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Neuem Verfassungsschutzpräsidenten fehlt rechtsstaatliche Empathie

By  Last updated: 19th Juli 2012
Berlin (pressrelations) -

Neuem Verfassungsschutzpräsidenten fehlt rechtsstaatliche Empathie

Schwere Fehlentscheidung von Innenminister Friedrich

“Die Entscheidung von Innenminister Friedrich, Hans-Georg Maaßen zum neuen Verfassungsschutzpräsidenten zu bestimmen, ist eine schwere personalpolitische Fehlentscheidung. Mit Maaßen und seinem Stellvertreter Eisvogel wird das Bundesamt nicht den dringend notwendigen Struktur- und Kulturwandel vollziehen”, erklärt Wolfgang Neškovic, Vorstandsmitglied der Fraktion DIE LINKE und Mitglied im Parlamentarischen Kontrollgremium anlässlich der Vorstellung von Hans-Georg Maaßen als neuem Verfassungsschutzpräsidenten.

Neškovic weiter: “Maaßens bisheriges Verhalten und seine Äußerungen – insbesondere zum Ausländerrecht – zeigen, dass es ihm an der notwendigen rechtsstaatlichen Empathie fehlt. Das Führungsduo Maaßen und Eisvogel steht nicht für einen Neuanfang sondern für ein schlichtes ‚Weiter so!‘”

Wolfgang Neškovic, MdB
- Richter am Bundesgerichtshof a. D. -
Justiziar der Fraktion DIE LINKE.
Mitglied im Vorstand der Fraktion DIE LINKE.
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
(030) 227 – 72065
(030) 227 – 76468
[email protected]

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