Stuttgart (pressrelations) -
Neue Web-Late-Night-Show mit Katrin Bauerfeind
“Late Wide Web” am 7. März 2013 um 23.15 Uhr im SWR Fernsehen
Am 7. März 2013 übernimmt Katrin Bauerfeind um 23.15 Uhr, im wahrsten Sinne des Wortes, das Büro des SWR-Intendanten Peter Boudgoust und macht dort ihr eigenes Programm für das SWR Fernsehen. Im Mittelpunkt von “Late Wide Web” steht die Internet-Kultur – sehenswerte Clips, kuriose Webseiten und bemerkenswerte Aktionen. Gemeinsam mit einem prominenten Gast aus dem Bereich Schauspiel, Musik, Comedy, Politik oder Literatur unterhält sie sich in der Late-Night-Show über die aktuellen Themen des Gastes, seine Projekte, aber auch über seine Erfahrungen und seinen Umgang mit dem Internet.Außerdem sind Zuschauer vor Ort, die Katrin Bauerfeind aktiv in die Sendung einbindet. Die Moderatorin zeigt dem Gast und den Zuschauern ihre Lieblingsvideos aus dem Web: aktueIle, witzige, hintergründige, provozierende oder einfach nur skurrile. Katrin Bauerfeind wählt die besten Filme aus, präsentiert sie aber nicht nur, sondern kommentiert, interpretiert oder ergänzt sie – mit eigenwilligen Ideen und selbstproduzierten Einspielfilmen, die auch immer auf das aktuelle Geschehen in der Offline-Welt Bezug nehmen.
Katrin Bauerfeind wurde 1982 in Aalen geboren und studierte Technikjournalismus an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Sankt Augustin. Schon neben dem Studium arbeitete sie als Reporterin für 1Live und moderierte das preisgekrönte Internet-TV-Format “Ehrensenf”. Es folgten zahlreiche Moderationsaufgaben, u. a. für das ARD-Magazin “Polylux”. Katrin Bauerfeind zählt zu den vielseitigsten deutschen Fernsehmoderatorinnen: In ZDFkultur moderiert sie zum Beispiel das Popkultur-Format “Bauerfeind” und die Interviewsendung “Bauerfeind 28:30″. Außerdem unterstützte sie von 2009 bis 2011 Harald Schmidt bei seiner Show und spielte in verschiedenen Kino- und TV-Produktionen mit. Katrin Bauerfeind erhielt eine Reihe von Auszeichnungen – darunter den “Grimme Online Award” für “Ehrensenf”.
“Late Wide Web” mit Katrin Bauerfeind, 7. März um 23.15 Uhr
im SWR Fernsehen;
Wiederholung am 12. März um 22.15 Uhr und 13. März um 22.45
Uhr in EinsPlus
Pressefotos unter ard-foto.de.
Pressekontakt: Arne Rausch, Tel.: 07221 929-22285, [email protected]

Titelthema der neuen Ausgabe ‘du und das tier’: Katzenschutz
Bonn (pressrelations) –
Titelthema der neuen Ausgabe “du und das tier”: Katzenschutz
Im Titelthema der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift du und das tier geht es um Katzen im Freien und die Kastration als einzigen Weg eines nachhaltigen Katzenschutzes. Weitere Schwerpunkte: Die Haltung von Eseln, die Tierschutzprobleme in der modernen Hühnerzucht sowie die wissenschaftliche Seite des Tierschutzlabels.
Die meisten Katzen lieben Freigang. Eigenständig die Gegend zu erkunden, das Revier zu markieren, andere Katzen oder Kater zu treffen oder die Krallen an einem Baum zu schärfen, gehören zu einem glücklichen Katzenleben dazu. Ebenso der gut gefüllte, heimische Futternapf. Viele Katzen haben jedoch kein sicheres Zuhause. Sie stammen ursprünglich von in Haushalten lebenden Freigängerkatzen ab, deren Fortpflanzung nicht kontrolliert wurde. Katzen können im Jahr zwei- bis dreimal jeweils vier bis sechs Junge bekommen. Oft droht den Tieren dann ein langer Leidensweg bis hin zum qualvollen Tod. Aufgrund des dramatischen Populationsanstiegs entsteht häufig eine Nahrungsknappheit, die zu Hunger und Mangelerscheinungen führt. Deshalb appelliert der Deutsche Tierschutzbund an alle Katzenbesitzer, ihre Tiere kastrieren zu lassen.
Die Hühnerzucht hat hochspezialisierte Rassen hervorgebracht: Masthühner, die in extrem kurzer Zeit enorm viel an Muskeln und Gewicht zulegen, und schlanke Legehennen, die Unmengen Eier legen. Beide Zuchten sind mit Tierschutzproblemen verbunden. Wissenschaftler, Hühnerhalter und Experten des Deutschen Tierschutzbundes arbeiten daran, aus dieser Sackgasse herauszukommen.
Die Haltung von Eseln in Privathand liegt im Trend. Doch leider informieren sich viele Eselfreunde vor dem Kauf nicht ausreichend über die Bedürfnisse ihres neuen Haustieres. Die Tiere sind keineswegs genügsam, sondern anspruchsvoll und vor allem sind sie Herdentiere, die nicht allein gehalten werden sollten. Wer Esel halten möchte, braucht Platz und vor allen Dingen ausreichend Kenntnisse.
Die Entwicklung des Tierschutzlabels stand von Anfang an auf einem breiten wissenschaftlichen Fundament. Die ersten Grundlagen des Tierschutzlabels wurden an der Universität Göttingen, in der Initiativgruppe “Tierwohl-Label”, erarbeitet. Mit der Übernahme der Trägerschaft für das Label durch den Deutschen Tierschutzbund nahm auch der Labelbeirat – bestehend unter anderem aus Vertretern der Wissenschaft, der Landwirtschaft, der Vermarkter, des Handels – seine begleitende Tätigkeit auf.
Deutscher Tierschutzbund e.V.
Baumschulallee 15
53115 Bonn
Telefon: +49-(0)228-60496-24
Telefax: +49-(0)228-60496-41
Mail: [email protected]

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„Suche nach Wegen für Zukunft der Kirche“ – Erzbischof Robert Zollitsch erwartet von Diözesanversammlung in Freiburg (#dvfr) konkrete Empfehlungen
Freiburg (pressrelations) –
“Suche nach Wegen für Zukunft der Kirche” – Erzbischof Zollitsch erwartet von Diözesanversammlung konkrete Empfehlungen
Freiburg (pef). In einem Internet-Video lädt Erzbischof Dr. Robert Zollitsch zum Gebet für die Diözesanversammlung ein, die am Donnerstag (25.) in Freiburg beginnt. “Christus und den Menschen nah” – lautet das Leitwort der Versammlung, bei der etwa 300 Christen aus der gesamten Erzdiözese gemeinsam beten, Gottesdienste feiern und neue Wege der Kirche in die Zukunft suchen möchten. “Wer Christus und den Menschen nah sein will, muss sich öffnen für Gott und sich auf die Suche machen nach den Wegen, die er uns für seine Kirche zeigen will”, sagt Erzbischof Dr. Robert Zollitsch in einer Videobotschaft, die im Internetportal des Erzbistums (https://www.ebfr.de) zu sehen ist. Bei der Diözesanversammlung gehe es darum, die “Gemeinschaft im Glauben” zu erleben und in dieser Gemeinschaft – “in einem geistlichen Dialog” – dann zu konkreten Empfehlungen zu kommen, “wie und wo wir als Kirche im Erzbistum Freiburg unsere Nähe zu Christus und den Menschen verlebendigen und stärken können”.
Video: “In Gebet und Nächstenliebe Christus und den Menschen nah”
Wenn ab Donnerstag in der Innenstadtkirche Sankt Martin (Freiburg) gemeinsam nach neuen Perspektiven für die Zukunft der Kirche im Erzbistum gesucht wird, soll das Leitwort (“Christus und den Menschen nah”) im Zentrum stehen. “Viele von Ihnen mühen sich darum jeden Tag: Durch Ihr Gebet, durch Nächstenliebe und Ihr Engagement in Kirche, Familie und Gesellschaft”, erklärt Erzbischof Zollitsch. Bei der Diözesanversammlung (https://www.dioezesanversammlung.de) soll die Nähe zur Christus und den Menschen durch “das Hören aufeinander und das gemeinsame Hören auf Gott” entstehen. Die Diözesanversammlung wird geprägt sein von Spiritualität, Gebet und Gottesdienst, Meinungsaustausch, Diskussion und Beratung. Erzbischof Zollitsch lädt alle Christen ein, zum Gelingen der Diözesanversammlung beizutragen: “Im Gebet bitten wir Gott um seinen Segen für unser Suchen und für unser Tun.” So sei es möglich, neue Impulse und Wege zu entdecken, die die Kirche im Erzbistum Freiburg in die Zukunft führen.
Die Beratungsergebnisse der Diözesanversammlung will Erzbischof Zollitsch sorgfältig prüfen und sie soweit möglich umsetzen. Die Versammlung ist Teil des Dialogs über die Zukunft der Kirche, den Erzbischof Zollitsch 2010 in der Deutschen Bischofskonferenz angestoßen hatte. Sie versteht sich als Beratungsgremium des Erzbischofs.
Mit rund zwei Millionen Katholiken gehört das Erzbistum zu den großen der 27 Diözesen in Deutschland. Auch der Kurznachrichtendienst “Twitter” bietet Informationen aus dem Erzbistum an – unter https://twitter.com/BistumFreiburg. Den Medien-Monitor des Erzbistums stellen wir unter https://twitter.com/MeMoEBFR bereit. Bei “Facebook” können interessierte Internetnutzer sich ebenfalls informieren – unter https://www.facebook.com/erzdioezese-freiburg.
Pressekontakt:
Erzdiözese Freiburg
Stabsstelle Kommunikation
Schoferstraße 2
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Tel.: +49 (0)761 2188-243
Fax:+49 (0)761 2188-427
maito: [email protected]
https://www.erzbistum-freiburg.de

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