Leipzig (pressrelations) –
“WorldSkills”: Die WM der Berufe im MDR
Um Champion zu werden, treten bei den “WorldSkills” in Leipzig vom 2. bis 7. Juli die weltweit besten Fachkräfte (im Alter von bis zu 22 Jahren) im Leistungsvergleich gegeneinander an. Der MDR befasst sich in verschiedenen Sendungen und Formaten mit der Weltmeisterschaft der Berufe.
Dabei übernehmen zehn MDR-Volontäre gemeinsam mit den Azubis “Mediengestalter Bild und Ton” des Senders einen wichtigen Teil der Berichterstattung für den Hörfunk (MDR JUMP, MDR INFO) und das MDR FERNSEHEN (“Dabei ab zwei”). So begleiten sie z. B. Thüringer Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Woche lang mit der Kamera. Im Rahmen des trimedialen Projekts werden außerdem neue Formen der Online-Berichterstattung mit Smartphones (“Mobile Reporting”) sowie mit der Blogging-Software Tumblr getestet. Dafür sind vor, während und im direkten Anschluss an die Wettkampftage Webreporter auf dem Leipziger Messegelände unterwegs. Die Ergebnisse dieser Arbeit, alle wichtigen Neuigkeiten und Bilder zu den “WorldSkills” sowie einen Livestream der Eröffnungs- und Abschlusszeremonie gibt es auf www.mdr.de.
Hier findet mit “WorldSkills 2013 – das Expertengespräch” auch ein weiteres spannendes Internet-Projekt statt. Während der Veranstaltung werden täglich Fragen u. a. zum Wirtschafts- und Bildungsstandort Mitteldeutschland, zur Zukunft des Handwerks oder zur Jugendarbeitslosigkeit in der EU mit Fachleuten und Politikern besprochen. Mit dabei sind Hubert Romer, Geschäftsführer der WorldSkills Leipzig GmbH; Sven Morlok, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr; Stefan Praschl vom Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft in Österreich; Prof. Dr. Friedrich Hubert Esser, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung in Berlin; Brunhilde Kurth, Sächsische Staatsministerin für Kultus und Kay Senius, Vorsitzender der Geschäftsführung bei der Bundesagentur für Arbeit (Sachsen-Anhalt, Thüringen).
Im MDR FERNSEHEN bieten das Wissensmagazin “LexiTV” (2. Juli, 15 Uhr) sowie das Kulturmagazin “artour” (4. Juli, 22.05 Uhr) Beiträge rund um die “WorldSkills”. Und Seraphina Kalze berichtet in “Vor Ort um vier” am 6. Juli, 15 Uhr live vom Geschehen in Leipzig.
Natürlich nehmen sich auch die Landesmagazine “MDR Sachsenspiegel”, und “MDR Thüringen Journal” (jeweils 19 Uhr) im Vorfeld wie auch während der Veranstaltung des Themas an.
MDR FIGARO widmet den Wettkämpfen am 2. Juli unter der Fragestellung “Hat Handwerk noch einen goldenen Boden” einen Thementag. Somit laufen über den Tag verteilt – z. B. in den Journalen am Mittag und am Nachmittag – entsprechende Beiträge. Am 4. Juli, 22 Uhr folgt dann ein Diskurs. Mit “Die letzten Meister ihrer Zunft” werden aussterbende Berufe thematisiert.
Und auch die Landeswellen MDR 1 RADIO SACHSEN und MDR THÜRINGEN – Das Radio beschäftigen sich mit Themen rund um das Handwerk. So hinterfragen die sächsischen Radiomacher z. B. das duale Ausbildungsystem in Deutschland – in “Dienstags direkt” am 2. Juli zwischen 20 und 23 Uhr.
MDR JUMP präsentiert ein Highlight im Rahmenprogramm der Weltmeisterschaften: Jump auf Tour, die große OpenAir-Radioparty am 6. Juli auf dem Marktplatz in Leipzig. Von 18 bis 22 Uhr wird gefeiert – mit MDR JUMP-Moderator Tom Mangel, dem Jump auf Tour-DJ-Team und den Tänzerinnen der MDR JUMP-Dance Company. Außerdem stehen zwei Showacts auf der Bühne: Sonata Mysteria und 2Rocka verbinden DJ-Clubsounds mit live gespielten Instrumenten.
Die “WorldSkills”, früher auch Berufsolympiade oder Berufsweltmeisterschaften genannt, wurde nach dem Zweiten Weltkrieg für nicht-akademische Berufe unter dem Aspekt der Völkerverständigung ins Leben gerufen. Und noch heute messen sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer, bis zu 22 Jahre alt, in den verschiedensten Disziplinen – dabei sind unter anderem Fliesenleger und Friseure, IT-Netzwerktechniker und Gärtner, Stuckateure und Schweißer.
Mitteldeutscher Rundfunk (MDR)
Kantstr. 71-73
04360 Leipzig
Deutschland
Telefon: (0341) 300 6401
Telefax: (0341) 3006460
Mail: [email protected]
URL: https://www.mdr.de

ZDF lässt nichts anbrennen
Mainz (pressrelations) –
ZDF lässt nichts anbrennen
“Deutschlands größte Grillshow” mit Johann Lafer und Horst Lichter
In “Deutschlands größter Grillshow” geht’s am Samstag, 13. Juli 2013, 20.15 Uhr (Aufzeichnung: 8. Juli 2013), im ZDF nicht nur um die Wurst. Die TV-Köche Johann Lafer und Horst Lichter feiern den Sommer mit einem XXL-Grill-Event. Gesucht wird Deutschlands bestes regionales Grill-Team. In der “Grillarena”, im Gerry-Weber-Stadion in Halle/Westfalen, treten vier Promi-Teams aus Nord, Süd, Ost und West gegeneinander an und zaubern in 150 Minuten jeweils ein feines Vier-Gänge-Menü vom Grill.
Das “Team Nord” besteht aus Eva Habermann und Wolfgang Kubicki, “Team Süd” bilden Sonya Kraus und Matthias Steiner, für das “Team Ost” treten Stefanie Hertel und Axel Schulz an, und “Team West” vertreten Nazan Eckes und Matthias Opdenhövel.
Die “Vorgriller” Johann Lafer und Horst Lichter – unterstützt von Rebecca Mir und Mirjam Weichselbraun – haben sich für jeden Gang besondere Finessen überlegt. Neben klassischen Fleischvarianten werden ungewöhnliche Utensilien verwendet und nie geahnte Kombinationen zusammengestellt; es wird gedünstet und gebacken. Gegrillt wird nach einer klaren Zeitvorgabe, und dann müssen Fisch, Fleisch oder Gemüse vom Rost. Und so wird Grillen nicht nur zum großen Sommerspaß, sondern auch zur echten Herausforderung.
Verkostet und geprüft wird nach jedem Gang von der “härtesten Koch-Jury Deutschlands”, bestehend aus vier erfolgreichen und kompetenten TV-Köchen: Cornelia Poletto, Alexander Herrmann, Kolja Kleeberg und Nelson Müller.
Musikalisch heizen Andreas Gabalier und Tim Bendzko ein.
https://twitter.com/ZDF
Fotos sind erhältlich über den ZDF-Bilderdienst, Telefon: 06131 – 706100, und über https://bilderdienst.zdf.de//presse/deutschlandsgroesstegrillshow
Internet: pressetreff.zdf.de
e-mail: [email protected]
Fon: +49 6131 / 70-12120/1

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Die neuen ‘Impulse’ sind da
Hannover (pressrelations) –
Die neuen “Impulse” sind da
Wie können Studierende mit Freude und Gewinn fürs Leben lernen? Wie animiert man angehende Forscher, eine wissenschaftliche Karriere anzustreben? Ideen dazu liefert die neue Ausgabe unseres Magazins “Impulse für die Wissenschaft” (Heft 2013/2) mit dem Schwerpunktthema “Junges Lernen”.
War die Studienzeit für Sie auch die schönste Zeit des Lebens? Wenn auch unter Umständen hier und da ein wenig hart? Oder waren Sie oft genervt von schlechter Lehre, übervollen Hörsälen, miesen Arbeitsbedingungen, uninspirierten Wissenschaftlern …? Und später, als sich vielleicht die Frage stellte, eine wissenschaftliche Karriere anzusteuern: Gab es da womöglich Hindernisse, die sich völlig unnötig in den Weg stellten?
Immer mehr Studenten geben auf
Früher wie heute jedenfalls brechen zu viele Studierende die akademische Ausbildung ab. So ist zum Beispiel in den vergangenen Jahren die hohe Zahl an Studienabbrechern etwa in den Ingenieurwissenschaften weiter gestiegen. Ein Kritikpunkt (nicht nur) im Falle der Ingenieurausbildung: Die Vermittlung der komplexen Inhalte erfolge oft unverständlich, uninspiriert und ohne Praxisbezug. Auch werde kaum Neugier für das Tätigkeitsfeld geweckt.
In Zeiten komprimierter Curricula scheint zudem bisweilen verloren gegangen zu sein, Studierenden zu vermitteln, wie man sich Erkenntnisse selbstständig aneignet, sie strukturiert und reflektiert. Damit schwindet eine Fähigkeit, die in Zeiten explodierenden Wissenszuwachses von zentraler Bedeutung ist. Schließlich sollen die Studierenden dazu beizutragen, Lösungen für globale Probleme zu finden oder für jene vor ihrer und unserer Haustür. Wie aber bereitet man die Studierenden konkret darauf vor?
“Junges Lernen” mit Lehre, die begeistert
Antworten geben Beispiele guter Lehre, die Sie in dem Heft mit dem Schwerpunktthema “Junges Lernen” finden. An der Schnittstelle von Ingenieur- und Naturwissenschaften, Technik und Informatik verankert ist etwa der Bachelor-Studiengang “Computational Science” in Ulm, der unter Einbindung von Wirtschaftsunternehmen der Region von Beginn an ebenso forschungsorientiert wie praxisbezogen ausgerichtet ist. Die Studierenden sind begeistert. Gleiches gilt für ihre Kommilitonen in der Evolutionsbiologie: Hier unterstützt die Stiftung bundesweit vier innovative Curricula und teils zugehörige, darüber hinaus aber auch ganz eigenständige originelle Veranstaltungsformate – gleich drei Beiträge in diesem Heft haben das zum Thema.
Weiteres Schwerpunktthema: Junge Forscher in Afrika
Die Klammer dieses Magazins aber bildet die Ausbildung von Forschernachwuchs in Afrika. Dort unterwegs sind zum einen junge Wissenschaftler am Beginn ihrer Karriere, denen wir im ersten Beitrag zum Schwerpunktthema ab S. 40 begegnen. Zum anderen treffen wir auf Studierende aus vielen Ländern, die sich – das zeigen die beiden abschließenden Reiseberichte – auf spannende, interdisziplinäre und sehr selbstständige Weise mit Fragen im Grenzbereich von Biologie, Geo-, Paläo- und Klimawissenschaften beschäftigen.
Gehen Sie mit ihnen auf Entdeckungsreise!
Das Magazin “Impulse aus der Wissenschaft”
Die vorliegende Ausgabe 2013/2 ist zugleich in unserer Reihe “Impulse aus der Wissenschaft” das zweite Heft mit inhaltlicher Schwerpunktsetzung. Mit zwei solcherart thematisch fokussierten Ausgaben pro Jahr möchten wir Sie künftig unterhalten.
Alle Ausgaben der “Impulse” finden Sie zum Download unter Publikationen. Das aktuelle Magazin können Sie auch als gedrucktes Exemplar anfordern bei rosengart-kamburis(at)volkswagenstiftung.de. Auf diesem Weg können Sie sich auch in den Verteiler für die “Impulse” aufnehmen lassen – dann erhalten Sie das Heft automatisch zugeschickt. Wir wünschen viel Freude beim Lesen.
Jens Rehländer
T +49 (0)511 8381-380
F +49 (0)511 8381-4380

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