik Geißler (verantwortlich), Jürgen Maaß, Nicole Scharfschwerdt und Frauke Stamer
Telefon: 030 18 305-2010 Fax: 030 18 305-2016
E-Mail: [email protected] Internet: www.bmu.de/presse
Twitter: www.twitter.com/BMU_de Youtube: www.youtube.de/umweltministerium
ZDF berichtet in “Leute heute spezial” und “ZDFzeit” vom Thronwechsel in den Niederlanden
Am 30. April 2013 übergibt Königin Beatrix nach 33 Jahren im Amt den Thron an ihren ältesten Sohn Willem-Alexander. Royals aus aller Welt und Millionen Oranjes feiern nicht nur den neuen König, sondern auch den Abschied von Königin Beatrix. Das ZDF berichtet in einem “Leute heute spezial” um 17.45 Uhr und in “ZDFzeit: Traumfabrik Königshaus – Thronwechsel in den Niederlanden” um 20.15 Uhr von den Feierlichkeiten.
In “Leute heute spezial” präsentiert Karen Webb aus Amsterdam die Höhepunkte des Tages, die mit der Abdankung von Königin Beatrix im Königspalast beginnen. Die Krönungszeremonie wird in der Krönungskirche “Nieuwe Kerk” vollzogen – unter den Augen vieler Thronfolger und Hoheiten aus der ganzen Welt. Das “Leute heute spezial” fängt die besondere Stimmung in der Stadt ein und begleitet König Willem-Alexander und Königin Máxima der Niederlande während ihrer ersten Stunden als Königspaar.
In “ZDFzeit: Traumfabrik Königshaus: Thronwechsel in den Niederlanden” zeigen Julia Melchior und Norbert Lehmann die emotionalsten und spektakulärsten Momente der Zeremonie und der Feierlichkeiten. Nach dem offiziellen Teil der Krönung präsentieren sich der neue König und seine Frau dem Volk vom Wasser aus, begleitet von vielen Untertanen auf Yachten und Booten. Die so genannte “Königsfahrt” soll das Highlight des Tages werden, der mit einem Dinner und einem Feuerwerk endet.
Weitere Informationen finden Sie in der Pressemappe.
Internet: pressetreff.zdf.de
e-mail: [email protected]
Fon: +49 6131 / 70-12120/1
ZDF überprüft Politikeraussagen im Wahlkampf
Faktencheck ab Mitte Mai im Netz
Das ZDF-Nachrichtenportal heute.de nimmt unter die Lupe, was Politiker im Wahlkampf 2013 in Interviews, Talkshows, Tweets und Reden sagen. Die Netz-Community ist eingeladen, online mit zu recherchieren. Im Berliner Hauptstadtstudio des ZDF arbeitet ab Mitte Mai ein Team aus Faktencheckern, Social Media- und Grafik-Redakteuren von ZDF und Phoenix, das Themen und Aussagen sichtet, auswählt und recherchiert. Die Expertise aus den ZDF-Fachredaktionen fließt dabei mit ein. Die Ergebnisse des Teams kann jeder live und transparent auf www.ZDFcheck.de verfolgen und sich an der Faktenrecherche beteiligen.
Das ZDF arbeitet dabei mit der gemeinnützigen Organisation Wikimedia Deutschland zusammen, die die freie Enzyklopädie Wikipedia fördert. Wikimedia Deutschland unterstützt das Projekt vor allem dadurch, dass sie die Themen in die Wikipedia-Community einbringt und die Wikipedianer motiviert, sich an dem Check zu beteiligen. Die User können nicht nur ihre Hinweise in die Checks einbringen, sie dürfen mit den Rechercheergebnissen des ZDF auch weiter arbeiten.
Die für dieses Format neu produzierten Grafiken, Interviews und Texte stellt das ZDF unter eine Creative-Commons-Lizenz. So kann jeder das Material nutzen, sofern er das ZDF als Quelle nennt. Die Ergebnisse werden crossmedial aufbereitet und finden Eingang in verschiedene ZDF-Sendungen.
Einen ersten Blick auf den ZDFcheck können die Besucher der Blogger-Konferenz re:publica am 6. Mai 2013 werfen. Dort stellt das Faktencheck-Team das Projekt vor.
Internet: pressetreff.zdf.de
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Fon: +49 6131 / 70-12120/1
Lammert pocht auf schnelle und präzise Übersetzung von EU-Dokumenten in deutscher Sprache
Bundestagspräsident Norbert Lammert hat die EU-Kommission auf die Dringlichkeit einer schnellen Übersetzung wichtiger europäischer Dokumente in deutscher Sprache hingewiesen. Bei einem Gespräch mit dem für institutionelle Beziehungen und Verwaltung zuständigen EU-Kommissar Maros Sefcovic erklärte Lammert, es gebe über das Fehlen wichtiger EU-Dokumente etwa zur Euro-Rettung in deutscher Sprache oder mangelhafte Übersetzungen eine erheblich wachsende Verärgerung unter den Abgeordneten im Deutschen Bundestag.
Der Bundestagspräsident, der seit Jahren für eine stärkere Berücksichtigung der deutschen Sprache in der Europäischen Union eintritt, verwies gegenüber Sefcovic, der zugleich Vizepräsident der EU-Kommission ist, auf die verfassungsmäßig gebotene Entscheidungsfunktion des Deutschen Bundestages in zentralen europäischen Fragen. Die deutlich gewachsene Rolle des Parlaments erfordere schnelle, präzise und autorisierte Übersetzungen entsprechender Dokumente als Entscheidungsgrundlage der Bundestagsabgeordneten. Die mehrfach eingeforderte und zugesagte Überarbeitung des Sprachenregimes, demzufolge alle Sprachen der EU-Staaten Amtssprachen sind, werde erkennbar nicht in Angriff genommen. Stattdessen herrschten in Brüssel mit Blick auf Übersetzungen noch immer die Regelungen aus der Gründungszeit der Europäischen Gemeinschaft mit damals lediglich sechs Mitgliedern, die für eine Union mit 28 Mitgliedstaaten offensichtlich nicht geeignet seien.
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Lammert mahnt Russisch-Orthodoxe Kirche zur Unterstützung der Demokratieentwicklung
Bundestagspräsident Norbert Lammert und der Metropolit von Wolokolamsk, Ilarion Alfejew, haben in einem Gespräch ihre Besorgnis über die zunehmende Unterdrückung und Verfolgung von Christen in der arabischen Welt zum Ausdruck gebracht. Der arabische Frühling habe zwar in einigen Staaten die Befreiung von Diktaturen bewirkt, das nun teilweise bestehende Machtvakuum werde aber auch dazu genutzt, Angehörigen religiöser Minderheiten Unrecht zu tun, erklärte der Leiter des Außenamtes des Moskauer Patriarchats der russisch-orthodoxen Kirche.
Bundestagspräsident Lammert forderte auch die Russisch-Orthodoxe Kirche auf, die demokratische Entwicklung in Russland eindeutig zu unterstützen. Es entstehe in Deutschland der Eindruck, dass die Kirche weniger auf Seiten derjenigen stehe, die auf eine Öffnung der Gesellschaft hinarbeiteten, als vielmehr auf Seiten der Machthaber in Moskau. Er bat seinen Gesprächspartner darum, neben der Religionsfreiheit in seinem Land auch die Freiheit im allgemeinen nicht aus dem Auge zu verlieren.
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“Grüne Hecke” im Fernsehen: “Ratgeber Haus und Garten” der ARD stellt Lärmschutzwand von Rau vor
Kaufbeuren (jm).
Wer zuhause im eigenen Garten mehr Ruhe als bisher genießen will, der sollte sich die ARD-Sendung “Ratgeber Haus und Garten” am Sonntag, 28. April (ab 16.30 Uhr) anschauen. Die Reporter stellen hier die ökologische Lärmschutzwand der Rau Geosystem Süd GmbH aus Kaufbeuren vor, die unter dem Synonym “Grüne Hecke” derzeit in aller Munde ist.
“Die einzelnen Module unserer Mini-Wall sind zwei Meter lang und lassen sich beliebig miteinander kombinieren. Das ist ideal für Eigenheimbesitzer, denen es zuhause zu laut ist”, erklärt Rau-Geschäftsführer Erwin Königsberger.
Wie stark die Rau-Wand zum neuen Wohlbefinden beiträgt, wird im Fernsehbeitrag anschaulich dokumentiert: Von Straßenlärm geplagt, hat eine Familie bei Rau den Bau einer begrünten Lärmschutzwand in Auftrag gegeben. Großer Vorteil: Diese einfache Konstruktion von Rau verlangt weder behördliche Genehmigungen noch Einverständnis der Nachbarn.
Die ökologischen Lärmschutzwände von Rau bieten Sicht-, Schall- und Lärmschutz. Die Begrünung der Wand entwickelt sich schnell und von selbst auf einem Vlies mit aufgesteppter Kokosfaser. Wandmaterial und Oberflächenstruktur der ökologischen Lärmschutzwände bieten nach EN ISO 140-3 die bestmögliche Schalldämmung und den höchsten Standard bei der Schallabsorption. Die bepflanzten Lärmschutzwände von Rau schlucken nicht nur den Schall, sondern auch Abgase und tragen durch die Austauschprozesse bei der Photosynthese nachhaltig zum CO2-Gleichgewicht bei. Die Wände nutzen den Regen und kommen somit ohne künstliches Bewässerungssystem aus. Rau verwendet ein UV-beständiges, unverrotbares Geotextil, das extra für das Unternehmen aus Kaufbeuren produziert wird. Durch ein Stecksystem entfallen aufwändige Schweißarbeiten. Das System wird von Fachkräften vor Ort aufgestellt, kann aber auch als Bausatz geliefert werden.
Weitere Informationen:
Rau Geosystem Süd GmbH, Fichtenweg 8, 87600 Kaufbeuren, Tel.: +49 (0) 8341/ 9957180, Fax: +49 (0)8341/9957182, Mobil: +49 (0)174/1772383.
[email protected]
www.rau.de
Ansprechpartner: Erwin Königsberger, Henning Knief
Pressekontakt:
Jensen media GmbH, Redaktion, Hemmerlestraße 4, 87700 Memmingen, Telefon 08331/99188-0, Fax 99188-10.
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Ansprechpartner: Ingo Jensen
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