Das Gutscheinportal Gutscheine.de bietet viele Gutscheine und Schnäppchen rund um Camping, Outdoor und Freizeitaktivitäten.
Berlin, 24.06.2013: Nichts ist schöner als im Sommer in die freie Natur zu ziehen und “back to the roots” Urlaub zu machen. Wenn man All-Inklusive Angebote und einengende Hotelanlagen satt hat und es einen in die Natur zieht, so kann man sich auf Gutscheine.de mithilfe von zahlreichen Gutscheincodes mit Zelt, Outdoor-Equipment und Camping-Ausrüstung günstig ausstatten. Wer weiß, dass mit Heringen Zelte festgesteckt werden und wer keine Angst vor Insekten hat, sprich wer oft draußen unterwegs ist, gerne wandert oder bald eine Campingreise plant, sollte unbedingt auf dem Portal vorbeischauen.
Egal ob Outdoor-Mode, Sportausrüstung, Fahrräder oder Grillartikel – Zelte, Klettersportartikel, Schlafsäcke, Rucksäcke und Campingartikel wie Kocher und Stirnlampen – Gutscheine.de bietet eine tolle Auswahl an Gutscheinen und Aktionen für viele Onlineshops, um sommerlich zu sparen. Unter anderem von Bergfreunde, Camping Outdoorshop Travel wheels, doorout, naturzeit, outdoortrends, Renner, trekkinn, Trekkinglager, unlimited outdoor, Xtend adventure und nahezu allen großen Sportartikel Shops. So sind ganz schnell 10 bis 20% hier und 5 bis 15 Euro da gespart und nebenbei ist das Angebot an Rabatten groß. Für eine gut ausgerüstete Reiseapotheke gibt es zum Beispiel einen Rabatt von der Versandapotheke Zur Rose. Mit Homair vacances haben Camper die Chance, ein Camper Domizil in einem der zahlreichen Campingdörfer in Frankreich, Österreich, Portugal, Italien, Spanien und Kroatien zu buchen und aktuell eine Woche geschenkt zu bekommen, wenn man für 21 Tage bucht.
Auf Gutscheine.de findet man nicht nur Gutscheine und Rabatte für Camping, sondern ein maximales Sparpotenzial für fast alle Bereiche des täglichen Lebens. Egal ob Mode, Reise, Technik, Gesundheit, Haus & Garten – auf Gutscheine.de finden Sparfüchse ganz leicht die besten Gutscheine und Rabatte und das ohne sich zu registrieren.
Weitere Informationen unter www.gutscheine.de und www.gutschein.de.
Über die Gutscheine.de HSS GmbH
Die Gutscheine.de HSS GmbH ist ein Tochterunternehmen der RTL Mediengruppe und betreibt unter Gutscheine.de, Gutschein.de und Gutschein.ch die größten deutschen Gutscheinportale. Das im Januar 2009 gegründete Internetportal mit Sitz in Berlin bietet mit mehr als 27.600 Gutscheinen und Aktionen die größte Auswahl. Das Unternehmen beschäftigt 15 Mitarbeiter und betreut mehr als 9.900 Unternehmen und Partner. Mit über 8 Millionen Besuchern und 30 Millionen Seitenaufrufen pro Jahr gehört Gutscheine.de zu einer der erfolgreichsten Internetseiten in Deutschland. Das Portal erwirtschaftete für seine Partner und die angeschlossenen Unternehmen einen Umsatz von mehr als 50 Millionen Euro im Jahr 2012. Im April 2013 bietet nun Sonderangebote.de die besten Angebote und Schnäppchen, die das Internet bietet und erweitert das Portfolio der Gutscheine.de HSS GmbH.
Kontakt:
Gutscheine.de HSS GmbH
Monique Meyer
Rosenfelder Straße 15 – 16
10315 Berlin
+49 (0)30 – 609 8361 83
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Reisen bildet – Plädoyers für Studienaufenthalte im Ausland
Hannover (pressrelations) –
Reisen bildet – Plädoyers für Studienaufenthalte im Ausland
“International vernetzt – weltweit gefragt. Universitäten im Zeitalter der Globalisierung” lautete der Titel einer weiteren Veranstaltung in der Reihe “Wertedenken-Denkenswertes” über die Zukunft der Universitäten.
Hauptrednerin vor 170 Gästen im Festsaal des Schlosses Herrenhausen war Prof. Dr. Gesine Schwan, die Präsidentin der Humboldt-Viadrina School of Governance in Berlin. Sie resümierte zunächst die Entwicklung des Begriffes “Internationalisierung” im Hochschulbereich. Noch in den 1980er Jahren habe der Gedanke des Kulturaustausches im Vordergrund gestanden: Studierende und Forschende sollten eine Zeit im Ausland verbringen, um in einer fremden Sprache zu denken und einen Perspektivwechsel beim Blick auf das eigene Forschungsgebiet vorzunehmen.
Der Bologna-Prozess, der aus Sicht von Schwan zunächst noch der Internationalisierung im Sinne der Überwindung nationaler Grenzen und nationalem Denkens verpflichtet war, sei dann in den 1990er Jahren unter den Einfluss der Globalisierung geraten. Nun stand nicht mehr die Erweiterung des persönlichen Horizonts und Arbeitsfelds durch einen Auslandsaufenthalt im Mittelpunkt. Stattdessen zog der ökonomisch motivierte internationale Wettbewerbsgedanke ein: Wissenschaft sollte “rentabel” werden, Arbeitsplätze und Wohlstand produzieren; die Qualität von Hochschulen wurde in Rankings gemessen und bewertet.
Diesen Konkurrenzdruck, das Unterscheiden in gute und schlechte Leistung, spiegele die in ihrer finalen Fassung verabschiedete Bologna-Reform wider. Der Wettbewerbsgedanke (“immer schneller”) sei auf das ganze Bildungssystem in Deutschland übertragen worden. Hochschulen konkurrierten in der Exzellenzinitiative und um gute Ranking-Plätze – und die Studierenden würden sich abmühen, in der vorgegebenen Frist jenen Notenspiegel zu erreichen, der Voraussetzung für das Masterstudium sei. Für das gedankliche Umherschweifen, das Ausprobieren von Fächern, sei im heutigen Studentenalltag keine Zeit mehr. Der Austausch mit dem Ausland sei auf den Terminus der “internationalen Vernetzung” reduziert worden, ein Modewort, so Schwan, ohne dessen Erwähnung heute kein Drittmittelantrag mehr eine Chance hätte.
Gesine Schwan schloss ihren Vortrag mit konkreten Forderungen: Die Universitäten müssten den Studierenden wieder “mehr Luft geben” für neue (Selbst-)Erfahrungen während des Studiums (“Gucken Sie sich die Geförderten der Studienstiftung des deutschen Volkes an, da ist kaum jemand schon nach acht Semestern fertig gewesen.”); weiterhin forderte sie “eine neue Lernkultur”, in der auch Grundschüler ihre individuellen Potenziale erst mal entfalten dürfen, bevor sie in das Korsett der auf Effizienz getrimmten Lehrpläne gezwängt würden. Und Frau Schwan warb dafür, Fremdsprachen zu lernen. “Nur so fängt man an, auch international zu denken.”
Kommentiert wurde ihr Vortrag anschließend zunächst von Dr. Birgit Barden, Leiterin des Hochschulbüros für Internationales an der Leibniz Universität in Hannover. Sie nahm die Perspektive der in Hannover immatrikulierten Studierenden aus dem Ausland ein. Bundesweit betrage ihr Anteil sechs Prozent. Mobilitätsbewegungen würden sich in Zukunft ändern. Bislang stellten Chinesen die zahlenmäßig größte Gruppe der Studierenden aus dem Ausland. Doch nachdem China große Investitionen in die Modernisierung des eigenen Bildungssystems stecke, sei mit einem Rückgang der Zahlen zu rechnen. Beklagenswert fand sie, dass das Auswärtige Amt die Mittel des DAAD für Stipendien um 20 Prozent kürzen wolle. Andererseits sei als Ziel ausgegeben worden, dass jeder zweite deutsche Studierende auch eine Zeit im Ausland verbringen soll. Darin sah sie eine widersprüchliche Haltung des Außenministeriums. Dr. Barden schloss ihren Kommentar mit einem Zitat von Konfuzius: “Es ist besser zehntausend Meilen zu gehen als zehntausend Bücher zu lesen.”
Zweite Kommentatorin des Abends war Dr. Katrin Kinzelbach, Schumpeter-Fellow der VolkswagenStiftung und Leiterin des Human Rights Program am Global Public Policy Institute in Berlin. Dr. Kinzelbach konnte selbst schon häufig die Erfahrung eines Familienumzugs ins Ausland mitmachen; “es ist jedes Mal ein Kraftakt”. Neugierde und Risikobereitschaft treibe sie immer wieder an, die Lust darauf, neue Erfahrungen in vielen Bereichen zu machen. Doch habe sie in Studien gelesen, dass die meisten Menschen den Sprung ins Ausland aus anderen Motiven schafften: weil sie in der Heimat nichts mehr zu verlieren hätten.
Wie könne man die freiwillige Risikobereitschaft in Deutschland stärken, so frage sie sich. Ihre Antwort: Es bedarf einer Änderung der Fehlerkultur; auch das Scheitern müsse toleriert werden, “auch ein gescheitertes Experiment kann wertvolle Erkenntnis bringen”. Wer ins Risiko geht, muss Rückschläge verkraften.
Neben persönlichen Auslandsaufenthalten habe das Internet entscheidend zur Internationalisierung von Wissenschaft beigetragen, so Dr. Kinzelbach. Entsprechend sieht sie die Hauptaufgabe der Wissenschaftler in Deutschland heute darin, ihr Wissen zu mehren und über das Internet international verfügbar zu machen
Zur Reihe “Wertedenken-Denkenswertes”:
Initiatorin der Diskursreihe über die Zukunft der Universität ist Thisbe K. Lindhorst, Professorin für Chemie in Kiel. Ihr programmatisches Anliegen ist es, die klassischen Ideale universitären Schaffens im Licht der heutigen Zeit neu zu interpretieren. An jedem Abenden diskutiert sie mit profilierten Gästen wechselnde Schwerpunkte. Die VolkswagenStiftung fördert das Projekt.
Website: www.wertedenken-denkenswertes
Bildunterschrift: v.l.n.r.: Prof. Dr. Thisbe K. Lindhorst, Dr. Birgit Barden, Moderatorin Ines Arland, Dr. Katrin Kinzelbach und Prof. Dr. Gesine Schwan (Foto: Fernando Gutiérrez Juárez)
Jens Rehländer
T +49 (0)511 8381-380
F +49 (0)511 8381-4380

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Sichuan Airlines takes delivery of its first A320 with Sharklets
PR Schiphol Rijk (pressrelations) –
Sichuan Airlines takes delivery of its first A320 with Sharklets
Customer flies higher with eco-efficient Airbus aircraft
Sichuan Airlines, the largest all Airbus fleet operator in China, has taken delivery of its first A320 aircraft equipped with Sharklets, joining the rapidly increasing group of Airbus single-aisle aircraft operators benefiting from the latest fuel saving aerodynamic devices.
The A320, powered by IAE V2500 engines, features a comfortable two class cabin, seating 164 passengers with eight in business class and 156 in economy.
“As the first airline to introduce Airbus fly-by-wire aircraft in China, Sichuan Airlines has benefited from the low cost and highly reliable Airbus aircraft. Thanks to the commonality of Airbus aircraft, we were able to seamlessly introduce the wide body A330 Family aircraft into our fleet. With the introduction of this A320 with Sharklets, we will be able to further optimise our route network and bring a high level of comfort to our passengers as well as further reducing our operational cost”, said Li Haiying, General Manager of Sichuan Airlines Co., Ltd.
“We are proud to be part of Sichuan Airlines’ success story. They were first Chinese airline to operate the A320, the first to take delivery of an A320 assembled at Airbus’ Tianjin Final Assembly Line, and now one of the first with Sharklets in China,” said John Leahy, Airbus Chief Operating Officer, Customers. “The Sharklets will deliver up to four per cent reduction in fuel burn and make the airline even more competitive across China and Asia”, said John Leahy, Airbus Chief Operating Officer, Customers.
Sichuan Airlines is China’s largest all Airbus fleet operator. It introduced an A320 in 1995 to become the first Chinese airline to operate an Airbus fly-by-wire aircraft. In 2009, the airline received the first A320 assembled at the Airbus Final Assembly Line China (FALC) in Tianjin. Now it operates a fleet of five A330s and 70 A320 Family aircraft.
Sharklets are made from light-weight composites and are 2.4 meters tall. They are an option on new-build A320 Family aircraft and standard on all members of the new A320neo family. They offer operators up to four per cent fuel burn reduction on longer range sectors and provide the flexibility of either adding an additional 100 nautical miles range or increased payload capability of up to 450 kilograms.
The A320 Family is the world’s best-selling and most modern single aisle aircraft Family. To date, nearly 9,500 aircraft have been ordered and nearly 5,600 delivered to more than 380 customers and operators worldwide. With proven reliability and extended servicing periods, the A320 Family has the lowest operating costs of any single-aisle aircraft.
Contacts for the media:
Robin Tao
Tel.: +86 8048 6161
Eduardo Galicia
Tel.: +33 6 23 08 06 03

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