Frankfurt (pressrelations) –
Jahresabschluss 2012: Fehlbetrag von 8,6 Millionen Euro
Programme so erfolgreich wie seit 20 Jahren nicht mehr
Der Hessische Rundfunk (hr) hat seinen Haushalt 2012 mit einem Minus von 8,6 Millionen Euro abgeschlossen. In der Jahresrechnung 2012 stehen Erträge von 488,7 Millionen Euro den Aufwendungen von 497,3 Millionen Euro gegenüber. Beim Eigenkapital steht jetzt eine schwarze Null. Der Rundfunkrat genehmigte den Jahresbericht und die Jahresrechnung 2012 und entlastete den Verwaltungsrat sowie den Intendanten einstimmig.
hr-Intendant Dr. Helmut Reitze betonte in der öffentlichen Hauptversammlung, dass auch 2012 für die hr-Programme ein Rekordjahr war: “Wir sind mit unseren sechs Hörfunk-Programmen und dem hr-fernsehen so erfolgreich wie seit über 20 Jahren nicht mehr. Dieser Erfolg ist wichtiger denn je: Wer als Massenmedium von allen finanziert wird und nicht die Mehrheit der Menschen erreicht, verliert seine Legitimation”, sagte Reitze in seiner Rede.
Das größte Problem des hr seien weiterhin die Finanzen. Den großen Sparanstrengungen der letzten Jahre stünden stetig steigende Kosten und sinkende Einnahmen gegenüber. Deshalb sei es das erklärte Ziel, bis zum Ende der Gebührenperiode 2016 ohne Defizit und ohne negatives Eigenkapital dazustehen. Um dieses Ziel zu erreichen, müsse der hr in den nächsten Jahren 70 Millionen Euro einsparen.
Auch der Vorsitzende des hr-Rundfunkrats, Jörn Dulige, äußerte sich trotz der schwierigen Finanzlage des hr zuversichtlich: “Die einschneidenden Konsolidierungsmaßnahmen der vergangenen Jahre haben den hr in die richtigen Bahnen gelenkt, die es dem hr auch weiterhin ermöglichen, seinen Auftrag in Hörfunk, Fernsehen und Internet zu erfüllen.” Hinsichtlich der bisherigen Sparmaßnahmen begrüßte Dulige zudem die gute Zusammenarbeit zwischen Belegschaft, Geschäftsleitung und den Gremien des hr.
Der Vorsitzende des Verwaltungsrats, Gert Lütgert, betonte die Eigenständigkeit und Unabhängigkeit des hr: “Entscheidend sind der Wille und die Einsicht, mit den zur Verfügung stehenden Mitteln auch auszukommen. Dabei gilt es allerdings, notwendige Investitionen nicht zu vernachlässigen. Nur ein modern ausgerüsteter und innovativer hr ist in der Lage, die gegenwärtig erreichten Erfolge beim Publikum auch in den nächsten Jahren weiter auszubauen.”
Rückfragen an: Tobias Häuser, hr-Pressestelle, Telefon: 069 / 155 2482, [email protected]

ZDF lässt nichts anbrennen
Mainz (pressrelations) –
ZDF lässt nichts anbrennen
“Deutschlands größte Grillshow” mit Johann Lafer und Horst Lichter
In “Deutschlands größter Grillshow” geht’s am Samstag, 13. Juli 2013, 20.15 Uhr (Aufzeichnung: 8. Juli 2013), im ZDF nicht nur um die Wurst. Die TV-Köche Johann Lafer und Horst Lichter feiern den Sommer mit einem XXL-Grill-Event. Gesucht wird Deutschlands bestes regionales Grill-Team. In der “Grillarena”, im Gerry-Weber-Stadion in Halle/Westfalen, treten vier Promi-Teams aus Nord, Süd, Ost und West gegeneinander an und zaubern in 150 Minuten jeweils ein feines Vier-Gänge-Menü vom Grill.
Das “Team Nord” besteht aus Eva Habermann und Wolfgang Kubicki, “Team Süd” bilden Sonya Kraus und Matthias Steiner, für das “Team Ost” treten Stefanie Hertel und Axel Schulz an, und “Team West” vertreten Nazan Eckes und Matthias Opdenhövel.
Die “Vorgriller” Johann Lafer und Horst Lichter – unterstützt von Rebecca Mir und Mirjam Weichselbraun – haben sich für jeden Gang besondere Finessen überlegt. Neben klassischen Fleischvarianten werden ungewöhnliche Utensilien verwendet und nie geahnte Kombinationen zusammengestellt; es wird gedünstet und gebacken. Gegrillt wird nach einer klaren Zeitvorgabe, und dann müssen Fisch, Fleisch oder Gemüse vom Rost. Und so wird Grillen nicht nur zum großen Sommerspaß, sondern auch zur echten Herausforderung.
Verkostet und geprüft wird nach jedem Gang von der “härtesten Koch-Jury Deutschlands”, bestehend aus vier erfolgreichen und kompetenten TV-Köchen: Cornelia Poletto, Alexander Herrmann, Kolja Kleeberg und Nelson Müller.
Musikalisch heizen Andreas Gabalier und Tim Bendzko ein.
https://twitter.com/ZDF
Fotos sind erhältlich über den ZDF-Bilderdienst, Telefon: 06131 – 706100, und über https://bilderdienst.zdf.de//presse/deutschlandsgroesstegrillshow
Internet: pressetreff.zdf.de
e-mail: [email protected]
Fon: +49 6131 / 70-12120/1

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Die neuen ‘Impulse’ sind da
Hannover (pressrelations) –
Die neuen “Impulse” sind da
Wie können Studierende mit Freude und Gewinn fürs Leben lernen? Wie animiert man angehende Forscher, eine wissenschaftliche Karriere anzustreben? Ideen dazu liefert die neue Ausgabe unseres Magazins “Impulse für die Wissenschaft” (Heft 2013/2) mit dem Schwerpunktthema “Junges Lernen”.
War die Studienzeit für Sie auch die schönste Zeit des Lebens? Wenn auch unter Umständen hier und da ein wenig hart? Oder waren Sie oft genervt von schlechter Lehre, übervollen Hörsälen, miesen Arbeitsbedingungen, uninspirierten Wissenschaftlern …? Und später, als sich vielleicht die Frage stellte, eine wissenschaftliche Karriere anzusteuern: Gab es da womöglich Hindernisse, die sich völlig unnötig in den Weg stellten?
Immer mehr Studenten geben auf
Früher wie heute jedenfalls brechen zu viele Studierende die akademische Ausbildung ab. So ist zum Beispiel in den vergangenen Jahren die hohe Zahl an Studienabbrechern etwa in den Ingenieurwissenschaften weiter gestiegen. Ein Kritikpunkt (nicht nur) im Falle der Ingenieurausbildung: Die Vermittlung der komplexen Inhalte erfolge oft unverständlich, uninspiriert und ohne Praxisbezug. Auch werde kaum Neugier für das Tätigkeitsfeld geweckt.
In Zeiten komprimierter Curricula scheint zudem bisweilen verloren gegangen zu sein, Studierenden zu vermitteln, wie man sich Erkenntnisse selbstständig aneignet, sie strukturiert und reflektiert. Damit schwindet eine Fähigkeit, die in Zeiten explodierenden Wissenszuwachses von zentraler Bedeutung ist. Schließlich sollen die Studierenden dazu beizutragen, Lösungen für globale Probleme zu finden oder für jene vor ihrer und unserer Haustür. Wie aber bereitet man die Studierenden konkret darauf vor?
“Junges Lernen” mit Lehre, die begeistert
Antworten geben Beispiele guter Lehre, die Sie in dem Heft mit dem Schwerpunktthema “Junges Lernen” finden. An der Schnittstelle von Ingenieur- und Naturwissenschaften, Technik und Informatik verankert ist etwa der Bachelor-Studiengang “Computational Science” in Ulm, der unter Einbindung von Wirtschaftsunternehmen der Region von Beginn an ebenso forschungsorientiert wie praxisbezogen ausgerichtet ist. Die Studierenden sind begeistert. Gleiches gilt für ihre Kommilitonen in der Evolutionsbiologie: Hier unterstützt die Stiftung bundesweit vier innovative Curricula und teils zugehörige, darüber hinaus aber auch ganz eigenständige originelle Veranstaltungsformate – gleich drei Beiträge in diesem Heft haben das zum Thema.
Weiteres Schwerpunktthema: Junge Forscher in Afrika
Die Klammer dieses Magazins aber bildet die Ausbildung von Forschernachwuchs in Afrika. Dort unterwegs sind zum einen junge Wissenschaftler am Beginn ihrer Karriere, denen wir im ersten Beitrag zum Schwerpunktthema ab S. 40 begegnen. Zum anderen treffen wir auf Studierende aus vielen Ländern, die sich – das zeigen die beiden abschließenden Reiseberichte – auf spannende, interdisziplinäre und sehr selbstständige Weise mit Fragen im Grenzbereich von Biologie, Geo-, Paläo- und Klimawissenschaften beschäftigen.
Gehen Sie mit ihnen auf Entdeckungsreise!
Das Magazin “Impulse aus der Wissenschaft”
Die vorliegende Ausgabe 2013/2 ist zugleich in unserer Reihe “Impulse aus der Wissenschaft” das zweite Heft mit inhaltlicher Schwerpunktsetzung. Mit zwei solcherart thematisch fokussierten Ausgaben pro Jahr möchten wir Sie künftig unterhalten.
Alle Ausgaben der “Impulse” finden Sie zum Download unter Publikationen. Das aktuelle Magazin können Sie auch als gedrucktes Exemplar anfordern bei rosengart-kamburis(at)volkswagenstiftung.de. Auf diesem Weg können Sie sich auch in den Verteiler für die “Impulse” aufnehmen lassen – dann erhalten Sie das Heft automatisch zugeschickt. Wir wünschen viel Freude beim Lesen.
Jens Rehländer
T +49 (0)511 8381-380
F +49 (0)511 8381-4380

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